Frühschoppen mit Weil und Wenzel

Einen Schritt weiter...Ein Schritt weiter…? Bloß wohin? Was wird aus Gorleben?

Diese Fragen wollen wir mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und seinem grünen Kabinettskollegen Stefan Wenzel am kommenden Samstag (27. August) erörtern. Die beiden Spitzenpolitiker kommen nach Gedelitz ins Gasthaus Wiese, dem Startort ungezählter Demonstrationen zu den Atomanlagen im Gorlebener Tann´.

Zwei Jahre hat die Endlagerkommission des Deutschen Bundestages an einer Empfehlung gearbeitet, wie die Endlagersuche künftig aussehen soll. Weil und Wenzel hatten im Wahlkampf beide erklärt, dass der Salzstock Gorleben für die Atommüllendlagerung ungeeignet sei. Sie hatten last minute sogar noch diese Kommission in das bereits fertige Standortauswahlgesetz hinein verhandelt.

Der “Fehler”: Gorleben war als einziger Standort gesetzt und wir mussten feststellen, dass bei dem Ringen um die Endlagerkriterien wieder einmal faule Kompromisse statt “glasklarer” geologischer Fakten die Oberhand behielten.

Behauptet wird, dass bei einem “fairen” Verfahren, Gorleben dennoch als Endlagerstandort herausfallen wird. In Gorleben gab es nie ein “faires” Verfahren. Wie also stehen Weil und Wenzel zu dem Ergebnis der Kommissionsarbeit und was wird nun aus Gorleben?

Frühschoppen mit Ministerpräsident Stephan Weil und Umweltminister Stefan Wenzel
zur weiteren Endlagersuche

Samstag, den 27. August 2016 – Beginn 10.00 Uhr, Ende 11.30 Uhr
Gasthaus Wiese in Gedelitz

Eine gemeinsame Veranstaltung der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg – Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. – Rechtshilfe Gorleben e.V.

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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