Paris Tag 3 – Das Klima Generationsgelände

Die komplette Crew des internationalen Bündnisses „Don´t nuke the climate“ (DNTC) war heute auf dem offiziellen Welt*Klima*Gelände in Le Bourget. Drei von uns haben eine Akkreditierung, die anderen waren im öffentlichen Bereich, der zwar Flughafenscanner für Menschen und Taschen bereithielt, aber ohne Anmeldung und offiziellen Pass zugänglich war.

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COP 21 in Paris – zweiter Bericht

Es fällt mir schwer, was Schickes zum Fotobooth zu schreiben, nachdem ich grad die Mails zur pronuke Lobbyarbeit auf dem eigentlichen Gipfel gelesen habe. „Brot und Spiele“ fällt mir dazu ein. Das Volk darf sich hier erfolgreich ablenken und sich durch gegenseitige Information, Knüpfen neuer Kontakte und Stärkung eines ‚zusammen sind wir stark‘ – Gefühls…

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Konferenz: Auswirkungen des Uranbergbaus auf Gesundheit und Umwelt

Die Verbrechen der Atomindustrie sind in Südafrika massiv und weithin sichtbar. Noch immer müssen Menschen in unhaltbaren Zuständen auf radioaktiven Abraumhalden leben. Auf einer Konferenz vom 16. – 19. November in Johannesburg / Südafrika wurde über die Auswirkungen des Uranbergbaus auf Gesundheit und Umwelt diskutiert. Für die BI war Vorstandsmitglied Günter Hermeyer dort.

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Information zur Reise und Demonstration in Paris

Liebe Freundinnen und Freunde, die Anschläge in Paris überschatten in diesen Tagen unser Vorhaben einer gemeinsamen Fahrt nach Paris. In einem großen Bündnis woll(t)en wir am 12. Dezember demonstrieren: Wir sperren uns massiv gegen den Versuch, die Atomkraftnutzung als Beitrag zum Klimaschutz wieder „gesellschaftsfähig“ zu machen. 

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Tag 2 der Klimakonferenz in Istanbul

Neben zahlreichen Seminaren ist das Vernetzen mit anderen Gruppen, hiesigen Medien und Sozialen Netzwerken, Filmemacher_innen äußerst interessant. Wenn wir eine Lehre aus unseren vielen Jahren erfolgreichen Protestes und Widerstandes ziehen: nur gemeinsam sind wir stark. Das Austauschen von Informationen und das Spinnen von gemeinsamen Netzwerken sind eine gute Grundlage, um weltweit den Klimawandel zu stoppen…

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Klimakonferenz in Istanbul – Teil 1

Die Vorbereitungen der Proteste zum Weltklimagipfel laufen auf Hochtouren. Unser Vorstandsmitglied Kerstin Rudek repräsentiert die Standpunkte des internationalen Bündnisses „DON´T NUKE THE CLIMATE!!“ – warum Atomkraft keinen Beitrag zur CO2 Reduktion darstellt.

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Buchvorstellung: „Die Anti-Atom-Bewegung“ – Widerstand ohne Ende

Mit einer Mischung aus durchaus subjektiven Berichten der beteiligten Akteur*innen und Hintergrundschilderungen sucht das neue Buch „Die Anti-Atom-Bewegung“ Antworten auf essentielle Fragen: Wie erklärt sich diese Vehemenz, dass Menschen aktiv werden, über sich selbst hinauswachsen, Schritte wagen, die sie vorher vielleicht einmal angedacht, aber nie getan haben. Was bedeutet der Atomkonsens? etc.

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ATOMBOMBEN in Deutschland!?

Für einige scheint diese Nachricht neu und empörend zu sein, dabei liegen schon seit Jahrzehnten 20 Atombomben als nukleare Teilhabe auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr in Büchel (Eifel). Es sind amerikanische Bomben, aber es ist vorgesehen, dass die deutschen Piloten der Luftwaffe die Bomben ins Ziel werfen und sie üben fast täglich dafür.

