Ein „Atommüll-Tsunami“ kommt auf uns zu

In der Freien Universität Berlin fand am 5. Juni eine Podiumsdiskussion statt, bei der die Frage: „Ökonomie der Endlagerung – wer zahlt die Zeche?“ im Zentrum stand. Die Veranstaltung ist Teil der Diskussionsreihe „Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?“.

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„Auf den Spuren des gelben X“

Unsere Widerstands-Fotograf*innen Ingrid & Werner Lowin haben ein neues Fotobuch erstellt: Das jüngste Werk widmet sich der bildhaften Erläuterung des bekannten Widerstandssymbols aus dem Wendland.

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„Der Kastor kommt! – Eine Beziehungsgeschichte“

Wolfgang Ehmke hat, wie viele Bewegte und Unentwegte, eine besondere Beziehung zum „Kastor“. In seinem jetzt veröffentlichten Roman „Der Kastor kommt! – Eine Beziehungsgeschichte“ hetzt sein „Held“ zwischen dem Schanzenviertel in Hamburg und dem Wendland hin und her. In seinen Träumen wirkt das Aktionsgeschehen rund um den Castortransport 2011 nach. „Castoralarm“, das hieß, man machte…

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Bergwerk nun im „Stand-By“

Seit dem 15. April wird das Bergwerk Gorleben in den „stand-by“-Betrieb überführt, eine letzte öffentliche Befahrung findet statt und ein Teil der festungsähnlichen Mauer wird abgerissen. Top PR-Maßnahmen. Doch der Standort bleibt weiter (favorisierte) Atommüll-Option. Zur Presseerklärung.

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Endlagersuche bleibt unfair

Wir wollten von der Bundesgesellschaft für Endlagerung wissen, wie mit dem Standort Gorleben in Zukunft umgegangen wird. Die Antworten werfen weitere Fragen auf… Zur Pressemitteilung.

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Aprilscherz mit Folgen

„BI steht vor Auflösung…“, so begann der diesjährige Aprilscherz der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Besorgte Rückfragen aus Redaktionsstuben, Mailzuschriften und persönliche Nachfragen reißen bis heute nicht ab, schildert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. „Natürlich lösen wir uns nicht auf,“ stellt er klar. Doch nach dem Besuch des „Grünen-Stars“ Robert Habeck hätte dieser Aprilscherz auf der Hand gelegen. „Wir…

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40 Jahre Treck

Am 31. März wurde die beeindruckende Ausstellung zum Treck-Jubiläum im Kreishaus eröffnet. Außerdem fand in Hannover am „Gorleben Stein“, ein Relikt des Trecks, eine Kundgebung statt.

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40 Jahre Harrisburg

Heute vor 40 Jahren schrammte die USA haarscharf am Super-GAU vorbei: Der Reaktor Three Mile Island-2 war erst wenige Monate in Betrieb, als eine Reihe technischer Fehler und menschliches Versagen zu dramatischem Kühlmittelverlust und einer Wasserstoffexplosion im Reaktordruckbehälter führten. Radioaktivität wurde freigesetzt, 200.000 Menschen flohen.

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40 Jahre Hannover-Treck

40 Jahre danach: Im März 1979 startete der legendären „Gorleben-Treck“ nach Hannover. Anlässlich dieses Jubiläums finden in Lüchow und Hannover zwei Ausstellungen statt. – mehr erfahren

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„Unser Basisvertrauen (…) bleibt auf dem Nullpunkt.“

Trotz des „Neustarts“ des Suchverfahrens ist die dauerhafte unterirdische Lagerung hoch radioaktiver Atomabfälle in Deutschland nicht geklärt. Zur angeblichen Bürgerbeteiligung referierte heute BI-Vorstandsmitglied Wolf-Rüdiger Marunde auf Einladung der Fraktion DIE LINKE bei einem Fachgespräch im Bundestag.

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8 Jahre Fukushima: Mahnwachen und Demonstrationen

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endloslager werden, Castortransporte stoppen, Atomanlagen abschalten! In mehreren Städten fanden anlässlich des achten Fukushima-Jahrestages Proteste statt, in Ahaus eine große Demo. In Dannenberg versammelten sich Aktivist*innen zu einer Mahnwache.

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Zwischen „Castornix“ und Bure

Vor einem Jahr hat die Gendarmerie in Frankreich eine Waldbesetzung geräumt und ein Hüttendorf zerschlagen. Zum Jahrestag wurde am Sonntag an der Stelle, an der 1994 das Hüttendorf „Castornix“ bei Gorleben stand, eine Tafel aufgestellt. Damit bekunden wir unsere Solidarität mit dem Widerstand gegen die Atommüllpläne in Frankreich.

