„Don´t nuke the climate“ präsentiert sich in der „Bonn Zone“

Obwohl bei der Weltklimakonferenz in Bonn bis zu 25.000 Menschen erwartet wurden, bleibt den meisten Menschen ein Besuch der Konferenz verwehrt. Um auf die eigentliche Konferenz zu kommen wurden zwei Zonen eingerichtet, zu denen nur Zutritt gewährt wird, wenn eine Akkreditierung vorliegt. Um überhaupt eine Akkreditierung erlangen zu können, muss wiederum ein Registrierungsverfahren weit im…

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Atompolitische Forderungen an die mögliche Jamaika-Koalition

Da war doch noch was? Es laufen noch Atomkraftwerke in Deutschland, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik in Lingen sind vom Atomausstieg ausgenommen – und die Atommülllagerung ist noch lange nicht gelöst. Thema für die Jamaika-Runde war das offensichtlich nicht, wenigstens nicht bisher.

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Kampagne „Don´t nuke the climate“ informiert in Bonner Innenstadt

Zu einer spontanen Versammlung kamen die Aktiven des Bündnis „Don´t nuke the climate“, mit Unterstützung aus dem Wendand, Süddeutschland und dem Weltatomerbe Braunschweiger Land, in der Bonner Innenstadt zusammen. In unmittelbarer Nähe zum Wahrzeichen der Stadt, das Bonner Münster, entstand ein Aktionsbild, das auf die ungelöste Frage im Umgang mit Atommüll verwies.

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COP23: Endlagersuchgerät in Bonn aufgebaut

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist in vollem Gange. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg und die internationale Kampagne Don´t nuke the climate haben aus diesem Anlass heute spontan eine Demonstration auf dem Münsterplatz gestartet. Denn zahlreiche Atomlobby- Ableger nutzen die COP23 für grauenhafte Falschinformationen der an der Konferenz teilnehmenden.

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Die Ermittlung von Ausschlussregionen für Endlagerstandorte beginnt

Die Landesbehörden haben der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) auf die erste Datenabfrage im Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geantwortet. „Mit den vorliegenden und konstruktiven Antworten beginnt jetzt die schwierige Aufgabe der Auswertung und Anwendung der Daten“, sagte BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser. Prompt reagiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), die Umweltinitiative fordert von…

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„Ende Gelände“

Bericht aus Bonn. Der frühe Morgen zeigt sich von einer ungemütlichen Seite, Dauerregen. Keine guten Voraussetzungen für eine mehrstündige Massenaktion zivilen Ungehorsams unter freien Himmel.´Wer heute dem Aufruf des Aktionsbündnisses „Ende Gelände“ folgen will und sich nach Buir nahe des größten Braunkohle Tagebaus von RWE, den Tagebau Hambach, begeben will, muss früh aufstehen und vor…

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Erste Großdemonstration im Vorfeld der Weltklimakonferenz „Klima schützen“

Die erste Großdemo im Vorfeld der Weltklimakonferenz endet mit bahnbrechendem Erfolg für VeranstalterInnen Die Großdemonstration im Vorfeld der Weltklimakonferenz „Klima schützen – Kohle stoppen“ wird nach Angaben der VeranstalterInnen, u.a. BUND-Klima Allianz Greenpeace-NABU-Campact-Brot für die Welt, zur größten Anti Kohle Demo, die je in der BRD stattgefunden hat.

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Die Weltklimakonferenz beginnt – wir sind schon da!

Pressekonferenz des Bündnisses Don´t nuke the climate am 6.11.2017 um 12 Uhr Im Vorfeld der Weltklimakonferenz, die in diesem Jahr vom 6. bis 17. November unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln in Bonn ausgerichtet wird, versammeln sich Umweltaktivisten aus aller Welt, informieren einander und debattieren in diversen Workshops über die Auswirkungen der Klimaveränderungen und sie entwickeln…

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PCS starts

Mit einer Abendveranstaltung hat der „People´s Climate Summit“ am 03.11.17 seine Pforten geöffnet. Das Zusammentreffen engagierter KlimaschützerInnen aus vielen Ländern umfasst drei Abendveranstaltungen und zwei Workshop Tage, in denen verschiedenste Aspekte zum Klimawandel und dessen Folgen erörtert werden. Noch bis zum 07. November bietet diese Plattform die Möglichkeit intensiven Austauschs.