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Neue Gorleben Rundschau: Party und Tagung – Sommer-Highlights

Die neueste Ausgabe der Gorleben Rundschau ist erschienen. In der Sommerausgabe erwartet euch nicht nur ein Rückblick auf die „Widerstandsparty“ an den Atomanlagen sondern auch ein kritischer Blick auf die aktuelle Endlager-Politik in Berlin, die Gorleben als Standort für ein Endlager weiterhin mit allen Kräften im Spiel behält.

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BI unterstützt Klage gegen britisches AKW Hinkley Point

171.545 Bürgerinnen und Bürger sowie 30 Umweltverbände haben eine offizielle Beschwerde gegen den AKW- Neubau Hinkley Point C an die EU-Kommission gerichtet. Auf diesem Wege wird die Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof flankiert. Die von den Elektrizitätswerken Schönau initiierte Massenbeschwerde wird von über 30 deutschen und internationalen Umweltorganisationen unterstützt, darunter der Bund der Energieverbraucher,…

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Foto-Aktion am 22.5.

Viele Menschen haben sich am 22.5. in Gorleben im Rahmen einer Aktion „Wendland sind wir“ ablichten lassen: [slideshow id=23] Wer Interesse an einem Bild in hoher Auflösung hat, wendet sich an Jörg Fischer, info@WendlandSindWir.de.de. Er verkauft die Bilder für 10,00 Euro, davon fließt ein Teil an die BI.

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Anti-Atom-Konferenz in Linz

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Dienstag (19. Mai 2015) in Linz (Österreich) die „Nuclear Energy Conference 2015“ stattfindet. Die Anti-Atomkraft-Konferenz ist die Fortsetzung der „Nuclear Energy Conference“, die 2014 in Prag stattfand und die sich mit den wirtschaftlichen Grenzen der Atomkraft beschäftigte.

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Endlagerkommission: Erste Kampfabstimmung zu Gorleben – Kampfansage aus dem Wendland

In der Endlagerkommission des Deutschen Bundestages fand eine erste Kampfabstimmung um Gorleben statt. Im Streit um die Fortschreibung der Veränderungssperre Gorleben, die allein den geologisch zweifelhaften Salzstock Gorleben-Rambow als ein mögliches Endlager für hoch radioaktive Abfälle festzurren soll, votierte eine knappe Mehrheit von 12 Kommissionsmitgliedern dafür, stattdessen das Land Niedersachsen aufzufordern, das Bundesberggesetz entsprechend anzuwenden.…

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Die Kommission taktet auf – Wi sünd alldor!

Am 20. Juni, ein halbes Jahr vor ihrem geplanten Ende, will die Kommission „Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe“ in Berlin noch schnell ihre „Auftaktveranstaltung“ zur Öffentlichkeitsbeteiligung abarbeiten. An dieser Simulation können wir Wendländer uns nicht beteiligen, ohne zum Alibi zu verkommen.

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Als der Widerstandsgeist aus der Flasche wich

Am 3. Mai 1980 zog eine bunte Schar mit Sack und Pack auf die Waldbrandfläche zwischen Gorleben und Trebel und errichtete auf der Tiefbohrstelle 1004 die Freie Republik Wendland. Stefanie Maeck schaut zurück auf das Ereignis vor 35 Jahren, sie nennt es „Die Hippie-Republik“.

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Was bin ich w€rt? Ökofilm am 5. Mai

Lässt sich der Wert menschlichen Lebens berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, des Menschen Leben ist unbezahlbar – ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde.

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Stoppt den Uranverkauf an Indien!

Das internationale Uransymposium in Québec, an dem auch Günter Hermeyer aus dem Vorstand der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) vertreten war, ist mit einer Schlusserklärung zu Ende gegangen. Darin wird der Uranverkauf aus Kanada an die Atommacht Indien verurteilt. Die Konferenzteilnehmer_innen warnen vor allem vor der Möglichkeit, dass Indien so der Bau von Atombomben ermöglicht…

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Brokdorf abschalten! BI unterstützt Aufruf zur Demo am 26.4.

