Klima-Aktivisten in Frankreich unter Hausarrest gestellt

Die Notstandsgesetze in Frankreich setzen bürgerliche Grundrechte außer Kraft. Im Namen von Sicherheit werden Freiheitsrechte eingeschränkt. Während des Weltklimagipfels COP 21 in Paris sind Kundgebungen verboten. Die Demonstrationsverbote treffen die Zivilgesellschaft hart. 24 Klima-Aktivisten wurden bereits unter Hausarrest gestellt.

Einige Beispiele wie die Aufrufung des Notstands zu Hausarrest und Hausdurchsuchungen bei Klima-Aktivisten und Menschrechtlern führt, beschreibt Cécile Lecomte – “Eichhörnchen” – in ihrem Blog hier.

Unterdessen haben 17.000 Menschen am 1. Advent in Berlin auf dem Global Climate March unüberhörbar für eine radikale Wende in der Klimapolitik demonstriert. Auffälliger und unübersehbar war unser “Don´t nuke the Climate!” -  Block. Aus dem Wendland machten sich drei Bahnreisegruppen und etliche Einzelpersonen auf den Weg nach Berlin, Anti-Fracking-Aktivisten und Xamba wurden gesichtet…. Hier einige Bildeindrücke (Fotos: Henrik Stern & Kerstin Rudek)

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leider ABGESAGT!
Bure ist überall
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Gorleben-Fachexpertise
Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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