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Atomkraftgegner schlagen Thesen vor dem niedersächsischen Landtag an die Tür

Vor 500 Jahren verbreitete Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel, zur Legende gehört, dass er sie an die Wittenberger Schlosskirche angeschlagen habe. “Doch was sind schon 500 Jahre, wenn es um den Atommüll geht“, fragte ein Sprecher der zehn niedersächsischen Anti-Atom-Initiativen. In Anlehnung an Luthers Kirchenoffensive nagelten sie am Reformationstag ihre Forderungen medienwirksam…

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Stürmt den Klimagipfel!

Vom 3. bis 7. November 2017 treffen sich Klima-Aktivist*innen aus aller Welt zum People’s Climate Summit in Bonn Und am 11. November wird demonstriert! Über das Klima wird nicht nur bei der offiziellen Klimakonferenz geredet: Vom 3. bis 7. November kommen Klima-Aktivist*innen aus aller Welt nach Bonn. Wenige Tage vor dem Beginn des offiziellen Klimagipfels…

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Rettet das Klima, nein zur Atomkraft

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz, die Anfang November in Bonn stattfindet, räumt das Bundesumweltministerium ein, dass ihr selbst gestecktes Ziel, bis 2020 klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken, weit verfehlt wird. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, warnen Beamte des Umweltministeriums vor einer internationalen Blamage.

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Ican bekommt den Preis

Den Friedensnobelpreis bekommt dieses Jahr die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican). „Endlich wieder einmal die Richtigen“, lobt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) diesen Beschluss, denn immer wieder wurde Supra-Organisationen wie der UN oder der EU oder Spitzenpolitikern der Preis zugesprochen, darunter Jimmy Carter und Barack Obama.

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Uranzug nahe Gronau blockiert

Update Freitag 6.10. 11:30 Uhr: Bahn meldet, Streckensperrung wird aufgehoben, Uranzug dürfte in den kommenden Minuten seine Fahrt nach ca. 17-stündiger Zwangspause fortsetzen. Letzte Aktivistin aus dem Betonblock vor dem Zug gegen 9:15 Uhr gelöst – nach über 15 Stunden im Gleisbett.

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Schlechte Zeiten für die Klimaziele – BI startet Infokampagne

Es brach gar Jubel aus, als auf der Weltklimakonferenz vor zwei Jahren in Paris sich 190 Staaten darauf verständigten, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen, womöglich gar auf 1,5 Grad. Dazu sollen die globalen Netto-Treibhausgasemissionen in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts auf null reduziert werden. Die Aufkündigung dieses Abkommens durch Trump…

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Gedenken an Mayak

Am 30. September wurde auf dem Opernplatz Hannover mit einer Gedenkkundgebung an den geheim gehaltenen Atomunfall von Majak in Russland am 29.09.1957 erinnert. Die Veranstalter gaben genaue, interessante Hintergrundinformationen zu dem Unfall (INES 6-7), den geheimen geschlossenen Städten in Russland.

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Ruhrbeben

Im Rahmen der Buchvorstellung „RUHRBEBEN“ von Ursula Sternberg in der Lüchower Jeetzel-Buchhandlung fand vorher am Nachmittag eine Exkursion in das altmärkische Erdgasfördergebiet statt.

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Human Rights, Future generations & Crimes in the Nuclear Age und die Rolle der IAEA

Zum ersten Mal kamen am Wochenende (14. – 17. September) Experten und Aktivisten zusammen, um die Verbrechen der Atomindustrie zu benennen und juristische und medizinische Grundlagen zu erörtern, die für viele tausende Opfer dieser unsinnigen Technologie Chancen für Anerkennung und Kompensation bedeuten könnten. Menschenrechte und zukünftige Generationen standen dabei besonders im Fokus.