Anwohner mit Unterstützung von Greenpeace haben einen Antrag auf Entzug der Betriebsgenehmigung für das AKW Brokdorf gestellt! Kommt die Landesregierung dem nicht nach, soll eine Klage auf den Weg gebracht werden. Am Tschernobyl-Jahrestag – 26. April – wird in Brokdorf für den sofortigen Atomausstieg demonstriert.

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Infoabend der BI: „TTIP und CETA: Freihandelsabkommen in dieser Form? Nein – danke!“

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat es bereits vorgemacht: Vor einem Schiedsgericht klagt Vattenfall gegen den Atomausstieg. Nationales Recht tritt vor dem Wirtschaftsinteresse zurück, „geregelt“ wird ein Rechtsstreit vor dem Schiedsgericht. Ähnliches droht durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Die einen versprechen Wirtschaftswachstum und Job-Vermehrung durch Abbau bürokratischer Hürden, die anderen warnen vor Chlorhühnchen und gentechnisch…

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Finnisches Naturidyll wird für Atomkraftwerk geopfert

AKW-Konsortium Fennovoima schafft Fakten auf der Halbinsel Hanhikivi – Bauarbeiten beginnen trotz fehlender Genehmigung. Aus Finnland erreichte uns ein Hilfruf.  Das Konsortium Fennovoima, das das finnische AKW Pyhäjoki plant, hat mit Arbeiten begonnen, obwohl noch keine endgültige Baugenehmigung vorliegt.

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Protestaktion gegen Frackinggesetz in Berlin

Das Bundesumweltministerium und das Bundeswirtschaftsministerium hatten zur mündlichen Anhörung geladen. Aktivist_innen aus dem Wendland waren dabei. Im Rahmen der Gesetzgebung zum Thema Fracking waren auch die Umweltverbände gefragt, ihre Positionen nach Einreichen von schriftlichen Statements nun mündlich vorzubringen. Ein Vorbereitungstreffen tags zuvor von Vertreter_innen der Synode der EKD, Nabu, BUND, Greenpeace, DNR, des Anti-Fracking-Bündnis Nordhessen, des…

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BI-Konzerttip: Rainer von Vielen mit neuer Platte im Landkreis

Alles ist wunderbar. Juhu! Oder machen wir uns was vor? Ist es in Ordnung zufrieden zu sein, während es anderen schlecht geht? Können wir etwas verändern? Die Allgäuer Bastard-Pop-Band ‚Rainer von Vielen‘ mit Rainer (Gesang, Programmiertes, Akkordeon), Mitsch Oko (Gitarre, Gesang), Dan le Tard (Bass, Gesang) und Sebastian Schwab (Schlagzeug) hat sich auf die Suche…

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Spende vom KLP-Punkt Breese Marsch

Der Wunderpunkt „Leben hinterm Verladekran“ konnte dem Widerstand 6.500 Euro Spenden überreichen. Das Dorf Breese in der Marsch veranstaltet alljährlich zur Kulturellen Landpartie einen fantastischen Ausstellungsort, mit Kunsthandwerk, Kaffee, Kuchen und anderen Köstlichkeiten. Alle arbeiten dort ehrenamtlich und unterstützen Projekte gegen Atomkraft und regionale Initiativen.

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Gorleben Rundschau Ausgabe September / Oktober 2014

Immer deutlicher wird: Im Lande wird Atommüll gestapelt, hin und her verschoben und immer noch produziert. In Jülich lagern 152 Castoren, die in die USA abtransportiert werden sollen. Das ist keine Lösung, das ist sogar illegal, denn in Jülich wurde kein Forschungsreaktor betrieben, es war eine Versuchsanlage…

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Einladung zur 5. Atommüllkonferenz

Inhaltliche Schwerpunkte der 5. Atommüllkonferenz sind die Rückstellungen der AKW-Betreiber und die Ewigkeitslasten der Atomenergie und die Uran-Müll Altlasten in Thüringen und Sachsen.

