Salut 2016!

Auf das Widerstandsjahr 2016 stießen mehr als 100 Atomkraftgegner_innen am Salinas-Gelände in Gorleben an. Der Neujahrsempfang der Bürgeriniative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hat sich mit den Jahren institutionalisiert. Bis zum Monat Juni bliebe nur im April etwas Zeit für Gartenarbeiten, regionale, bundesweite und internationale Kontakte und Veranstaltungen füllten den Terminkalender 2016, erklärten Martin Donat (BI-Vorsitz) und…

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Gemischte Jahresbilanz 2015

2015 geht zu Ende, ein Jahr, in dem die Themen Atomkraft,  Atommüll und Gorleben in der öffentlichen Wahrnehmung zeitweise von anderen wichtigen Themen wie der Flüchtlingsarbeit überlagert wurden. Die Wohncontainer und Unterkünfte, die sonst im November eines Jahres von der Castor-Polizei bezogen wurden, dienen jetzt als Notunterkünfte und hatten damit erstmalig etwas Gutes, schreibt die…

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Welt*Klima*Gipfel Paris 2015 – ist das Glas halb voll oder halb leer?

Eine Woche ist es her, dass unsere Delegation vom Welt*Klima*Gipfel, dem COP21 in Paris zurückgekehrt ist. Ursprünglich hatte die BI geplant, zum gemeinsamen Aktionstag am D12, dem 12.12.2015 mit zwei Reisebussen und 100 Menschen zur Großdemonstration zu fahren, um mit vielen Anderen einen Anti- Atom- Block zu bilden. Nach den Anschlägen haben wir entschieden, die…

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Nachgelesen

Ein vehementes Plädoyer für eine demokratische Atommüllpolitik war das, was Reinhard Ueberhorst – Dozent und Politikberater –  vor dem Atommausschuss (Ausschuss Atomanlagen, Katastrophenschutz und öffentliche Sicherheit) des Landkreises Lüchow-Dannenberg hielt.

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250ste Fukushima-Mahnwache

Vor nahezu 5 Jahren, am 11. März 2011, zeigte sich, dass die Menschheit die Lektion von Tschernobyl nicht gelernt hatte, als es in Fukushima zu einem mehrfachen Super-GAU kam. Seitdem treffen sich Frauen und Männer jeden Montag um 18 Uhr auf dem Dannenberger Marktplatz, um für die Abschaffung aller Atomkraftwerke weltweit einzutreten, am Montag nach…

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Paris Tag 7

Auf den letzten Drücker wurden in der Nacht zum Sonnabend Demonstrationen in Paris genehmigt. So fand die seit langem geplante Aktion der „Red Lines“ statt. Tausende Menschen zogen mit roten Pullovern, Regenschirmen, Tulpen vom Arc de Triomphe mit roten Flies in Richtung und demonstrierten auf der Avenue de la Grande Armée, dass ihre persönliche Rote…

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Paris Tag 6

Gestern haben im offiziellen Bereich des Welt*Klima*Gipfels Protestaktionen gegen die Atompolitik in den Verhandlungen stattgefunden. Unsere Kollegen aus dem Don´t nuke the climate Bündnis waren dabei. Sie spielten sogar die Hauptrolle. Dürfen wir vorstellen? Mr. Pi Nocchio. Er erzählte Lügenmärchen der Atomlobby, konnte aber von einer Gruppe Demonstrant_innen mit den Argumenten „zu gefährlich, zu langsam,…

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Heftiger Kampf um´s Deckgebirge: Die CDU will Gorleben im Topf belassen

Mal offen, mal verdeckt wird in der Endlagerkommission der Streit um Gorleben geführt. Gegenwärtig ringt die CDU um geologische Abwägungskriterien, die den Salzstock Gorleben im Topf belassen, flankiert wird es von politischen Vorabentscheidungen wie jüngst in der Absprache zwischen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU), Gorleben in jedem Fall bei…

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Paris-Blog: Donnerstag war Aktionstag für Don`t nuke the climate!!

ZunäXt fand die Übergabe des Preises für das beste Greenwashing an EDF (Elecricité de France) statt. Ein Büschel grün getränkter Pinsel wurde in der Geschäftsstelle in der Pariser Innenstadt überreicht. Etwa 35 Personen bejubelten die Verleihung des Pinocchio Awards in der Kategorie „Greenwashing“ an den großen Atomdealer EDF und den besten Lügner, der es nicht…

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ENDE GELÄNDE SENDS SOLIDARITY TO OUR FRIENDS IN PARIS MOBILIZATION

We have followed the consequences of the state of emergency in France with great concern: the house arrests, the ban of public assemblies and the repression of a critical opposition to the UN climate summit. The authorities are cutting down the rights of the people in the same moment as they are going to war,…

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Paris Tag 3 – Das Klima Generationsgelände

Die komplette Crew des internationalen Bündnisses „Don´t nuke the climate“ (DNTC) war heute auf dem offiziellen Welt*Klima*Gelände in Le Bourget. Drei von uns haben eine Akkreditierung, die anderen waren im öffentlichen Bereich, der zwar Flughafenscanner für Menschen und Taschen bereithielt, aber ohne Anmeldung und offiziellen Pass zugänglich war.