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Atomkraft im Abseits?

Seit Jahren macht der „World Nuclear Industry Status Report“ Mut, ein Verdienst u.a. von Mycle Schneider, der schnörkellos nachweisen kann, dass die Atomkraft – ginge es um Wettbewerb – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein Auslaufmodell ist.

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500 Menschen in Lingen fordern: „Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!“

Mit einer internationalen Demonstration am Atomstandort Lingen haben knapp trotz Regens 500 Menschen am heutigen Samstag, 9. September, ein deutliches Zeichen für einen umfassenden und sofortigen Atomausstiegs gesetzt. Die Demonstration stand unter dem Motto: „Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!“

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BI lud zum Ratschlag am 19. September

Mit sehr viel Geld haben sich die Atomkonzerne freigekauft und die Zuständigkeiten für den Atommüll (damit auch die Anlagen in Gorleben) sind an den Staat übergegangen. In Berlin wurde der „Neustart auf der weißen Landkarte“ und damit das „Ende der Vorfestlegung auf Gorleben“ kürzlich gefeiert. Bis 2031 soll nun „der sicherste“ Ort für den Jahrtausende…

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„Festakt“ in Berlin zum Start der Endlagersuche – BI will nicht Staffage sein

Mit einem „Festprogramm“ in Berlin startete die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) am Dienstag (5.9.) den angeblichen Neustart des Standortauswahlverfahrens. Die Einladung zu diesem Programm aber missfällt der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). „Wir haben intensiv diskutiert“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke, dann aber die Idee verworfen, uns mit bedruckten T-Shirts wie „Neu-Alt-Gorleben“ ins Publikum zu…

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Krude Forderungen der ASKETA-Gemeinden

Die Genehmigung des zentralen Zwischenlagers in Gorleben läuft – nach 40 Jahren – bereits im Jahr 2034 aus, rund 10 Jahre später gilt das auch für die kraftwerksnahen Lager an den AKW-Standorten. Inzwischen dämmert auch den Bürgermeistern der Zwischenlager, dass sie auf „ihrem“ Müll sitzen bleiben, denn niemand glaubt, dass im Jahr 2050 ein Atommüllendlager…

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Die AG Schacht Konrad wird 30

Weiter so! Seit 1976 wurde das ehemalige Erzbergwerk ins Visier genommen, ausgerechnet auf Vorschlag der Belegschaft soll dort schwach- und mittelaktiver Müll versenkt werden. Einmalig dann der Zusammenschluss gegen dieses Projekt: Die Stadt Braunschweig und andere Kommunen, das Landvolk, die Kirche und die IG Metall sind Mitglied in der AG, die mit einer Jubiläumsparty mit…

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Gute Arbeit, intakte Umwelt und gleiche Bildungschancen fest im Blick

DGB, BI Umweltschutz und GEW laden zur Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl ein Ob Investitionsstau an den Schulen, das Endlagersuchverfahren, die öffentliche Verkehrsanbindung oder die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum – viele Themen des Landkreises Lüchow-Dannenberg ragen bis in die Bundespolitik. Gleiches gilt, wenn es um die Arbeitsbedingungen der Menschen vor Ort geht: Wird noch nach Tarif…

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Kein Klima-Geld für die Atomkraft

Internationales Bündnis sagt „Nein!“ zu den Versuchen der Atomindustrie, den 100 Milliarden Dollar Global Climate Fund auszurauben Ein internationales Bündnis, angeführt von Organisationen aus 9 Ländern, startete heute eine neue Kampagne: „Don’t Nuke the Climate“ – das Bündnis will sicherstellen, dass Atomenergie und andere falsche Lösungen für das Klimaproblem die weltweiten Anstrengungen zur Eindämmung der…

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Menschenbild nach Betreiberwechsel

Seit 1. August ist alles neu! Angeblich. Der Betreiber der beiden Zwischenlager und der Pilotkonditionierungsanlage Gorleben ist nicht mehr die privatwirtschaftliche Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), sondern der Bund.