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Ehrenrunde in Gorleben

Je länger der Widerstand im Wendland gegen die Atomkraft und die Atomanlagen in Gorleben anhält, desto häufiger die „Jubiläen“: am Sonntag umrundeten 100 Atomkraftgegner_innen zum 250sten Mal seit Oktober 2011 den Schwarzbau in Gorleben, wie das Endlagerbergwerk genannt wird.

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25 Jahre Gorleben Gebet

Am 29. Juni 2014 begeht die Ökumenische Initiative „Gorlebener Gebet“ ihr 25-jähriges Bestehen. Seit 1989 feiert die Initiative jeden Sonntag unter freiem Himmel einen Gottesdienst in Sichtweite des so genannten Erkundungsbergwerks im Wald bei Gorleben. Dabei ist noch kein einziges Gebet ausgefallen.

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Uranbergbau im Niger

Dienstag den 24.6. in Lingen (Ems): Almoustapha Alhacen aus dem Niger berichtet über die Situation des Uranbergbaus in seinem Land. Eine Veranstaltung zu der auch die BI Lüchow Dannenberg aufgerufen hatte.

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Aborigenes setzen sich durch

Australische Regierung lenkt ein: Ureinwohner Australiens, der Aborigenes, haben sich im Rechtsstreit um die Errichtung eines Atommüll-Endlagers durchgesetzt. Wir gratulieren!!!

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AKW Grohnde endgültig stilllegen!

500 – 600 Menschen und 20 Trecker haben in Hannover die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde gefordert. Mit der Demonstration und einer Unterschriftensammlung wollten die KritikerInnen nach den neuerlichen Defekten im AKW Grohnde Druck auf die niedersächsische Atomaufsicht machen, dass der seit Jahrzehnten umstrittene Reaktor in der nächsten Woche nicht wieder ans Netz geht. Auch…

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KLP, BI und Widerstand

Dank Kerstin Rudek, die geknipst hat, hier ein kleiner Eindruck von der Kulturellen Landpartie, der an zahlreichen Wunderpunkten vertretenen BI und dem an vielen Orten sichtbaren Widerstand gegen die Atomanlagen in Gorleben:

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Neue Katastrophe in Tschernobyl?

28 Jahre ist es nun her, seit in Tschernobyl in der Region Kiew, der Reaktorblock IV des dortigen Atomkraftwerks explodierte und eine radioaktive Wolke über Europa schickte. Angesichts der Krise in der Ukraine ist es höchst fragwürdig, wann es jemals eine sichere Hülle um den immer noch offen liegenden zerstörten Reaktorblock geben wird. Anlässlich des…

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Zweifelhaftes Mitmachtheater

„Zweifelhaftes Mitmachtheater“ – unter diesem Titel beschreibt Pressesprecher Wolfgang Ehmke, warum wir weiter gegen die Beteiligung der Umweltverbände an der Endlagerkommission sind.

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Ökologische Filmreihe zeigt: Endstation Krasnokamensk

Kurz vor der chinesischen Grenze, tief in der sibirischen Steppe endet die Bahnstrecke. Als hier vor 40 Jahren Geologen Uran fanden, wurde die “geheime Stadt” Krasnokamensk gegründet. Dieser Ort existierte lange Zeit auf keiner Landkarte. Heute ist dort Asiens größte Uranmine und ein Straflager. Die “Ökologische Filmreihe” zeigt am 15.04. den Film “Endstation Krasnokamensk”.

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„Wir bleiben draußen!“

Umweltverbände kritisieren zum wiederholten Mal die Zusammensetzung der Endlagerkommission. Im Video tut dies Martin Donat, Vorsitzender der BI Umweltschutz. Die BI will in der Kommission nicht mitarbeiten. Video vom 11.04.2014.

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