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Castor-„Lösung“: Gorleben bleibt im Verfahren

„Gestern noch hatten wir die Frage aufgeworfen, ob es angesichts der Einigung in der Castor-Frage einen Deal zwischen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) gebe, heute nun liegt die Antwort auf dem Tisch: ja.“

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Ab 2017 heißt es wieder „Castor-Alarm!“: BI fordert Transporte-Stopp

Ab 2017 heißt es wieder „Castor-Alarm!“. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, soll dann der Castor-Transport mit verglasten Atomabfällen aus der Wiederaufarbeitungsanlage Cap de la Hague abgewickelt werden. Aus Frankreich kommen fünf Behälter mit den mittelaktiven Glaskokillen, sie sollen in Philippsburg (Baden-Württemberg) untergestellt werden.

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Castor-Streit: Hendricks setzt sich gegen Seehofer durch

Mit einer kleinen Überraschung endete der Poker um die Frage, wohin die 26 Castor-Behälter aus den Wiederaufarbeitungsanlagen (WAA) La Hague und Sellafield verbracht werden. Offensichtlich hat nun Bayern einem Verteilungsschlüssel zugestimmt, sieben der Behälter mit verglasten hochradioaktiven Abfällen aus Sellafield würden demnach in das Zwischenlager beim AKW Isar aufgestellt. Bisher hatte sich Bayern strikt geweigert,…

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COP 21 in Paris – zweiter Bericht

Es fällt mir schwer, was Schickes zum Fotobooth zu schreiben, nachdem ich grad die Mails zur pronuke Lobbyarbeit auf dem eigentlichen Gipfel gelesen habe. „Brot und Spiele“ fällt mir dazu ein. Das Volk darf sich hier erfolgreich ablenken und sich durch gegenseitige Information, Knüpfen neuer Kontakte und Stärkung eines ‚zusammen sind wir stark‘ – Gefühls…

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Artistischer Protest in Paris

Demonstrationen sind zur Zeit in Paris zwar verboten. Die Klimakonferenz COP 21 dümpelt vor sich hin, berichten die Tagesthemen heute (3.12.), aber spektakuläre Aktionen finden trotzdem statt und unsere Vorort-Beobachter_innen Kerstin Rudek und Henrik Stern schicken uns diese News.

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Salz ist äußerst schlecht: Neue Einwände gegen Endlager in Salzgestein

Bisher wurde in Deutschland in erster Linie Steinsalz als eine mögliche Gesteinsformation betrachtet, in der in großen Tiefen hochradioaktiver Müll eingelagert werden kann. Andere Länder setzen schon lange auf Ton oder Granit oder ziehen – wie zum Beispiel in den USA – auch die Lagerung des Nuklearabfalls in tiefen Bohrlöchern in Betracht.

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Klima-Aktivisten in Frankreich unter Hausarrest gestellt

Die Notstandsgesetze in Frankreich setzen bürgerliche Grundrechte außer Kraft. Im Namen von Sicherheit werden Freiheitsrechte eingeschränkt. Während des Weltklimagipfels COP 21 in Paris sind Kundgebungen verboten. Die Demonstrationsverbote treffen die Zivilgesellschaft hart. 24 Klima-Aktivisten wurden bereits unter Hausarrest gestellt.

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The True Cost

Wer bezahlt den Preis für unsere Kleidung? In der Öko-Film-Reihe des Kulturvereins Platenlaase und der Bürgerinitiative Umweltschutz gibt es am kommenden Dienstag den Film „The True Cost“ zu sehen, in dem der Frage nachgegangen wird, wer den Preis für unsere Kleidung zahlt.

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Terrorschutz – GNS beschwichtigt

Die Behauptung der GNS, die Brennelement-Zwischenlager in Ahaus und Gorleben zählten – wie die anderen deutschen Zwischenläger auch – zu den „bestgesicherten Objekten in Deutschland überhaupt“ kann und will die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) nicht unkommentiert hinnehmen.

