Bohrschlammgrube neben der Erkundungsbohrung Gorleben 1005

Bernd Ebeling von der Fracking AG und Kerstin Rudek von der BI statten der Bohrschlammgrube neben der Erkundungsbohrung Gorleben 1005 einen Besuch ab. Dort wird zumindest der Bohrschlamm der Tiefbohrung 1005 (1980/1 gebohrt bis in 1.930 m Teufe) gelagert. Aber wahrscheinlich auch von anderen Bohrungen.

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Nuclear Energy Conference in Prag

Am 11.4.2018 fand die 5. Nuclear Energy Conference statt, die jährlich abwechselnd in Prag und in Linz ausgetragen wird. 116 Teilnehmende aus 12 Ländern hörten sich Kurzvorträge der Referierenden an und diskutierten über tiefengeologische Lagerung abgebrannter Brennelemente, darunter auch die BI Gesandten Kerstin Rudek und Günter Hermeyer.

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Keine Brennelemente an Risikoreaktoren!

Tausende Risse im Druckbehälter, mangelnde Erdbebensicherheit und unzureichender Katastrophenschutz – Belgiens marode Atomkraftwerke sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung in Europa. Wir fordern: Keine Brennelemente an Risikoreaktoren! Die BI unterstützt diese Aktion des Umweltinstituts München.

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Für Freiheit und Toleranz

Am Samstag, 24. Februar schlossen sich mehrere hundert Menschen dem Aufruf der BI, Kurve Wustrow und dem Bündnis gegen Rechts Wendland / Altmark an, und protestierten in Lüchow gegen einen Infostand der „MVgida“ – einem Ableger der rechtsextremen „Pegida“.

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500 Menschen in Lingen fordern: „Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!“

Mit einer internationalen Demonstration am Atomstandort Lingen haben knapp trotz Regens 500 Menschen am heutigen Samstag, 9. September, ein deutliches Zeichen für einen umfassenden und sofortigen Atomausstiegs gesetzt. Die Demonstration stand unter dem Motto: „Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!“

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BI lud zum Ratschlag am 19. September

Mit sehr viel Geld haben sich die Atomkonzerne freigekauft und die Zuständigkeiten für den Atommüll (damit auch die Anlagen in Gorleben) sind an den Staat übergegangen. In Berlin wurde der „Neustart auf der weißen Landkarte“ und damit das „Ende der Vorfestlegung auf Gorleben“ kürzlich gefeiert. Bis 2031 soll nun „der sicherste“ Ort für den Jahrtausende…

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Castor-Transport über den Neckar hat begonnen

Heute am frühen Morgen hat der erste Atommüll-Transport auf deutschen Binnengewässern begonnen. Ein Schubverband legte am AKW Neckarwestheim mit Ziel AKW Obrigheim ab, wo er morgen mit radioaktiver Fracht beladen wird. Atomkraftgegner haben mit Protestaktionen entlang des Neckars begonnen.

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AG Fracking: „Abfackeln und Seeadler“

Nach Informationen der AG Fracking der BI Umweltschutz bereitet Engie, ehemals GdF Suez, Wartungsarbeiten mit Abfackelarbeiten bis Ende April an einer ihrer alten Gasförderbohrungen knapp 200 Meter neben einem Naturschutzgebiet an der Landkreisgrenze bei Wustrow vor.

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Belgische Atomkraftgegner fordern Brennelemente-Exportstopp

Brief an Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Belgische Atomkraftgegner der Initiative „11maart beweging“ fordern in einem Schreiben an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn die umgehende Rücknahme der Ausfuhrgenehmigungen für Brennelemente aus dem emsländischen Lingen für die belgischen Pannenreaktoren in Doel und Tihange.

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Australia To Good To Waste

„Australia To Good To Waste“: So der Titel einer Kampagne gegen ein Atommülllager für nationalen schwach und mittelradioaktiven Müll in den sogenannten Flinders – Ranges in Südaustralien. Geologisch eines der ältesten Gebiete der Welt, und doch immer wieder von kleineren Erdbeben und massive Überschwemmungen betroffen.

