PRESSEMITTEILUNGEN
Herber Rückschlag für die Endlagerbauer in Schweden
Das schwedische Umweltgericht Nacka hält das geplante Konzept der schwedischen Atommüllgesellschaft Svensk Kärnbränslehantering (SKB) für nicht genehmigungsfähig. Parallelen zu Gorleben sind unübersehbar.
Castorhalle nur Witterungsschutz: NMU Jahresbericht unzureichend
Weit weg von der bundesweiten Debatte um die Sicherheit und Sicherung des Castor-Lagers bewegt sich der Jahresbericht des niedersächsischen Umweltministeriums (NMU). Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) ist bei der Durchsicht des letzten Tätigkeitsberichts, den noch der Grünen-Politiker Stefan Wenzel als Minister zu verantworten hatte, über fehlende und falsche Angaben zu den Wandstärken der Halle…
„Wir haben es satt!“
Weit über 20 000 Menschen demonstrierten am Samstag am Rande der „Grünen Woche“ und einer internationalen Agrarministerkonferenz Berlin: Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten! Im Fokus der achten „Wir haben es satt!“-Demonstration stand vor allem der Pflanzenschutzmitteleinsatz in der Landwirtschaft.
Gefährliche Altlasten der Erdgasförderung – hohe Schadstoffkontamination im Grundwasser
Gefährliche Altlasten der Erdgasförderung von ExxonMobil, hohe Schadstoffkontamination im Grundwasser durch undichte Bohrschlammgrube Luckau, Räumung hätte bereits vor 26 Jahren statt finden müssen
Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben erneut Zankapfel
Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat die Beschreibung der Aufgaben der Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben berichtigt. Vorangegangen war eine Intervention der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
Gefährliche Altlasten
Die ExxonMobil plant die Räumung der Bohrschlammgrube Wustrow-West Z1. In der 1973 angelegten Bohrschlammgrube, die bis 1991 betrieben und in den Folgejahren verfüllt und rekultiviert wurde, sind Produktionsabfälle aus der Erdölförderung (Tonspülungen und Bohrklein) eingelagert worden. Über die geplanten Arbeiten wurde im Rahmen einer öffentlichen Ratssitzung in Luckau informiert, und zwar am Dienstag, den 23.…
Wer hat das Sagen in Gorleben? Teil II
Auch die DWK gibt es noch Physisch gesehen, nur in Form von einigen Metern Akten, die im Zwischenlager Gorleben lagern, erklärt der Sprecher der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), Michael Köbl – die GNS verwaltet den Nachlass der einst mächtigen Deutschen Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK). Und sie zahle dafür Miete, denn inzwischen ist die…
Wer hat das Sagen in Gorleben? Teil I
Die Nuklearindustrie spielt in Gorleben immer noch eine Rolle. Seit dem 1.8.2017 hat zwar die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) formell die Geschäfte übernommen, denn die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll ist nach einer Novelle des Atomgesetzes fortan Sache des Bundes. Doch offensichtlich ist nichts klar geregelt. Sogar die DWK gibt es noch.
Probleme der Langzeitzwischenlagerung
Das Nationalen Begleitgremiums (NBG) lud zu einer Tagung in Karlsruhe ein. Aber nicht zum Thema „Endlagersuche“, sondern zu einem anderen, damit verbundenen Themenkomplex, der Langzeitzwischenlagerung.
Große Koalition, kleine Pläne
Das, was die Unionsparteien und die SPD zum Bereich Klimaschutz, Energie und Umwelt ausgehandelt haben, ist aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) „minimalistisch“.
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de