PRESSEMITTEILUNGEN
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Hochgefährlich
Mindestens 40, möglicherweise aber auch über 150 Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähigem Uran sollen nach Planungen der Betreiber und der zuständigen Bundes- und Landesbehörden per gepanzerten LKWs quer durch Nordrhein-Westfalen von Jülich nach Ahaus in das dortige Bundes-Zwischenlager rollen. Eine hochgefährliche Unternehmung.
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Cattenom: Tickende Zeitbombe in der Klimakatastrophe!
Das Anti-Atom-Netz Trier (AAN) warnt eindringlich vor den fatalen Folgen der geplanten Laufzeitverlängerung für das Atomkraftwerk Cattenom. „Ein veraltetes AKW mit unkalkulierbaren Risiken“, so Elisabeth Quaré vom AAN, „das den Folgen der Klimakatastrophe in besonderem Maße ausgesetzt ist.“ Ein aktueller Bericht von Greenpeace France [1] unterstreicht die Gefahren, die die Klimakrise für Atomkraftwerke mit sich…
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Gorleben: Kein Haushalt, kein Rückbau?
Die Regierungskoalition in Berlin ist am Ende, ohne dass für das Jahr 2024 ein Nachtragshaushalt geschweige denn ein neuer Haushalt für das kommenden Jahr beschlossen wurde. Ohne Nachtragsetat muss der neue Finanzminister Jörg Kukies (SPD) möglicherweise eine Haushaltssperre verhängen, heißt es in verschiedenen Medienberichten. „Kommt deshalb last minute der Rückbau des Endlagerbergwerks Gorlebens erneut unter…
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Schluss mit dem Deutsch-Brasilianischen Atomabkommen!
In einem Offenen Brief zum Deutsch-Brasilianischen Atomabkommen forderten 30 Organisationen, darunter der BUND, der BBU, die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und die Nuclear Free Future Foundation, das Auswärtige Amt, das Bundesumwelt- sowie das Bundeswirtschaftsministerium dazu auf, das deutsch-brasilianische Atom-Abkommen über die „Zusammenarbeit auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Kernenergie“ aus dem Jahr 1975 endlich zu…
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Auch in Baku Flagge zeigen – Atomkraftgegner:inen wollen der IAEO nicht das Feld überlassen
Vom 11. bis 23. November findet in Baku / Aserbeidschan der nächste Klimagipfel statt. Die 29. Conference of Parties versammelt Verhandlungsdelegationen der einzelnen Staaten, unterschiedliche Institute, Industrielobbyisten, Universitäten und eine vielfältige Zivilgesellschaft. Zum dritten Mal allerdings in einem, was demokratische Strukturen angeht, defizitärem Land. Einem Land, in dem Öl und Gas die Wirtschaft dominieren. Die…
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„Atom-Hammer!: Union will zurück zur Kernkraft“ „Abgeschaltete AKW sollen wieder ans Netz ++ Zudem sollen Mini-AKW her“
Die Zeitung mit den vier großen Buchstaben haut es raus: Morgen will die CDU auf einem Energiegipfel ihre Pläne darlegen, wie sie sich die Energiepolitik der Zukunft vorstellt. Tatsächlich heißt es in ihrem Papier mit dem Titel Neue Energie-Agenda für Deutschland, das Abschalten der verbliebenen Atomkraftwerke zum 15. April 2023 sei eine“ ideologisch begründete Fehlentscheidung…
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Endlagersuche – die BGE lüftet (ein wenig) den Schleier
Am 4. November sollte man sich am Abend zwei Stunden freihalten, schreibt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Denn im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Betrifft: Standortauswahl“ wird die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zwischen 18 und 20 Uhr ihren Arbeitsstand auf dem Weg zur Auswahl von Standortregionen darlegen.
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COP29 Baku – macht eine Teilnahme Sinn?
Vom 11. bis 23. November findet in Baku / Aserbeidschan der nächste Klimagipfel statt. Die 29. Conference of Parties versammelt Verhandlungsdelegationen der einzelnen Staaten, unterschiedliche Institute, Industrielobbyisten, Universitäten und eine vielfältige Zivilgesellschaft. Zum dritten Mal allerdings in einem, was demokratische Strukturen angeht, defizitärem Land. Einem Land, in dem Öl und Gas die Wirtschaft dominieren.
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Atommüllreport: besorgniserregende Zustände bei Atommülllagerung
Rostende Atommüllfässer, Zwischenlager ohne Genehmigung, unzureichende Endlagersuche: Mit dem neuen Sorgenbericht des Atommüllreports legen Anti-Atom-Organisationen erstmals einen lückenlosen Überblick über die Atommülllagerung in Deutschland vor. Auf 468 Seiten dokumentiert der Bericht, wo Atommüll produziert wurde und wird, wo er lagert, wohin er transportiert wurde und welche Sicherheitsprobleme bestehen. Die Organisationen fordern von der Bundesregierung, die…
Kontakt
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20, 29439 Lüchow
Tel. 05841-4684
FAX: 05841-3197
buero[ätt]bi-luechow-dannenberg.de
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