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Atommüllentsorgung: Kanzlei Freshfields – Zwischen DFB und Atomkraft

Der Ton wird rauer. Die Energiekonzerne RWE und E.on legten in der Endlagerkommission des Deutschen Bundestages ein Rechtsgutachten vor, in dem sie die aktuellen Planungen, die Atomstromproduzenten bei der Atommüllentsorgung in die Pflicht zu nehmen, brüsk von sich weisen. Zwischen den Zeilen findet sich die Drohung, das Standortauswahlgesetz (StandAG) und ein Zurück auf Null bei…

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Weltklimagipfel in Paris ohne Protest auf der Straße – BI ruft kurzfristig zur Teilnahme am Global Climate March in Berlin auf

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hat ihre Demo-Reise nach Paris abgesagt. Unter dem Titel „Don´t nuke the climate“ sollte am 12. Dezember während des Weltklimagipfels in einem internationalen Bündnis gegen die weitere Nutzung der Atomkraft als „Beitrag“ zur Reduzierung des CO 2 – Problems demonstriert werden. Dafür mobilisiert die Umweltinitiative kurzfristig zur Teilnahme am Global…

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Atommülldesaster offen eingeräumt

Aus Zwischenlagern werden Dauerlager. Das sieht inzwischen auch die Entsorgungskommission (ESK) so. In einer Stellungnahme, die sie für die Endlagerkommission des Deutschen Bundestages erarbeitet hat, konstatieren die Berater des Bundesumweltministeriums nüchtern, dass Castor-Behälter bis zu 100 Jahren gelagert werden müssen, bis ein Endlager bereit steht. Zugelassen sind jedoch nur Zwischenlagerzeiten bis zu maximal 40 Jahren.…

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Konferenz: Auswirkungen des Uranbergbaus auf Gesundheit und Umwelt

Die Verbrechen der Atomindustrie sind in Südafrika massiv und weithin sichtbar. Noch immer müssen Menschen in unhaltbaren Zuständen auf radioaktiven Abraumhalden leben. Auf einer Konferenz vom 16. – 19. November in Johannesburg / Südafrika wurde über die Auswirkungen des Uranbergbaus auf Gesundheit und Umwelt diskutiert. Für die BI war Vorstandsmitglied Günter Hermeyer dort.

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Information zur Reise und Demonstration in Paris

Liebe Freundinnen und Freunde, die Anschläge in Paris überschatten in diesen Tagen unser Vorhaben einer gemeinsamen Fahrt nach Paris. In einem großen Bündnis woll(t)en wir am 12. Dezember demonstrieren: Wir sperren uns massiv gegen den Versuch, die Atomkraftnutzung als Beitrag zum Klimaschutz wieder „gesellschaftsfähig“ zu machen. 

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Was passiert derzeit in Gorleben?

Das Bergwerk Gorleben soll laut Standortauswahlgesetz (StandAG) offen gehalten werden, allerdings nicht in der bisherigen Größe. Das wurmt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), die stattdessen für eine Verfüllung des Bergwerks mit dem bereits aufgehaldeten Salz und ein Ende des Gorleben-Abenteuers gefordert hatte.

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Tag 2 der Klimakonferenz in Istanbul

Neben zahlreichen Seminaren ist das Vernetzen mit anderen Gruppen, hiesigen Medien und Sozialen Netzwerken, Filmemacher_innen äußerst interessant. Wenn wir eine Lehre aus unseren vielen Jahren erfolgreichen Protestes und Widerstandes ziehen: nur gemeinsam sind wir stark. Das Austauschen von Informationen und das Spinnen von gemeinsamen Netzwerken sind eine gute Grundlage, um weltweit den Klimawandel zu stoppen…

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RWE und E.on in den Miesen – BI fürchtet Festhalten an Gorleben

Sie haben die Energiewende verschlafen und fahren derzeit keine Gewinne mehr ein: RWE und E.on leiden unter Gewinneinbrüchen, gleichzeitig bescheinigt ihnen der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) in einem Stresstest dennoch die notwendige Solvenz, um den Rückbau von Atomanlagen und die nukleare Entsorgung zahlen zu können.

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Klimakonferenz in Istanbul – Teil 1

Die Vorbereitungen der Proteste zum Weltklimagipfel laufen auf Hochtouren. Unser Vorstandsmitglied Kerstin Rudek repräsentiert die Standpunkte des internationalen Bündnisses „DON´T NUKE THE CLIMATE!!“ – warum Atomkraft keinen Beitrag zur CO2 Reduktion darstellt.

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Film-Nachmittag: „Familienalbum Gorleben“

Lange Haare, Bärte, Wollpullis, Widerstand… Unser Verwandter ersten Grades, das Gorleben-Archiv,  zeigt Filmdokumente aus alten Zeiten unter dem Motto: „Deine Geschichte!…und der Fall Gorleben ist noch immer nicht Geschichte.“

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Don’t Nuke the Climate – Auf zur COP21

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) mobilisiert zur Demonstration in Paris. Hintergrund ist die dort stattfindende Klimakonferenz COP 21. Den offiziellen Startschuss gab es am Montagabend auf einer Veranstaltung in Platenlaase.

