Atom-Nachrichten: Das Wichtigste
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Schärfere Sicherheitsauflagen: Röttgen treibt Konzerne in den Atomausstieg
Trotz längerer Laufzeiten könnte die Bundesregierung alte Atomkraftwerke zum Abschalten zwingen. Nach FTD-Informationen arbeitet das für die Reaktorsicherheit zuständige Umweltministerium an Sicherheitsstandards, die deutlich über dem bisherigen Niveau liegen. — [mehr]
Laufzeitverlängerung verzichtbar: Energie-Studie bringt AKW-Betreiber in Erklärungsnot
Eine Studie im Auftrag der Bundesregierung rüttelt an den Plänen, Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen ergibt sich aus den in dem Gutachten skizzierten Szenarien, dass ein Verzicht auf eine Verlängerung der Laufzeiten weder nennenswerten Einfluss auf die Strompreise noch auf die Versorgungssicherheit hätte. — [mehr]
Lichtblick-Studie: Atomkraft blockiert Ausbau erneuerbarer Energien
Eine LichtBlick-Studie zeigt: Wind und Sonne werden in Zukunft immer häufiger die volle Stromnachfrage decken. Atomstrom wird dann nicht benötigt. Die Meiler müssen kurzfristig vom Netz und stehen danach bis zu 50 Stunden nicht mehr zur Verfügung. Bis zu 15.800 spontane AKW-Abschaltungen werden ab 2020 erforderlich. Die Folge: 21 bis 80 Milliarden Euro weniger Atomgewinne. — [mehr]
Greenpeace-Studie: Statt Kohle und Atom - Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren
Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertaler Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei. — [mehr]
Ziviler Ungehorsam gegen Castor-Transport - Die Schotter-Kampagne
Mit massenhaftem Ungehorsam wollen linke Gruppen den Castor-Protest zuspitzen. Beim Castor-Transport sollen die Gleisbetten kollektiv entsteint werden. — [mehr]
Kolumne: Andreas Theyssen - Die Atomfarce
Der Kampf der Wirtschaft für die bedrohte Lebensform Atomkraftwerk wird immer absurder. Die Energiekonzerne arbeiten mit allen Tricks. — [mehr]
Energieversorgung - Greenpeace verklagt Wirtschaftsministerium
Bricht der Wirtschaftsminister deutsches Recht? Davon ist Greenpeace überzeugt. Brüderle halte einen Bericht zurück, wonach die Atomenergie schon jetzt überflüssig sei. — [mehr]
BDI: Energievergangenheit für Deutschland
Sie müssen wirklich mächtig Fracksausen haben, die Herren in den Chefetagen der vier Akw-Betreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW. Sie sind enttäuscht von Schwarz-Gelb - versprochen waren ihnen satte Laufzeitverlängerung für die hochprofitablen Alt-Reaktoren, kommen soll nun erstmal eine milliardenschwere Brennelementesteuer. — [mehr]
Die DAX-APO: Industrielobbyismus für Atomkraft
Mit einer Anzeigenkampagne will die Energie- und Industrielobby die geplante Atomsteuer aufhalten. Allerdings stößt die Anzeige in der Wirtschaft nicht nur auf Zustimmung. — [mehr]
Experte hält atomares Endlager in Gorleben für ungeeignet
Der Geophysiker Professor Gerhard Jentzsch von der Universität Jena hält den Standort Gorleben für ein mögliches atomares Endlager für ungeeignet. «Nach den Erfahrungen mit Asse ist Gorleben eigentlich nicht durchsetzbar, weil es genauso absaufen wird, sagte Gerhard Jentzsch den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe). — [mehr]






