PRESSEMITTEILUNGEN
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BMU will an Gorleben festhalten – BI Umweltschutz „keine weiße Landkarte“
Das Bundesumweltministerium hat ein Positionspapier zur Suche eines Endlagers für wärmeentwickelnde hochradioaktive Abfälle vorgelegt. „Es kreiste der Berg und gebar eine Maus“, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Ein Endlagersuchgesetz wollte Minister Gabriel auf den Weg bringen, doch es reichte nur zu einem Positionspapier zum Ende der Legislaturperiode.
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27.07.09 – Jülich
Am 18. Juli 2009 sorgte eine Vorabmeldung auf Spiegel-online für großes Aufsehen und ein breites Medienecho – hier in der Region. Zum Fakt gleich. Zuerst: Wo ist hier? Hier ist in Sichtweite auf das Forschungszentrum Jülich.
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CDU-Vize Schavan: Gorleben soll schnell zum Atomendlager ausgebaut werden – BI Umweltschutz kontert
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Annette Schavan ist der Meinung, dass der Salzstock in Gorleben so bald wie möglich zu einem Atomendlager ausgebaut werden solle. Mit Gorleben wäre ja bereits ein geeigneter Standort gefunden worden und es hätte bisher niemand das Gegenteil bewiesen. Dabei wird Annette Schavan nicht müde, für die Atomkraft zu werben.
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26.07. – Der erste Ruhetag.
Der Bus darf nicht bewegt werden, wir werden uns auch nicht großartig bewegen. Die Anti-Atom-Bewegung in slow-motion. Wir bleiben in Köln.
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25.07. – Köln
Das war nicht leicht, das war ein Kunststück: wie Gerhard den Anti-Atom-Bus durch die engen Gassen der Kölner Innenstadt zum Dom durchbugsiert. Keine Hundertschaft, kein Bullenbulli, 1 – in Worten ein – netter Polizist, Hauptkommissar Kohlgrüber, winkt uns zu: „Hier her!“
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Überregionale Anti-Atom-Konferenz in Köln: ´Weiterbetrieb von Atomanlagen unverantwortlich´
Rund 45 Delegierte aus zahlreichen nordrhein-westfälischen und bundesweiten Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden haben sich am Samstag, 25. Juli, in Köln zu einer überregionalen Konferenz getroffen. Angesichts der jüngsten Störfallserie in deutschen Atomanlagen sehen sich die Initiativen in ihrer Forderung nach einem sofortigen Atomausstieg bestätigt.
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24.07. – Friedberg und Köln
Aufstehen gegen Atomkraft dauert ungefähr zwei Stunden. Melani will noch die Waschmaschine anschmeißen – „keine Zeit“- und der Professor ist ohnehin ein Langschläfer. Wolfgang will mal duschen, aber Pustekuchen, das kleine Bad ist dauerbesetzt… irgendwann irgendwie sind dann doch alle im Bus und Gerhard startet durch (heimlich lauschen alle, welche Motorengeräusche es gibt). Wohin geht…
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BI on Literatour – bei Maiers zu Hause
Friedberg – Es sollte eine Überraschung sein, und die Überraschung war perfekt. Fünf vor zwölf stoppte ein großer Reisebus aus Lüchow-Dannenberg im Mühlweg in Friedberg, vor dem Geburtshaus von Andreas Maier. Beklebt mit Plakaten gegen die Atomkraft.
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"BVG – Urteil nutzen!" BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg fordert umfassende Akteneinsicht
Wie kam es 1977 zur Standortentscheidung für Gorleben? Warum wurde nach Abschluss der Tiefbohrungen 1983 trotz großer geologischer Bedenken der Beschluss gefasst, den Salzstock als Atommüllendlager auszubauen? Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) fordert gegenüber der Staatskanzlei in Hannover und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seit Wochen Aufklärung, sprich Akteneinsicht.
Kontakt
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20, 29439 Lüchow
Tel. 05841-4684
FAX: 05841-3197
buero[ätt]bi-luechow-dannenberg.de
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Donnerstag 12.00-18.00h
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