Castorgruppe feiert schrägen Geburtstag

Vor 21 Jahren fand in der Gaststätte“ Schifferklause“ mit Unterstützung der Familie Gallei ein Abend zum Thema: “Atomanlagen und Endlager Gorleben – Castortransporte und die Gefahr für unsere Region“ statt. Lilo Wollny und Susanne von Imhoff luden ein. Entgegen pessimistischer Vorhersagen war der Raum mit etwa 60 Menschen gut gefüllt. Ergebnis der atomkritischen Veranstaltung war die Entscheidung, sich wieder zu treffen: Die Castorgruppe Höhbeck – Gartow – Gorleben war geboren.

Bis zu 50 Personen machten mit, je nach Anlass. Seit 21 Jahren ist die Gaststätte Schwedenschanze“ auf dem Höhbeck ihr Treffpunkt. Am Donnerstag, den 28. Juli, lädt die Castorgruppe zu einer Reise durch die eigene Geschichte ein.

Los geht´s um 17.00 Uhr im Kaffeegarten Schwedenschanze mit Berichten, Bildern, Austausch und Ideen über einen langen Zeitraum engagierter Geschichte.

Um 18.00 Uhr folgt ein Vortrag des Journalisten Karl-Friedrich Kassel zu den Anfängen der Standortbenennung Gorlebens für ein Nukleares Entsorgungszentrum, wie das Projekt anfangs genannt wurde. Direkt im Anschluss wird Wolfgang Ehmke von der BI Umweltschutz einen Überblick über die aktuelle Situation geben.Danach freut sich die Gruppe über ein geselliges Beisammensein mit feierlicher Stimmung bis in die Abendstunden.

  • DO. 28.07.16 – Schwedenschanze/Höhbeck
    17.00 Uhr Infoabend “21 Jahre Castorgruppe Höhbeck-Gartow-Gorleben”

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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