Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.

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Wie die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) bestätigt, rollen regelmäßig Atomtransporte durch unsere Region. Die BI startet eine Protestaktion und setzt auf die Mitarbeit der AtomkraftgegnerInnen aus dem Landkreis: Atomtransporte gesucht!

zur Kampagnenseite

Sonntagsspaziergang

Seit der Bundestagswahl 2009 und dem Regierungswechsel hin zu Schwarz-Gelb demonstrieren Atomkraftgegner im Wendland jeden Sonntag mit einem Spaziergang um das Erkundungsbergwerk in Gorleben. Am 18. September fand der 100. Sonntagsspaziergang statt.

Ort: Gorleben
Copyright: Karin Behr
Quelle: PubliXviewinG

Seit Oktober 2009 gehen jeden Sonntag Menschen aus Protest gegen das in Bau befindliche Atommüllendlager Gorleben die 2,3km lange Strecke ums Bergwerksgelände. Von 2 bis 500 Personen.

Treffpunkt: Sonntag, 13 Uhr am Salinasgelände

Gorleben Gebet

Während des Gottesdienstes des Gorleben Gebets, der anlässlich der "Kulturellen Widerstandspartie" im Zuge der "Kulturellen Landpartie" im Wendland  abgehalten wurde, pflanzten Teilnehmende einen Baum für die kurz zuvor verstorbene "Grande Dame" des Atom-Widerstands, Marianne Fritzen.

Das bedeutet langer Atem! Einen festen Platz innerhalb der Widerstandsgruppen gegen die Atomanlagen hat die ökumenische Initiative "Gorlebener Gebet". Seit 1989 wird an jedem Sonntag um 14 Uhr im Wald nahe dem sogenannten Erkundungsbergwerk eine Andacht gehalten.

https://www.gorlebener-gebet.de/

Fukushima-Mahnwache

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Seit der Katastrophe in Fukushima treffen sich im Wendland jeden Montag Menschen auf dem Marktplatz in Dannenberg, um an die Katastrophe zu erinnern und die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen zu fordern.

Treffpunkt: Montag, 18 Uhr, Marktplatz Dannenberg

Öko-politische Filmreihe

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Die ökologische Filmreihe widmet sich seit Anfang 2013 jeden ersten Dienstag im Monat der Visualisierung aktueller, ökologischer Probleme. Auf Bestreben des Kulturvereins Platenlaase e.V. entstand die Idee im Rahmen eines Abends ein ökologisches Problem unserer Zeit in den Fokus zu stellen.

zum Programm

Kulturelle Widerstandspartie

Während der jährlich stattfindenden "Kulturellen Landpartie" im Wendland veranstalteten Gruppen des wendländischen Widerstands die "Kulturelle Widerstandsparty" an den Atomanlagen in Gorleben. Rund 8000 Besucher/-innen informierten sich und feierten ein fröhliches Fest gegen die Nutzung des ungeeigneten Salzstocks als Atommüll-Endlager. Dabei kam es auch zu einer harmlosen Besetzung des äußeren Teils des Bergwerkgeländes.

Kulturelle Widerstandspartie - die große Protestveranstaltung an den Atomanlagen in Gorleben. Jedes Jahr im Rahmen der Kulturellen Landpartie im Landkreis Lüchow Dannenberg am Pfingstfreitag.

Fachgruppe
Radioaktivität

Die Fachgruppe Radioaktivität befasst sich schwerpunktmässig mit den Strahlenauswirkungen des Zwischenlagers Gorleben und Fragen der Geologie, vor allem mit den Tücken des Endlagermediums Salz, den geologischen „Bruchstellen“ des Salzstocks Gorleben und der Historie der Endlager“erkundung“ in Gorleben.

zur Webseite der Fachgruppe Radioaktivität

Arbeitsgemeinschaft
Fracking

Die Fachgruppe Radioaktivität befasst sich schwerpunktmässig mit den Strahlenauswirkungen des Zwischenlagers Gorleben und Fragen der Geologie, vor allem mit den Tücken des Endlagermediums Salz, den geologischen „Bruchstellen“ des Salzstocks Gorleben und der Historie der Endlager“erkundung“ in Gorleben.

zur Webseite der Fachgruppe Radioaktivität

Praktikum bei der BI

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Ein Praktikum im Herzen des wendländschen Widerstands: Wir bieten jungen Menschen für ein paar Wochen einen Einblick in die Schaltzentrale des Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben.

Wir erwarten Eigeninitiative, selbstorganisiertes Arbeiten, Kreativität und Teamfähigkeit.

Fragen und Bewerbungen bitte an das BI Büro.

Führungen & Vorträge

Als Gegenveranstaltung zum "Bürgerdialog Standortsuche"der "Kommission Lagerung hoch radioaktiver  Abfallstoffe" haben die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt zur Tagung "Atommüll ohne Ende, Teil 2" ins Berliner Tagungshaus "Pfefferberg" eingeladen. Rund 150 Teilnehmer/-innen folgten der Einladung und hörten hochkarätige Vorträge zu Themen rund ums deutsche Atommüll-Desaster.

Für Gruppen, die sich ein detailliertes Bild über unsere umfangreiche Arbeit machen wollen, bieten wir individuelle Vorträge, Diskussionsrunden oder Führungen an den Atomanlagen an. Zusätzlich können über das BI-Büro Filmdokumentationen über unsere Proteste ausgeliehen werden. Wir vermitteln auch Vorträge und Führungen rund um regenerative Energien. Über eine Spende für Vorträge oder Führungen freuen wir uns sehr.

Für individuelle Absprachen wenden Sie sich bitte direkt an das BI-Büro.

Vorstandsarbeit

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Der Vorstand der BI arbeitet auschließlich ehrenamtlich, wie auch viele weitere Menschen, die uns tatkräftig oder beratend zur Seite stehen. Alle zwei Wochen findet eine Vorstandssitzung statt, die nach vorheriger Anmeldung gerne besucht werden darf. Sehr gerne integriert der Vorstand Vorschläge oder Kritik in seine Arbeit.

Wer sich für eine aktive Mitarbeit im Vorstand der Bürgerinitiative interessiert, sollte nicht scheuen, Kontakt mit dem Büro aufzunehmen.

StromweXel

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Machen wir unseren eigenen Atomausstieg und beerdigen die Kohlekraft gleich mit!

Der Atomausstieg wird sich hinziehen, selbst wenn die letzten Atomkraftwerke in Deutschland Anfang der 2022 tatsächlich vom Netz gehen, werden AKW im Ausland vermutlich weiterhin mit Brennstoff aus deutscher Produktion wie in Lingen beliefert. Zudem drückt sich unsere Regierung auch auf europäischer Ebene (Stichwort: EURATOM) vor einer entsprechenden Positionierung.

StromweXel heißt für uns auch, dass die großen Kohle- und Atomstrom- Anbieter EnBW, Vattenfall, E.ON und RWE mit ihren neuen Ökostrom Ablegern keine Option sind.

Der persönliche Ausstieg geht ganz einfach. Anklicken, Zählernummer bereithalten, und los!

Atommüll-Konferenz

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Seit mehreren Jahren vernetzen sich die Standortinitiativen der Atommüllstandorte Asse, Morsleben, Schacht Konrad und Gorleben in regelmäßigen Arbeitstreffen. Die Treffen, die heute den eigenwilligen Namen „KONGOBASSE Treffen“ tragen, dienen der Information, Analyse und Entwicklung gemeinsamer Strategien.