PRESSEMITTEILUNG

Asse, Gorleben … was blieb bisher im Verborgenen?

Hinweise auf Parallelen zwischen dem ehemaligen Kalibergwerk Asse II, in das in den 70er Jahren Atommüll versuchsweise´ eingelagert wurde, und dem Gorlebenprojekt werden von den Regierungsparteien geleugnet.
Was wurde in der Asse erforscht, welche Institutionen waren beteiligt, warum fand sich keine Mehrheit führenden parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Land und Bund?

Die Landtagsabgeordneten Kurt Herzog (Die Linke )und Stefan Wenzel (Grüne) haben die Akten eingesehen und packen aus:

03.03.2009, 19.00 Uhr, Lüchow, Gildehaus

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Wolfgang Ehmke, Pressesprecher

Tel. 0170-5105606

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