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BGZ: Absage an Öffentlichkeitsbeteiligung

In der Debatte um die Betriebs-Verlängerungen der Zwischenlagerhallen in Gorleben und Ahaus könnte eine stärkere Öffentlichkeitsbeteiligung zu mehr Sicherheit führen. Der Bau der Anti-Terror-Mauern sind ein Beleg dafür. Doch BGZ-Chef Dr. Ewald Seeba erteilt einem öffentlichen Begleitgremium eine Absage. Das ist nicht nachvollziehbar. – zu unserer Presseerklärung

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Auf der Lauer liegt die Mauer…

Seit dem Terrorangriff auf die Twin Towers in New York in „Nine Eleven“ wird über den notwendigen Schutz von Atomanlagen gegen „Einwirkungen Dritter“ debattiert. 18 Jahre sind inzwischen verstrichen, und erst jetzt werden die Zwischenlager der ersten Generation in Ahaus und Gorleben „nachgerüstet“. – zur Presseerklärung

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Atomfonds ohne Boden?

Wie weit reicht das Geld, das für die Zwischenlagerung und die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in den „Atomfonds“ eingezahlt wurde? Die BI hat nachgefragt.

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Alte Fehler bei neuer Endlagersuche

Seit Mai 2017 ist die Suche nach einem Atommüll-Endlager neu gestartet. Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) lädt zur Zeit Gemeindevertreter und Kommunalpolitiker zu Gesprächsrunden über den Stand des Verfahrens ein. Martin Donat, Vorsitzender der BI und Vorsitzender des Ausschusses Atomanlagen im Landkreis Lüchow-Dannenberg, nimmt in einem Gespräch mit wendland-net.de aktuell dazu Stellung:

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Zwischenlager gehören nun alle dem „Volk“

Seit Jahresbeginn hat der Bund den Betrieb der Atommüll-Zwischenlager an den AKW übernommen. Die BI fordert neben dem sofortigen Atomausstieg Forschung an der Langzeitsicherheit der Castorbehälter – und neue Lagerhallen. – zur Presseerklärung

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Neujahrsempfang am 1. Januar

Traditionell wurde am 1. Januar das neue Widerstandsjahr mit einem „Protest-Empfang“ an den Atomanlagen in Gorleben eingeläutet. Eine wachsende Zahl von Menschen, folgten dem Aufruf der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) – in diesem Jahr waren es über hundert. – zur Presseerklärung

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40 Jahre Hannover-Treck

Im März 1979 startete der legendäre „Gorleben-Treck“ nach Hannover. Anlässlich dieses Jubiläums erarbeiten das Gorleben Archiv, Bäuerliche Notgemeinschaft und BI gemeinsam mit weiteren Aktivist*innen eine Ausstellung in Hannover und eine in Lüchow. – mehr erfahren

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Silvester, 18.00 Uhr

Während andere schon beim Raclette saßen, trafen sich am Silvesterabend Atomkraftgegner*innen auf dem Marktplatz in Dannenberg. Denn es war ein Montag.

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Beteiligt werden oder beteiligt sein?

Bei der Standortsuche für hochradioaktiven Atommüll kündigen Gesetzgeber und Behörden ein noch nie dagewesenenes Beteiligungsverfahren an. Was steckt dahinter – ein ernstgemeintes Angebot oder pure Simulation? .ausgestrahlt hat eine umfassende Analyse zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Standortsuche für ein langfristiges Atommüll-Lager erstellen lassen. – mehr lesen

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CSU ist schlecht informiert

Auf dem CSU-Sonderparteitag im Januar 2019 will sich der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner mit einem Antrag dafür einsetzen, dass Castoren nicht in ein bayrischen Zwischenlager, sondern wieder nach Gorleben rollen sollen. Er verweist vor allem auf die Pilot-Konditionierungsanlage in Gorleben, doch er ist schlecht informiert. Warum lesen sie hier.

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An den Atomanlagen

Wolfgang Ehmke vergangenes Wochenende im Wald bei Gorleben. Immer wieder informiert die BI Gäste des Wendlands über die Atomanlagen.

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Lingen sofort stilllegen!

Im nuklearen Teil der Brennelementefabrik Lingen hat es gebrannt. Gemeinsam mit über 370 anderen Organisationen fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, die Anlage sofort zu schließen! – mehr lesen im Blog von .ausgestrahlt

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2050 wird noch unrealistischer

Nachdem sich einige Bundesländer klar gegen ein Endlager im eigenen Land positioniert haben, bremst nun auch das Wirtschaftsministerium die Suche nach Gorleben-Alternativen aus. Das hat weitreichende Folgen, u.a. für die Zwischenlagerung – mehr lesen

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Wehe, es brennt…

Für das Abfalllager für schwach- und mittelaktive Abfälle in Gorleben gibt es keinen belastbaren Sicherheitsnachweis für den Fall eines Flugzeugabsturzes! zur BI-Stellungnahme

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Lesen ohne Atomstrom

Mit einer Ausstellungseröffnung und dem Auftritt prominenter Autor*innen startete Mitte November die Hamburger Veranstaltungsreihe „Lesen ohne Atomstrom“ ins achte Jahr – www.lesen-ohne-atomstrom.de

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Nuclear-Free Future Award vergeben

Seit 1998 werden Menschen auf der ganzen Welt dafür geehrt, die sich ganz besonders für das Ende des Atomzeitalters engagieren und Wege aufzeigen, sowohl die militärische wie die zivile Nutzung der Atomenergie zu beenden.

