Gorlebener Gebet

Das bedeutet langer Atem! Einen festen Platz innerhalb der Widerstandsgruppen gegen die Atomanlagen hat die ökumenische Initiative „Gorlebener Gebet“. Seit 1989 wird an jedem Sonntag um 14 Uhr im Wald nahe dem sogenannten Erkundungsbergwerk eine Andacht gehalten.

  • Große Holzkreuze markieren den Platz. Sie sind auf Kreuzwegen nach Gorleben getragen worden: 1985 von Krümmel, 1988 von Wackersdorf, 2001 entlang der Castortransportstrecke von Lüneburg und 2012 vom Schacht Asse.
Juni 2009: 20 Jahre Gorlebener Gebet

Juni 2009: 20 Jahre Gorlebener Gebet

Menschen aus verschiedenen Religionen und Kulturen und mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit versammeln sich in dem gemeinsamen Eintreten für den verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung und für den Frieden. Die Andachten werden jeweils von Gruppen oder Einzelpersonen vorbereitet. In Texten, Liedern und Gebeten kommen Klagen und Ängste zum Ausdruck. In der Gemeinschaft wachsen aber auch Hoffnung und Bereitschaft zum tatkräftigen Einsatz. Gelegenheit für persönliche Begegnungen bietet das anschließende Kaffeetrinken im Gasthaus Wiese in Gedelitz.

Christa Kuhl, Gorleben Rundschau Februar 2013

NDR zu 40 Jahre

Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:

Neuer Flyer

Abschalten!

KLP 2017

Camp & Festival

Internationalistisches Anti-Atom-Sommercamp und Free Flow Festival in Gedelitz am 7.-16. August 2017

Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende