PRESSEMITTEILUNGEN
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Schwandorf/Wackersdorf, Freitag, 10.07.09
Könnt Ihr Euch vorstellen, dass in ein paar Jahren eine Reisegruppe nach Gorleben fährt, um dort mal nachzuschauen, was eigentlich aus den idiotischen Atomplänen und dem ehemaligen Zwischen- und Endlagergelände geworden ist? Wir haben dieses Gefühl heute schon mal ausprobiert, wir waren in Wackersdorf!
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"Ministerpräsident Wulff beratungsresistent!"
72 Prozent aller Befragten sind für die Schließung alter Atomkraftwerke. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Emnid. Doch Christian Wulff (CDU), der niedersächsische Ministerpräsident, schert aus und setzt sich für die Laufzeitverlängerung aller Atomkraftwerke ein.
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Donnerstag, 09.07.09 – Endlagersuche in Nürnberg
Mächtige Sandsteinformationen unter der Lorenzkirche lassen auf ein positives Ergebnis hoffen. Ganz klar: Eignungshöffig! Ein ausführlicher Bericht in den ‚Nürnberger Nachrichten’ hat unser Vorhaben bereits angekündigt, Barbara von ‚Mütter gegen Atomkraft’ hat das vorläufige Einverständnis der örtlichen Behörde eingeholt und Peter, Harald und andere vom ‚Energiewendebündnis’ haben reichlich UnterstützerInnen mitgebracht, u.a. vom ‚Bund Naturschutz’.
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Mittwoch, 08.07.09: Neuer Störfall.
Frank ist ein Schatz! Nach unserer Verabschiedung lotst er uns auch noch mit dem Auto aus Erfurt heraus. Ein letztes Hupen und Winken, dann geht’s auf die Autobahn in Richtung Schweinfurt.
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Vattenfall den Stecker ziehen! – Ein Cent für Sicherheit und Umweltschutz
Umweltverbände fordern Vattenfall-Kunden auf, dem Krümmel-Betreiber den Rücken zu kehren, bis der sein Atomengagement beendet – ein Cent für Sicherheit und Umweltschutz
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Dienstag, 07.07. – Erfurt
Nach mühsamen Aufstehen, geht’s mit der Straßenbahn zum Erfurter Radio F.R.E.I., wo Frank schon auf uns wartet. Wir, also Anja, Nicole, Mine und Lola, sitzen vor super-professionellen, sabbergeschützten Mikros und haben tolle Kopfhörer auf. Wir sehen echt aus wie die, die wir immer im Fernsehen sehen!
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BI Umweltschutz:" Staatskanzlei in Hannover rudert zurück" – Akteneinsicht zu Gorleben zugesichert
Wie kam es zu Standortwahl Gorlebens vor 32 Jahren? Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg hatte unlängst den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) auf dessen Sommertour mit der Forderung nach Akteneinsicht konfrontiert.
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06.07. – Erfurt
Montag, 06.07. – Der BI-Bus in Erfurt:
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Endlagersuche in der Sackgasse
Pressenotiz 7.07.09 Die Endlagersuche steckt in der Sackgasse. Auch eine große Regierungskoalition in Berlin hat es nicht geschafft, eine vergleichende Suche auf den Weg zu bringen, an Gorleben wird ohnehin festgehalten. Gleichwohl wird an einem Kriterienkatalog zu den Sicherheitsanforderungen an ein künftiges Endlager gearbeitet. Die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) ist aus dem Dialog über die Sicherheitskriterien…
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Rosenstr. 20, 29439 Lüchow
Tel. 05841-4684
FAX: 05841-3197
buero[ätt]bi-luechow-dannenberg.de
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