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„Say no to Uranium Mining in Tanzania“

Seit einigen Jahren unterstützen wir CESOPE, eine Organisation in Zentraltansania, die sich gegen einen dort geplanten Uranbergbau und für nachhaltige Überlebenslösungen mit den ortsansässigen Menschen einsetzt.

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Belgische und deutsche AtomkraftgegnerInnen fordern: Exportstopp von Brennelementen und angereichertem Uran

Nach einem Arbeitstreffen in Münster fordern belgische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände gemeinsam von der Bundesregierung einen sofortigen Stopp von Brennelementexporten aus dem emsländischen Lingen, u. a. für die belgischen Atomkraftwerke Doel 1, 2 und 3, sowie einen sofortigen Stopp des Exports von angereichertem Uran aus dem westfälischen Gronau an den belgischen AKW-Betreiber Electrabel.

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Bericht von der Atommüllkonferenz in Budapest, 15.12.2016

Eine Zusammenfassung der Berichte der eintägigen Atommüll-Konferenz in Budapest wird es vor Weihnachten auf dieser Webseite geben: http://www.joint-project.org/. Nur soviel schon einmal: es gibt sie noch, die Atom- Hardliner. Neben sehr interessanten Referaten von Vladimir Slivyak und Gabriele Mraz wurde vom Direktor der Direktoren des Iter Projektes, gleichzeitig General Direktor für Energie der Eurpäischen Kommission,…

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BGR Teil III im Generalanzeiger veröffentlicht

In zwei Beiträgen setzte sich Wolfgang Ehmke mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auseinander. Hintergrund waren Berichte und Dokumente, die belegen, dass die „großen Väter“ der BGR tief in die Nazi-Vergangenheit verstrickt waren, die BGR aber stellte sich bruchlos in diese Tradition. Den – vorläufigen – Schluss bildet ein dritter Beitrag, der im…

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Generalanzeiger: Zweiter Teil über BGR erschienen

Zwei Traditionslinien kennzeichnet die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR): die Präsidenten Martini und Bernburg – Richter waren Nazis und sie setzen auf Salz für die Endlagerung von Atommüll. Im Generalanzeiger erschien jetzt der zweite Teil dieser kruden Geschichte aus der Feder von Wolfgang Ehmke.

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General-Anzeiger zu BGR-Skandal

Der General-Anzeiger Ausgabe Lüchow-Dannenberg vom 30. Oktober 2016 berichtet über den BGR-Skandal. Jahrelang hat die wirtschaftsnahe Martini-Stiftung Zweckgutachten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gesponsert. BI-Sprecher Wolfgang Ehmke geht der Frage nach, wie die Stiftung und die BGR miteinander verwoben sind. Im zweiten Teil, der demnächst erscheint, geht es um die Nazi-Vergangenheit der „Granden“ der…

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Bericht: Internationales Monsanto Tribunal in Den Haag

„Wir sehen Fusionen von Industriegiganten wachsenden Ausmaßes, die damit immer mehr Macht generieren und Kontrolle über das Essen auf unseren Tellern gewinnen. Wir haben dieses Tribunal organisiert, um denen eine Stimme zu geben, die von diesen Konzernaktivitäten betroffen sind. Eines ist klar: Unser Planet kann die Intensität von Ausbeutung nicht länger tolerieren.

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Öko-Politfilmreihe zeigt: „Seefeuer“

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen…

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Internationales Endlager in Australien?

Wegen eines Todesfalls kann Dave Sweeney nicht zu einem Abstecher ins Wendland kommen, die Veranstaltung müssen wir leider absagen! Am Freitag den 16.9. wollte uns Dave über die aktuelle Situation zu Uranbergbau und dem von der Australischen Regierung angedachten internationalen Atommülllager auf den neuesten Stand bringen.