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Entsorgungskosten: Noch eine Kommission – BI fordert Stresstest für den Stresstest

Es gibt erhebliche Zweifel, ob die Energiekonzerne, die aus der jahrzehntelangen Nutzung von Atomkraftwerken ihre Profite gezogen haben, jetzt für den Rückbau der Atomanlagen und die Endlagerung finanziell gerade stehen. Sie sind weder bereit, eine vergleichende Endlagersuche zu finanzieren und klagen gegen den Atomausstieg bzw. wollen sich diesen versilbern lassen. Es gibt auch wachsende Zweifel…

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Öko-Politfilm im November: “LANDRAUB”

Das globale Finanzkapital, allen voran europäische Investmentfonds und Banken, haben die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen sich die Reichsten der Welt Zugriff auf die wichtigste Ressource – Ackerflächen – dieser Erde sichern.“Landraub“, ein Film von Kurt Langbein, wird in der Öko-Polit-Filmreihe des Kulturvereins Platenlaase und der Bürgerinitiative Umweltschutz am Dienstag…

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BBU – Newsletter

Der neue BBU-Newsletter ist erschienen. Hier finden Sie Informationen über die Anti-Atom-Proteste in Jülich und Ahaus sowie über den Widerstand gegen TTIP & CETA.

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Buchvorstellung: „Die Anti-Atom-Bewegung“ – Widerstand ohne Ende

Mit einer Mischung aus durchaus subjektiven Berichten der beteiligten Akteur*innen und Hintergrundschilderungen sucht das neue Buch „Die Anti-Atom-Bewegung“ Antworten auf essentielle Fragen: Wie erklärt sich diese Vehemenz, dass Menschen aktiv werden, über sich selbst hinauswachsen, Schritte wagen, die sie vorher vielleicht einmal angedacht, aber nie getan haben. Was bedeutet der Atomkonsens? etc.

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Infoveranstaltung: Don´t nuke the climate!

Antony Froggatt, Co-Autor des World Nuclear Industry Status Report, berichtet auf Einladung der BI Umweltschutz über die britische Atomindustrie, das geplante französisch-chinesische Atomkraftwerk Hinkley Point C und Konsequenzen für die internationale Atomindustrie.

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Brand in US-Atommülldeponie: BI warnt erneut vor Mischlagerung

Vor einer Woche ist in einer US-amerikanischen Atommülldeponie ein Feuer ausgebrochen, berichtet das Las Vegas Review- Journal. Ein 40 Sekunden dauerndes Video zeigt Explosionen in einem staatlichen unterirdischen Lager für schwachradioaktive Abfälle. Man erkennt weißen Rauch, der aus dem Boden dringt und umherfliegenden Schutt.

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TTIP und CETA weiter im Fokus der Kritik

Am 10. Oktober sind in Berlin etwa 250.000 Menschen auf die Straße gegangen. Es war die größte Demonstration seit über 10 Jahren in Deutschland. Wir waren dabei! Mit Bus und Bahn machten sich aus dem Wendland – nicht nur – Gewerkschafter_innen, Fracking-Gegner_innen und Atomkraftgegner_innen auf den Weg in die Hauptstadt, um gegen TTIP und CETA…

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Sicherheit der Castorlager: Noch ein Rückschlag

Umrüstmaßnahmen am Castorlager in Lubmin zur Gewährleistung des Terrorschutzes sind offensichtlich ins Stocken gekommen. Für einen Teil des ursprünglichen Konzepts zum Schutz der Einrichtung vor Terrorangriffen hat es vom Innenministerium in Schwerin wohl keine behördliche Zustimmung gegeben.

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Weltpremiere: „Die Anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven“

Lesung und Diskussion: „Die Anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven“ – ein Buch, an dem viele Menschen aus dem Wendland mitgearbeitet haben, ist nun fertig und wurde bei einer Veranstaltung am  Freitag, den 23. Oktober der Weltöffentlichkeit erstmals vorgestellt. Mit dabei waren zahlreiche Autor*innen, die aus ihren Beiträgen vorlasen.

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Bundestag beschließt Atomgesetznovelle: Riesiges Eingangslager für 500 Castor-Behälter geplant

In der vergangenen Woche hat der Bundestag die 14.Novelle zum Atomgesetz mehrheitlich beschlossen. Diese Gesetzesänderung legt fest, wie im Rahmen eines von der EU geforderten „Nationalen Entsorgungsprogramms“ (NaPro) mit der Lagerung der atomaren Abfälle umgegangen werden soll. Dieser gesetzliche Rahmen entwertet aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) die Arbeit der Endlagerkommission, die ursprünglich…

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