PRESSEMITTEILUNGEN
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Lubmin wird fortan besser gegen Drohnen gesichert – BI mahnt ein Mehr an Sicherung auch für Gorleben an
Mecklenburg-Vorpommern reagiert auf neue Bedrohungsszenarien. Innenminister Christian Pegel (SPD) kündigte an, 150 Sensoren anzuschaffen und zu installieren. So sollen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur entlang der Ostseeküste besser vor Drohnenüberflügen geschützt werden, so auch der Zwischenlagerstandort Lubmin, berichtet der NDR.
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Noch mehr Atommülltransporte in das Münsterland / Der Urenco-Konzern hat das Atommüll-Lager in Gronau in Betrieb genommen
Anti-Atomkraft-Initiativen aus Gronau, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und weitere Initiativen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben die aktuelle Inbetriebnahme eines Atommüll-Lagers neben der Urananreicherungsanlage in Gronau (und neben dem Freilager für abgereichertes Uranhexafluorid) scharf kritisiert. Sie befürchten jetzt zusätzlich zu den Castor-Atommüll-Transporten von Jülich nach Ahaus gefährliche Atommülltransporte mit LKW…
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Die neue Ausgabe der Gorleben Rundschau liegt vor
Die Zahl 50 rückt dabei in den Fokus. Die Urananreicherungsanlage in Gronau gibt es nunmehr seit 50 Jahren, sie ist vom Atomausstieg ausgenommen wie auch die Brennelementefabrik in Lingen – beide Anlagen produzieren also weiter Atommüll. Aber der Widerstand gegen die Fossilien des Atomzeitalters reißt nicht ab, schildert Udo Buchholz.
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„Verlängerte Zwischenlagerung“ Gorleben – BGZ überrascht mit Einreichung des Sicherheitsberichts
Die Gorleben-Betreiberin BGZ hat laut eigenem Bekunden der Aufsichtsbehörde BASE jetzt die Unterlagen für eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) vorgelegt. Mit dieser UVP würden in Abgrenzung zum Verfahren nach dem Atomgesetz mögliche Umweltauswirkungen der verlängerten Zwischenlagerung untersucht. Als Begründung führt die BGZ an, in der UVP werde geprüft, „ob der Weiterbetrieb des Zwischenlagers mit dem bisherigen Status…
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Endlagersuche rückt erneut in den Fokus
Am 27. Oktober will die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) einen neuen Bearbeitungsstand bei der Endlagersuche verkünden. Zurzeit sind noch rund 25 Prozent der Landesfläche im Suchverfahren, auch das Wendland ist mit vier Tongebieten noch im Rennen. Die BGE wird weitere Regionen nach geologischer Prüfung ausschließen. Auf dem 5. Endlagerforum, das in Erfurt am 13./14. November…
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„Verlängerte Zwischenlagerung“ – Nationale Begleitgremium unterstützt die Zivilgesellschaft
In ihrem Jahresbericht, den das Nationale Begleitgremium für die Endlagersuche (NBG) dem Bundestag vorgelegt hat, drängt das Gremium, das seit 2016 die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle moderiert und dazu einen gesetzlichen Auftrag hat, auf eine stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit im Genehmigungsprozess für die längere Zwischenlagerung.
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Atomkraft – Reaktorbau nimmt leicht zu, Anteil an der Stromerzeugung weltweit sinkt
Einmal im Jahr wird Bilanz gezogen. Medial entsteht seit geraumer Zeit der Eindruck, als sei die Atomkraft weltweit längst wieder auf dem Vormarsch. Doch wo steht die Atomkraft weltweit wirklich? Nachlesbar ist das im aktuellen World Nuclear Industry Status Report.
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BGZ-Dialog Konzept am Ende
Die „verlängerte Zwischenlagerung“ in Gorleben wirft weiterhin viele Fragen auf. Die BGZ, die Betreiberin des Zwischenlagers, lädt deshalb erneut unter dem Titel „Zuhören, fragen, mitreden“ zu einer öffentlichen Veranstaltung am 24. September um 18 Uhr ins Gildehaus Lüchow ein.
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Vorab-Veranstaltung zum Merkelbesuch entfällt
Die kleine Sensation findet bekanntlich nicht statt, die geplante Lesung von Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Merkel (CDU) in Lüchow, die für den 30. November verabredet war, wurde abgesagt. Deshalb entfällt auch die Vorabveranstaltung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), die für Mittwochabend im Café Grenzbereiche anberaumt war. Wolfgang Ehmke, BI-Pressesprecher, 0170 510 56 06
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Rosenstr. 20, 29439 Lüchow
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FAX: 05841-3197
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