300ste Fukushima-Mahnwache in Dannenberg

Am 12. Dezember war es soweit: Seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima trafen sich an vielen Orten Menschen zu Mahnwachen, um der Opfer zu gedenken und für den weltweiten Atomausstieg einzutreten. Übrig geblieben ist im Wendland die Dannenberger Mahnwache, die nun zum 300sten Mal in Folge auf dem Marktplatz in Dannenberg zusammen kam.

Lockerer Austausch, Informationen, persönliche Gespräche, das ist das lockere “Programm”. 40 Menschen erschienen dieses Mal und Martin Donat – BI-Vorstand – beglückwünschte sie und würdigte ihr Durchhaltevermögen. Donat zog auch eine traurige Bilanz der Vertuschungen: in Japan werden die Folgen der Reaktorkatastrophe klein geredet und gleichzeitig wird der Schaden “sozialisiert” – selbst im Pazifik lassen sich die Spuren der Reaktorkatstrophe bis zur US-amerikanischen Küste nachverfolgen.

Zum Aufwärmen gab es warme Getränke und einige Grillleckereien.

Los geht´s JEDEN Montag um 18.00 Uhr. Laternen und Kerzen für ein wärmendes Licht der Solidarität sind sehr erwünscht.

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende