Katherina Reiche
22. 09. 2009
Die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Katherina Reiche (CDU), hat sich gegen die Erkundung neuer Standorte für ein Atommüll-Endlager ausgesprochen. Ihre schlagenden Argumente konnte man in der “Rheinischen Post” lesen, wir wollen die katharinainhaltsreichen Argumente dem staunenden Publikum nicht vorenthalten.
- “Ich finde es schwierig, etwas theoretisch zu diskutieren, wo es praktisch keinen Ansatzpunkt gibt.”
- “Ich kenne keine Option für einen anderen Standort für Abfälle aus Kernkraftwerken als Gorleben.”
- “Ich kenne kein Bundesland, das bereit sei, einen Standort im eigenen Land prüfen zu lassen.”
Deshalb, so Reiche, solle der Standort Gorleben weiter “ergebnisoffen” erkundet werden. Alles klar?




