PRESSEMITTEILUNG

Drohnengefahr und Zwischenlagerung

Der erste Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne auf den Flughafen in Leipzig bestätigt aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) alle Warnungen der Anti-Atom-Initiativen vor einer unzureichenden Sicherung der Atommüll-Zwischenlager.

BI-Sprecher Wolfgang Ehmke: „Immer wieder wurden unsere Hinweise auf die Drohnengefahr für die Zwischenlager weggewischt mit der Bemerkung, dass sei so gut wie unwahrscheinlich. Da nutzt auch kein Überflugverbot, wie wir es für Gorleben erstritten haben. 1.900 Castorbehälter werden in Deutschlang für rund 100 Jahre oberirdisch gelagert und bei den anstehenden Neugenehmigungen dafür muss eine Vorsorge gegen Terrorschläge Bedingung sein – das heißt zumindest für Ahaus und Gorleben mit den geringen Wand- und Deckenstärken eine robuste Nachrüstung, sprich Neubau.“

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Wolfgang Ehmke, Pressesprecher

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