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4. März 2026
Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung.
Der BUND NRW hat juristisch alle Register gezogen, um im Eilverfahren die hochgefährlichen über 150 Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern. Von der Landesregierung in NRW und vor allem der zuständigen grünen Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur lässt sich das in keiner Weise behaupten. Dabei stellt der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW fest, dass diese Atomtransporte unnötig sind und zugunsten eines Neubaus eines Atommüllzwischenlagers in Jülich unterbleiben sollten. Und auch die Grünen im Bundestag und im Bundesumweltministerium zu Zeiten der Ampelkoalition waren absolut keine Hilfe. Im Gegenteil. So oder so drohen nun vor der Kulisse höchster Terror-Warnstufen in Folge des Ukraine- und des Kriegs im Nahen Osten Woche für Woche hochriskante Atommülltransporte mit maximalem Polizeischutz über marode Autobahnen quer durch NRW zu rollen. DIE LINKE und die SPD in NRW sehen die Verantwortung auch bei Mona Neubauer als verantwortliche Ministerin, wenn diese „unnötigen“ Atomtransporte nun doch stattfinden.
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