Energiewende retten! Wir lassen nicht nach!

energiewende rettenDie Bundesregierung und allen voran Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder wollen die Energiewende abwürgen.

Am Mittwoch den 25. Mai hatten bundesweit Betriebe, deren Beschäftigte und Privatpersonen vor ihre Solardächer, Windanlagen, Biogasanlagen, Freiflächensolaranlagen, Anwalts- und Beratungsbüros treten und symbolisch um “5 vor 12″ mit einer Warnminute ihre Betriebe geschlossen.

Diese Aktion, zu der in breites Bündnis aufruft – u.a. die IG Metall Küste, Betreiber von Biogas- und Solaranlagen und Umweltverbände -, mündete in eine zentrale Kundgebung am 2. Juni, dem Tag der ersten Lesung des entsprechenden Gesetzes, in Berlin münden.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) rief ebenfalls zu den 5 Warnminuten auf.

“Wir kämpfen nicht nur gegen die Atomkraft, sondern für 100% Erneuerbare, “schreibt die BI.

In den Plänen der Bundesregierung sieht die Umweltinitiative den Versuch, das Jedermannsrecht auf Energieerzeugung kaputt zu machen.

“Die Energiewende lebte vom Pioniergeist vieler, die von sich aus in die Erneuerbaren investiert haben”, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. “Die Energie in Bürger_innen-Hand soll ausgebootet werden.”

10.000 Menschen demonstrierten nach Einschätzung von Kerstin Rudek (BI-Vorstand) schließlich in Berlin. Für einen Donnerstag, so Rudek, die die Auftaktrede hielt, eine stolze Zahl.

Bilder von der Kundgebung sind hier:

Hier ein Foto von unserer Aktion vor dem BI-Büro in Lüchow, in die Rosenstraße 20.


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Neuer Kalender
Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende