Weil und Wenzel wollen ins Wendland kommen

Die Arbeit der Endlagerkommission in Berlin geht in die Schlussgerade. Am 5. Juli soll der Bericht mit den Empfehlungen der Kommission an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert,  überreicht werden. Die Kommission wurde nach dem niedersächsischen Wahlsieg von SPD und Grünen im Januar 2013 mit heißer Nadel noch in das Standortauswahlgesetz (StandAG) hinein verhandelt. Beide Parteien waren mit der klaren Aussage angetreten, sie wollten das unselige Gorleben-Kapitel beenden.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) und die Bäuerliche Notgemeinschaft (BN) fragten nach und bekamen umgehend eine Antwort: Sie hatten den Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) und den grünen Umweltminister Stefan Wenzel zu einer öffentlichen Veranstaltung ins Wendland eingeladen.

Beide Politiker habenumgehend zugesagt und kommen am 27. August, um über folgende Fragen zu debattieren:

“Kann mit dem vorgeschlagenen Verfahren ein faires und allein wissenschaftlich basiertes Suchverfahren durchgeführt werden? Was bedeutet der Bericht für Gorleben?”

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende