Nachrichten zu Gorleben

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Streit um Gorleben

Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast wirft Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Tricksereien im Umgang mit der Erkundung des Salzstocks im niedersächsichen Gorleben vor. Wenn man an der Erkundung festhalten wolle, müsse Atomrecht angewandt werden, das einklagbare Beteiligungsrechte der Bürger vorsieht, sagte Künast der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Montagausgabe) laut Vorabbericht. — [mehr]

Streit um Gorleben

Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast wirft Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Tricksereien im Umgang mit der Erkundung des Salzstocks im niedersächsichen Gorleben vor. — [mehr]

Vorsitzende: Gorleben-Ausschuss nicht zu Klamauk nutzen

Die designierte Vorsitzende des Bundestags- Untersuchungsausschuss zum möglichen Atommüll-Endlager Gorleben, Maria Flachsbarth (CDU), hat eine sachliche Auseinandersetzung angemahnt. — [mehr]

Gorleben: Erkundung für Endlager stößt auf Kritik

Die Entscheidung für die weitere Erkundung des niedersächsischen Salzstocks Gorleben als mögliches Atommüll-Endlager steht kurz bevor. — [mehr]

Maria Flachsbarth, Gorleben-Beauftragte der CDU «Das ist doch keine Blockade«

Die designierte Vorsitzende Maria Flachsbarth erklärt, warum sie den Gorleben-Untersuchungsausschuss nicht für politisch notwendig hält und dafür ist, die Erkundung ergebnisoffen fortzusetzen. — [mehr]

Röttgen will Bürger bei Gorleben-Erkundung früh einbinden

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat eine frühe Beteiligung der Bürger bei der weiteren Erkundung des Salzbergwerks in Gorleben bekräftigt. «Auch schon bei der Frage, ob wir überhaupt in ein Verfahren eintreten, möchte ich die Bürger miteinbeziehen», sagte Röttgen der Nachrichtenagentur ddp am Freitag am Rande der Computermesse CeBIT in Hannover. — [mehr]

Gorleben: Erkundungsstopp statt Bürgerbeteiligung gefordert

Um die geplante Wiederaufnahme der Erkundung Gorlebens als mögliches Atommüll-Endlager gibt es weiter heftigen Streit. Atomkraftgegner schlugen am Mittwoch das Angebot von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) aus, die Bürger umfassend am weiteren Verfahren zu beteiligen. — [mehr]

Gorleben-Untersuchungsausschuss kann seine Arbeit noch nicht aufnehmen

Koalition und Opposition haben über die Konsequenzen für die weitere Suche nach einem Atommüll-Endlager schon kräftig gestritten, bevor der Untersuchungsausschuss seine Arbeit aufgenommen hat. Die CDU-Abgeordnete Maria Flachsbarth aus Hannover erklärte, die Erkundung des Salzstocks werde nach zehnjähriger Unterbrechung so schnell wie möglich wieder aufgenommen. — [mehr]

Gorleben-Ausschuss im Bundestag verzögert sich

Entgegen der ursprünglichen Absicht wurde der geplante Ausschuss mit 15 Mitgliedern offiziell noch nicht eingesetzt. Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa erfuhr, bemängelt die Koalition, dass der Antrag von SPD, Grünen und Linksfraktion Fragen enthalte, die nicht in den Bundestag gehörten. Sie müssten in Niedersachsen geklärt werden. Der Bundestagsbeschluss verzögert sich damit um mindestens zwei Wochen bis zur nächsten Sitzungswoche. — [mehr]

Gorleben-Untersuchungsausschuss eingesetzt

Der Bundestag setzt heute einen Untersuchungsausschuss zum geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben ein. Das Gremium soll klären, ob der Standort in Niedersachsen in den 80er-Jahren aus fachlichen Erwägungen ausgewählt wurde, oder ob politische Gründe den Ausschlag gaben. — [mehr]

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