PRESSEMITTEILUNGEN
Kleine GR ganz groß
Die neue Gorleben Rundschau (GR) ist da und das Interesse an dem Zweimonatsblatt der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) ist weiter gewachsen.
Gorleben ade? 30 Millionen Euro im Haushalt 2017 eingeplant
1.784 Milliarden Euro hat der mögliche Endlagerstandort Gorleben von 1977 bis Ende 2015 bisher verschlungen. Rund 10 Mio. werden für den Standort im Jahr 2017 eingeplant – das geht aus dem Grünbuch des Bundesumweltministeriums (BMUB) für die Haushaltsberatungen hervor.
Internationales Endlager in Australien?
Wegen eines Todesfalls kann Dave Sweeney nicht zu einem Abstecher ins Wendland kommen, die Veranstaltung müssen wir leider absagen! Am Freitag den 16.9. wollte uns Dave über die aktuelle Situation zu Uranbergbau und dem von der Australischen Regierung angedachten internationalen Atommülllager auf den neuesten Stand bringen.
Öko-Politfilmreihe präsentiert: „TTIP Themenabend“
CETA und TTIP, die Abkommen der EU mit Kanada und den USA, drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Die umstrittenen Schiedsgerichte, die sich jeder rechtsstaatlichen Kontrolle entziehen, sind nicht vom Tisch: Verbraucherschutz, Umweltstandards und Arbeiternehmerrechte stehen im Fokus.
Ein Tag – zwei Termine: Endlagerdebatte und Protest vorm Zwischenlager
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und dessen grüner Kabinettskollege Stefan Wenzel kamen pünktlich: Von 10 – 12 Uhr debattierten knapp 200 Menschen mit ihnen auf dem Saal des Gasthauses Wiese in Gedelitz, wie es bei der Endlagersuche weitergehen wird und welche Rolle der Salzstock Gorleben-Rambow dabei spielt.
Rostfässer: Es ist fünf nach zwölf! Kundgebung am 27.8. in Gorleben
Immer neue Rostfässer tauchen im Zwischenlager Gorleben auf. Vor einem Jahr begann eine „Auslagerungskampagne“. Die Lagerungsgenehmigung für Rollreifenfässer, die in den 90er Jahren ursprünglich in das – inzwischen geschlossene, weil havarierte – Endlager Morsleben verbracht werden sollten, läuft 2019 aus. Insgesamt 1.300 Fässer müssen in der GNS-Anlage in Duisburg, mitten in einem Wohngebiet, neu konditioniert…
Frühschoppen mit Weil und Wenzel
Ein Schritt weiter…? Bloß wohin? Was wird aus Gorleben? Diese Fragen wollen wir mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und seinem grünen Kabinettskollegen Stefan Wenzel am kommenden Samstag (27. August) erörtern. Die beiden Spitzenpolitiker kommen nach Gedelitz ins Gasthaus Wiese, dem Startort ungezählter Demonstrationen zu den Atomanlagen im Gorlebener Tann´.
Fehlerhafte Dokumentation für französische Lagerbehälter: Gorleben ist betroffen
Ende April 2016 gab der französische Nuklearkonzern Areva Unregelmäßigkeiten bei der Fertigungskontrolle von Reaktorbauteilen und Transportbehältern bekannt. Die Bauteile stammen aus der Tochterfirma, der Schmiede Creusot Forge. Von der Atomaufsicht in Hannover möchte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) wissen, welche Auswirkungen das für die Behälter französischer Bauart hat, die im Zwischenlager Gorleben lagern.
Noch mehr Rostfässer…
Angesichts der Funde weiterer Rostfässer im Fasslager Gorleben ist die Weigerung der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), für ein umfassendes Überwachungssystem zu sorgen, nicht mehr hinnehmbar.
Bundesverfassungsgericht stoppt Polizeiwillkür
Die Polizei muss sich erneut durch das Bundesverfassungsgericht rüffeln lassen: Wenn sich Demonstranten rechtswidrig an einer Schienenblockade beteiligen, darf sie diese trotzdem nicht ohne Einschalten eines Richters in Gewahrsam nehmen.
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de