PRESSEMITTEILUNGEN
BI fordert Salzstudie
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) drängt darauf, dass ein „besonders düsteres“ Kapitel der Gorleben-Geschichte in den Fokus des Nationalen Begleitgremiums (NBG) gerückt wird: es geht um eine Studie des Bundesamtes für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus dem Jahr 1995, in der mögliche Salzlagerstätten auf ihre Eignung als nukleares Endlager für hochradioaktiven Müll ausgewiesen wurden.
Keine Brennelemente an Risikoreaktoren!
Tausende Risse im Druckbehälter, mangelnde Erdbebensicherheit und unzureichender Katastrophenschutz – Belgiens marode Atomkraftwerke sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung in Europa. Wir fordern: Keine Brennelemente an Risikoreaktoren! Die BI unterstützt diese Aktion des Umweltinstituts München.
Die neue Gorleben Rundschau ist da
Wie sehr sich der Fokus der BI-Arbeit verwandelt hat, belegt die neue Gorleben Rundschau: die Arbeit des Nationalen Begleitgremiums, das die Endlagersuche moderieren soll, steht einmal mehr im Mittelpunkt des Heftes, das von der Bürgerinitiative zweimonatlich herausgegeben wird.
Erwartungen an die neue Bundesregierung: Neustart in der Klima- und Atompolitik notwendig
Anti-Atomkraft-Initiativen und Anti-Braunkohle-Initiativen aus NRW und Niedersachsen sowie mehrere Umweltverbände fordern von der neuen Bundesregierung und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen Neustart in der Klima- und Atompolitik.
„Große Geschichten in kleinen Rahmen“
Seit dem 10. März ist die Fotoausstellung „Große Geschichten in kleinen Rahmen“ von Ingrid und Werner Lowin im Wendlandmarkt in Lüchow zu sehen. Am Samstag um 11:11 Uhr wurde die Ausstellung mit Gitarrenklängen von Christian Lutz aus Lüchow und Wilfried Behre aus Hannover (übrigens ein international anerkannter Steinbildhauer) eröffnet.
Neuer Deal auf dem Strommarkt
E.on und RWE hatten am Wochenende überraschend angekündigt, ihre Geschäfte aufteilen zu wollen. E.on will dazu in einem ersten Schritt die RWE-Ökostrom- und Netztochter Innogy kaufen und im Gegenzug den Konkurrenten RWE am eigenen Unternehmen beteiligen. E.on würde das lukrative Netzgeschäft von Innogy erhalten, während die erneuerbaren Energien unter dem Dach von RWE vereint werden…
Warum Atomkraft nicht geeignet ist, die Klimakrise zu lösen
Warum Atomkraft nicht geeignet ist, die Klimakrise zu lösen, sondern die globale Erwärmung weiter verschärft. Ein Stimmungsbericht vom 23. Weltklimagipfel 2017 aus der Sicht einer Anti-Atomkraft-Aktivistin, die am Weltklimagipfel vor Ort dabei war.
„7 Jahre Fukushima – die Katastrophe bleibt“
Sieben Jahre nach dem Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima normalisiert sich die Lage in der Region – das zumindest wollen die offiziellen Stellen in Japan und die Betreiberfirma Tepco Glauben machen.
Solidarität mit Bure
Am 22. Februrar wurde der besetzte Wald bei Bure, dem französischen „Gorleben“, durch ein Großaufgebot von 500 Polizisten geräumt. 1 ½ Jahre war der Wald Bois Lejuc besetzt und verhinderte so die Bauarbeiten für das Projekt.
Fukushima – sieben Jahre danach
Im Vorfeld zum Fukushima-Jahrestag wurde der Film „Furusato – Wunde Heimat“ am Donnerstag im Kino Brennerei in Lüchow gezeigt.
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de