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Rechtsgutachten zum Export von Brennelementen aus Lingen: Bundesregierung muss Brennstofflieferungen in die AKWs Doel, Fessenheim und Cattenom stoppen

Trotz grundlegender Sicherheitsbedenken gegen die grenznahen, maroden Atomkraftwerke Cattenom, Fessenheim und Doel untersagt die Bundesregierung die Belieferung dieser Standorte mit Brennelementen aus Lingen bislang nicht. Laut einem Gutachten der Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm, das die Ärzteorganisation IPPNW in Auftrag gegeben hat, dürfen Ausfuhrgenehmigungen für Brennelemente in diese AKWs gemäß § 3 Atomgesetz nicht mehr erteilt…

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„Scheitern auf ganzer Linie“ – Presseerklärung zum Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle

Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist gescheitert. Nicht weniger als ein „belastbarer nationaler Lösungsansatz“ für die möglichst sichere Lagerung radioaktiver Abfälle sollte gefunden und ein „breiter gesellschaftlichen Diskurs“ organisiert werden. Zwei Jahre später steht man vor einem Scherbenhaufen. Der einzige Umweltverband, der sich an der Kommission beteiligt hat, lehnt den Bericht ab, der breite…

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Besuch aus Afrika

Zum wiederholten Mal hatten wir Besuch von unserem Freund Anthony Lyamunda aus Tanzania, der mit seiner Organisation Cesope seit 2009 gegen Uranabau in Zentral und Süd – Tanzania aktiv ist. Wir sind mittlerweile ein gut funktionierendes Team, wenn es um Gespräche mit Politikern und potentiellen Unterstützern geht. Diesmal bei Gesprächen in Berlin und Hamburg.

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Warnung vor Uran-Hinterlassenschaften – „Legacy Warnings“

Gut 50 Menschen waren der Einladung der Bürgerinitiative Umweltschutz gefolgt und sahen sich im Café Grenzbereiche den neu erschienenen Film „Legacy Warnings“ an. Ein Protagonist der afrikanischen Anti-Atom-Bewegung, Golden Misabiko war zur Filmvorführung und anschließenden Diskussion ins Wendland gekommen und freute sich über den Kontakt und Austausch mit hiesigen Aktiven und Interessierten.

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Neuer Ehrenbürger der Republik Freies Wendland

Nun ist der Gast des Literaturfestivals „Lesen ohne Atomstrom“ auch Ehrenbürger – allerdings nicht von Hamburg: Auf der MS Hanseat wurde Naoto Kan, Ex-Premierminister von Japan und nach der Katastrophe von Fukushima ausgewiesener Atomkraft-Kritiker am 23. März zum Ehrenbürger der ‚Republik Freies Wendland‘ ernannt. BI-Vorsitzender Martin Donat übergab den historischen Wendenpass. zum Programm der Lesetage:…

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Film-Spezial: Atomic Afrika? „Legacy Warnings“

Am Dienstag den 29. März zeigt die BI den eindrücklichen Dokumentarfilm Legacy Warnings von Kathy Becker und Jonathan Happ. „Eine Dokumentation über Widerstand, Hoffnung und Herausforderung bei dem Versuch, den Afrikanischen Kontinent mit Energie zu versorgen“.

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Druck auf Atomstandort Lingen steigt: Jetzt über 200 Organisationen für Stilllegungs-Resolution

Inzwischen unterstützen mehr als 200 Organisationen die Resolution „Atomstandort Lingen nicht länger tolerieren“, die vor zwei Wochen Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel in Hannover übermittelt worden war. Damit erhöhen Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbände und diverse Parteigliederungen den Druck auf die niedersächsische Landesregierung. Als Atomaufsicht soll sie für die sofortige Stilllegung des AKW „Emsland“ und der benachbarten Brennelementefabrik in…

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„Belieferung für belgische und französische Pannen-AKW stoppen – Urananreicherung und Brennelementefertigung beenden“