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Weiße Landkarte, schwarze Flecken

BGE startet Endlagersuche Seit Freitag vergangener Woche hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) damit begonnen, geologische Daten zu erheben. Dies ist der erste Schritt im neuen Standortauswahlprozess für die Suche nach geeigneten Endlagerformationen in Deutschland. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ sammelt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf…

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The day after…

Am Tag nach der Übernahme aller Zwischenlagerstätten für die hochradioaktiven Abfälle durch den Bund wird auch nach außen sichtbar, dass die neue Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) sich von der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) nicht wirklich freimacht. Das Firmenlogo wurde überklebt, aber die GNS schimmert noch durch (Bild), und die Info-Stelle in Gorleben öffnet und lädt…

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Kurzfilme von den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg

Die Debatte um die Ergebnisse des G 20 – Gipfels hat gar nicht stattgefunden, die Debatte um das Demo-Geschehen allerdings dauert an.Graswurzel.tv zeigt dazu Kurzfilme und lädt ein zur Diskussion. Die BI Umweltschutz war am letzten Verhandlungstag auf der Straße „dabei“, rund 100 Menschen folgten dem Aufruf zu der bunten Demo mit 76.000 Menschen und…

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Atomkraft contra Kohle? Nein danke!

Es brach gar Jubel aus, als auf der Weltklimakonferenz vor zwei Jahren in Paris sich 190 Staaten darauf verständigten, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen, womöglich gar auf 1,5 Grad. Dazu sollen die globalen Netto-Treibhausgasemissionen in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts auf null reduziert werden. Die Aufkündigung dieses Abkommens durch Trump…

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Filmriss

Unter diesem Titel hat die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) einige der witzigsten Kurzfilme und Videoclips aus dem Wendland auf ihre Homepage gestellt.

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Atommülllager: Forscher warnen vor kommenden Eiszeiten

„Die Bewegungen der Erdkruste haben enorme Auswirkungen auf Salzlagerstätten. Das ist wichtig bei der Suche nach einem Endlager“, schreibt Prof. Dr. Christian Hübscher von der Universität Hamburg in einem Gastbeitrag im Hamburger Abendblatt (10. Juli 2017). Am Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg untersuchte er mit einem Forscherteam, wie das Salz in…

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Sommercamp im Wendland

Das Programm steht. Nach Jahren Pause gibt es wieder ein Sommercamp der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). 10 Tage lang – vom 8. bis 16. August wird auf dem Gelände des Gasthauses Wiese in Gedelitz informiert, diskutiert und musiziert.

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Rettet die Welt!

Der Klimawandel zwingt die Menschen zum Umdenken. „Dazu müssen wir das Normale im Kopf umdrehen“, sagt die Forscherin Luise Tremel in einem Interview in der neuen Gorleben Rundschau: „Wie bei den Polen eines Magneten. Was vorher angezogen hat, kann abstoßen, wenn man den Pol ändert.“

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Das Geld ist da, das Geld ist weg

Nun ist es geschehen: rund 24 Milliarden Euro haben die Atomkonzerne an einen staatlichen Fonds überwiesen und sich damit den unkalkulierbaren Risiken der Atommüllentsorgung entzogen. Der Staat übernimmt die Last, mindestens das Dreifache wird für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls veranschlagt.

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Atomenergie als Klimaretter?

Kohle- und Uranraubbau bedroht American Natives Infoabend mit Leona Morgan vom Stamm der Diné aus Arizona Auf Einladung der Bürgerinitiative Umweltschutz kam am Freitag (21.7.) Leona Morgan, eine Angehörige des Volkes der Diné, aus Arizona nach Dannenberg. Sie ist eine zentrale Figur der „Apaches de Navahu“ („Apachen des bepflanzten Landes“), die auch unter dem Namen…

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