Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.

PRESSEMITTEILUNGEN

Nach siebeneinhalbstündiger Abseilaktion: Uranmülltransport rollt quer durch NRW Richtung Küste

19. November 2019

Nach der umfangreichen gestrigen 7,5-stündigen Abseilaktion bei Burgsteinfurt vor dem aktuellen Uranmüllzug mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von der Urananreicherungsanlage Gronau zur Entsorgung in Russland, konnten AtomkraftgegnerInnen den weiteren Verlauf der Fahrt durch NRW recherchieren: Der Uranmüllzug erreichte gestern Abend gegen 20.15 Uhr den Hammer Güterbahnhof, wo er fast die gesamte Nacht abgestellt wurde.

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Nachschlag

17. November 2019

Bis zum 20. November ist es möglich, den behördlichen Entwurf an die „Sicherheitsanforderungen“ an ein Endlager für hochradioaktiven Müll zu kommentieren. Die Verordnung wird die rechtliche Leitplanke für die Endlagersuche sein, die vom Bundesumweltministerium (BMU) erarbeitet wird. Dass es zu einer Fristverlängerung für Einwendungen und Kommentare kommen konnte, hatte u.a. die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI)…

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Proteste gegen neuen Uranmüllexport formieren sich

15. November 2019

Am kommenden Montag (18. November) ist ein nächster Uranmülltransport aus der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland geplant. RWE hat den Wunsch russischer Umweltschützer nach einem Gespräch in der Firmenzentrale in Essen abgelehnt. Atomkraftgegner*innen haben nun Protest-Mahnwachen angemeldet.

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Erster Schritt der Endlagersuche ein „Rohrkrepierer“?

15. November 2019

Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle ziehen dunkle Wolken auf, das drohende Unwetter heißt „null Transparenz“.

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Niedersachsen: Atommüllland

12. November 2019

Mit dem Schacht Konrad, der Asse II und Gorleben ist Niedersachsen das Atommüllland schlechthin in der Bundesrepublik, konstatiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Niedersachsen komme deshalb eine ganz besondere Rolle in der Atommülldebatte zu – aus den Fehlern der Vergangenheit im Umgang mit dem Atommüll muss gelernt werden.

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Großes Entsetzen: Uranmüllexporte nach Russland schon 2016

11. November 2019

Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände reagieren entsetzt auf das Eingeständnis des Urananreicherers Urenco gestern Abend im WDR-TV-Magazin Westpol, dass man schon seit 2016 wieder abgereichertes Uranhexafluorid (UF6) nach Russland exportiert habe. Bislang waren nur Exporte ab diesem Mai bekannt. Es gibt starke Hinweise, dass hinter den jetzt bekannt gewordenen zusätzlichen Exporten aus Großbritannien in Wirklichkeit Kettenexporte aus…

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Neue russisch-deutsche Anti-Atom-Proteste gegen Uranmüllexport der Urenco Gronau-Russland

5. November 2019

Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände weiten ihre Proteste gegen den Uranmüllexport des Urananreicherungskonzerns Urenco von Gronau nach Russland aus: Greenpeace Russland schaltete jetzt den russischen Generalstaatsanwalt ein wegen des Verdachts des illegalen Atommüllimports in die Russische Föderation. Zugleich startete Greenpeace Russland am Wochenende eine Online-Petition an die Urenco-Miteigentümer RWE und EON sowie an den…

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Gedenken und Gespräche

4. November 2019

Bei einer versuchten Ankettaktion während des La Hague-Gorleben-Transportes 2004 wurde der französische Anti-Atom-Aktivist Sébastien Briat vom CASTOR-Zug erfasst und tödlich verletzt. Zum Gedenken an dieses tragische Ereignis werden am kommenden Donnerstag (7. November) ab 18 Uhr Menschen am Ostbahnhof in Dannenberg zusammenkommen. Neben dem Gedenken soll auch Raum sein für Ausblicke, Perspektiven und Gespräche.

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Der Atomausstieg kommt, der Atommüll bleibt

3. November 2019

Seit 2017 läuft die neu gestartete Suche nach einem Endlagerstandort für den hochradioaktiven Müll. 1.900 Castorbehälter werden nach dem Atomausstieg im Jahr 2022 in den Zwischenlagern stehen, in Gorleben sind es 113. Im Herbst nächsten Jahres wird die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach Auswertung geologischer Daten aus der Bundesrepublik erstmalig Gebiete auswählen, die für die…

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Öko-/Politfilmreihe zeigt: „Dark Eden – Der Albtraum vom Erdöl“

30. Oktober 2019

Im kanadischen Fort McMurray liegt eines der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten. Wie magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Welt an. Denn mit dem Ölsand lässt sich so viel Geld verdienen wie nirgend woanders.

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