In einem gemeinsamen Offenen Brief fordern Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Initiativen die Bundesregierung sowie die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen auf, die Lieferungen von angereichertem Uran aus der Urananreicherungsanlage Gronau sowie von Brennelementen aus Lingen an die belgischen und französischen Pannenreaktoren in Tihange, Doel, Fessenheim und Cattenom einzustellen. Desweiteren appellieren Sie an die drei Regierungen, keine neuen Export-…

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Gorleben kommt als Endlager nicht in Frage

In der Debatte um die sicherstmögliche Lagerung von hochradioaktivem Atommüll hat der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel Gorleben als Standort für ein so genanntes Endlager nicht ausgeschlossen.

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Öko-Polit-Filmreihe zeigt: „Projekt A“

„PROJEKT A – Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa“: Finanzkrisen und Flüchtlingsströme, soziale Ungleichheiten und ökologische Katastrophen, Kriege und Terrorismus – wie ein Hochgeschwindigkeitszug rast unsere Zivilisation auf eine Wand zu.

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Video-Statements vom 23.1.: Eine verantwortungsvolle Endlagersuche ist / sollte…

BI goes TIVI Rund 100 Menschen kamen zur Tagung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) Ende Januar ins Kraftwerk Lüchow. Es ging um die Fehler, die es in der Vergangenheit in Gorleben gab, wie systematisch von staatlicher Seite, Politik und Behörden, daran gearbeitet wurde, Gorleben unter dem Deckmantel der Erkundung zum Endlager für hochradioaktive Abfälle auszubauen.…

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Welt*Klima*Gipfel Paris 2015 – ist das Glas halb voll oder halb leer?

Eine Woche ist es her, dass unsere Delegation vom Welt*Klima*Gipfel, dem COP21 in Paris zurückgekehrt ist. Ursprünglich hatte die BI geplant, zum gemeinsamen Aktionstag am D12, dem 12.12.2015 mit zwei Reisebussen und 100 Menschen zur Großdemonstration zu fahren, um mit vielen Anderen einen Anti- Atom- Block zu bilden. Nach den Anschlägen haben wir entschieden, die…

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Paris Tag 7

Auf den letzten Drücker wurden in der Nacht zum Sonnabend Demonstrationen in Paris genehmigt. So fand die seit langem geplante Aktion der „Red Lines“ statt. Tausende Menschen zogen mit roten Pullovern, Regenschirmen, Tulpen vom Arc de Triomphe mit roten Flies in Richtung und demonstrierten auf der Avenue de la Grande Armée, dass ihre persönliche Rote…

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Paris Tag 6

Gestern haben im offiziellen Bereich des Welt*Klima*Gipfels Protestaktionen gegen die Atompolitik in den Verhandlungen stattgefunden. Unsere Kollegen aus dem Don´t nuke the climate Bündnis waren dabei. Sie spielten sogar die Hauptrolle. Dürfen wir vorstellen? Mr. Pi Nocchio. Er erzählte Lügenmärchen der Atomlobby, konnte aber von einer Gruppe Demonstrant_innen mit den Argumenten „zu gefährlich, zu langsam,…

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Paris-Blog: Donnerstag war Aktionstag für Don`t nuke the climate!!

ZunäXt fand die Übergabe des Preises für das beste Greenwashing an EDF (Elecricité de France) statt. Ein Büschel grün getränkter Pinsel wurde in der Geschäftsstelle in der Pariser Innenstadt überreicht. Etwa 35 Personen bejubelten die Verleihung des Pinocchio Awards in der Kategorie „Greenwashing“ an den großen Atomdealer EDF und den besten Lügner, der es nicht…

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ENDE GELÄNDE SENDS SOLIDARITY TO OUR FRIENDS IN PARIS MOBILIZATION

We have followed the consequences of the state of emergency in France with great concern: the house arrests, the ban of public assemblies and the repression of a critical opposition to the UN climate summit. The authorities are cutting down the rights of the people in the same moment as they are going to war,…

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