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NO2Tho – Nein zur Thorium-Atomkraft

Zahlreiche Organisationen unterstützen die No2Tho- Erklärung. Sie tun dies aus verschiedenen Gründen, wie z.B. der Alterung von Kernreaktoren, den Reaktorkatastrophen INES 7 von Tschernobyl und Fukushima, aber auch aus Gründen der Gesundheit, der Sicherheit, der Proliferation (Gefahr der Weiterverbreitung von Atomwaffen), des Terrorismus und der Abfallrisiken aller Arten von Atomkraft.

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Anti-Atom-Treck im Braunschweiger Land

Gerade erst mobilisierte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) zur Großdemo im Hambacher Forst, schon machten sich Aktivist*innen aus dem Wendland erneut auf den Weg.  Die BI unterstützte den Anti-Atom-Treck im „Weltatomerbe Braunschweigerland“, der am 20. Oktober von Salzgitter-Lebenstedt über Vechelde nach Peine führte.

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Hallo Berlin? Hier Wendland!

Wären Sie, Berlin, Ende Januar in Lüchow gewesen, hätten Sie viel lernen können: Dann hätte der im Wendland ansässige Journalist Karl-Friedrich Kassel den Damen und Herren der CDU von den bekannten Fehlern der Vergangenheit berichten können. Und auch andere Referent/-innen hätten gerne mit Ihnen, Berlin, gesprochen!

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Öffentlichkeit ohne Beteiligung

Ein provokanter Titel, ein hochkarätig besetztes Rednerpult, auf dem Podium Vertreter aller in der Endlagerkommission vertretener Parteien – die Alles-Falsch-Veranstaltung der Bürgerinitiative war ein Erfolg. Nur irgendwie anders als gedacht. Denn die Politik hat das Fachseminar der Bürgerinitiative ignoriert.

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Welt*Klima*Gipfel Paris 2015 – ist das Glas halb voll oder halb leer?

Eine Woche ist es her, dass unsere Delegation vom Welt*Klima*Gipfel, dem COP21 in Paris zurückgekehrt ist. Ursprünglich hatte die BI geplant, zum gemeinsamen Aktionstag am D12, dem 12.12.2015 mit zwei Reisebussen und 100 Menschen zur Großdemonstration zu fahren, um mit vielen Anderen einen Anti- Atom- Block zu bilden. Nach den Anschlägen haben wir entschieden, die…

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Paris Tag 7

Auf den letzten Drücker wurden in der Nacht zum Sonnabend Demonstrationen in Paris genehmigt. So fand die seit langem geplante Aktion der „Red Lines“ statt. Tausende Menschen zogen mit roten Pullovern, Regenschirmen, Tulpen vom Arc de Triomphe mit roten Flies in Richtung und demonstrierten auf der Avenue de la Grande Armée, dass ihre persönliche Rote…

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Paris Tag 6

Gestern haben im offiziellen Bereich des Welt*Klima*Gipfels Protestaktionen gegen die Atompolitik in den Verhandlungen stattgefunden. Unsere Kollegen aus dem Don´t nuke the climate Bündnis waren dabei. Sie spielten sogar die Hauptrolle. Dürfen wir vorstellen? Mr. Pi Nocchio. Er erzählte Lügenmärchen der Atomlobby, konnte aber von einer Gruppe Demonstrant_innen mit den Argumenten „zu gefährlich, zu langsam,…

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Paris-Blog: Donnerstag war Aktionstag für Don`t nuke the climate!!

ZunäXt fand die Übergabe des Preises für das beste Greenwashing an EDF (Elecricité de France) statt. Ein Büschel grün getränkter Pinsel wurde in der Geschäftsstelle in der Pariser Innenstadt überreicht. Etwa 35 Personen bejubelten die Verleihung des Pinocchio Awards in der Kategorie „Greenwashing“ an den großen Atomdealer EDF und den besten Lügner, der es nicht…

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ENDE GELÄNDE SENDS SOLIDARITY TO OUR FRIENDS IN PARIS MOBILIZATION

We have followed the consequences of the state of emergency in France with great concern: the house arrests, the ban of public assemblies and the repression of a critical opposition to the UN climate summit. The authorities are cutting down the rights of the people in the same moment as they are going to war,…

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