Raus aus der warmen Stube!

Zum Grillen, Laterne laufen, Punsch-Trinken und einer kurzen Kundgebung riefen die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und die Bäuerliche Notgemeinschaft für den kommenden Freitag auf. Treffpunkt wird das Gelände zwischen der Beluga und der Undine-von-Blottnitz Schutzhütte bei den Atomanlagen in Gorleben sein.

Die Rostfässer, die Klage der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) gegen Auflagen des niedersächsischen Umweltministeriums, ein besseres Überwachungssystem zu installieren und erste Informationen über einen möglichen Castortransport nach Ahaus im Jahr 2017 werden im Fokus der Kundgebung stehen, hatte die BI angekündigt.

“Wir gehen bewusst an den wunden Punkt, die Atomanlagen in Gorleben, denn unsere Aktionsbereitschaft ist weiter gefordert”, schreibt dazu die BI. Ein fehlender Einlagerungsstopp auch für das Fasslager sei eine aktuelle Forderung.

Erst in der vergangenen Woche gelang es einigen Anti-Atom-Aktivisten, einen Atomtransport ins Fasslager kurzfristig zu stoppen (aktueller Bericht siehe 12.11.2016)

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende