PRESSEMITTEILUNGEN
BGZ baut um, aber nur das Info-Haus – Fragen an den KENFO und Umweltstaatssekretär Flasbarth
Die Nachricht (EJZ vom 24.7.26), dass die Gorleben-Betreiberin BGZ die Alte Schule in Gorleben umfassend umbauen und sanieren will und als Mieterin dafür sämtliche Kosten tragen will, irritiere in mehrfacher Hinsicht, merkt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) an. Eigentümerin des Alten Schulhauses ist nämlich die Gemeinde Gorleben. Als Begründung führt die BGZ an, die Kernsanierung…
Hiroshima-Gedenken: Nein zu Atom
Die große Sorge wegen der nun schon über vier Jahre andauernden politischen Entwicklung in Richtung von immer mehr Aufrüstung und Militarismus und der Ruf nach einer atomaren Teilhabe auch in Deutschland stand im Mittelpunkt des Hiroshima-Gedenktages am Donnerstagabend. Gertie Brammer von der Mahnwache Wendland fasste es in die Worte: „Als ob Hiroshima und Nagasaki nicht…
Drohnengefahr und Zwischenlagerung
Der erste Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne auf den Flughafen in Leipzig bestätigt aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) alle Warnungen der Anti-Atom-Initiativen vor einer unzureichenden Sicherung der Atommüll-Zwischenlager. BI-Sprecher Wolfgang Ehmke: „Immer wieder wurden unsere Hinweise auf die Drohnengefahr für die Zwischenlager weggewischt mit der Bemerkung, dass sei so gut wie unwahrscheinlich. Da nutzt…
Debatte mit Umweltstaatssekretär Flasbarth zur „verlängerten Zwischenlagerung“ – BI: “Freundliche Unverbindlichkeit“
Mitten in der Sommerpause tagte am vergangenen Freitag (31.7.) der Fachausschuss Atom des Kreistages Lüchow-Dannenberg. Der besondere Anlass: Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth folgte der Einladung zu einem Gespräch zu atompolitischen Themen. Im Fokus stand die „verlängerte Zwischenlagerung“ in Gorleben, die Gorleben-Betreiberin BGZ hat den entsprechenden Genehmigungsantrag beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) eingereicht.…
Staatssekretär Jochen Flasbarth im Kreisatomausschuss
Der Staatssekretär im Umweltministerium (BMUKN) besucht am Freitag, 31. Juli 2026 den Atomausschuß des Landkreises. Er folgt damit einer Einladung vom Herbst letzten Jahres und wird in öffentlicher Sitzung ab 14.00 Uhr vor dem Hintergrund des Verlängerungsantrages zum Zwischenlager Gorleben Auskunft über Fragen zum Genehmigungsverfahren, zur Öffentlichkeitsbeteiligung und zu Fragen der Langzeitsicherheit des eingelagerten Mülls…
Endlagersuche: Wunschtermin des Bundesumweltministers ohne Substanz
Spätestens im Jahr 2050 soll die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland beendet sein. Das sagte Umweltminister Carsten Schneider bei seinem Besuch des Zwischenlagers Lubmin. Eine Novelle des StandAG soll den Suchprozess beschleunigen. Die bisherige Frist bis 2031, die im Standortauswahlgesetz (StandAG) genannt wurde, sei „politisch gesetzt“ gewesen. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg…
„Verlängerte Zwischenlagerung“ – BGZ stellt den Antrag für Gorleben
Wie angekündigt stellt die BGZ den Antrag nach § 6 AtG (Atomgesetz), die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle in Gorleben über das Jahr 2034 hinaus um 20 Jahre zu verlängern, das Schreiben umfasst lediglich vier Seiten. Auf der Statuskonferenz Zwischenlagerung, die in der vergangenen Woche in Berlin stattfand, erklärten BGZ-Firmenvertreter, dass auch für Ahaus ein entsprechender Antrag…
Wieder erhältlich: „Das Wunder von Gorleben“
Im Frühjahr erschien die Neuauflage des Buches, nach der Kulturellen Landpartie (KLP) war sie schon vergriffen. „Die Nachfrage vor allem bei den Vorträgen, Führungen und Lesungen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) an den Atomanlagen war unerwartet groß“, weiß der Autor, BI-Sprecher Wolfgang Ehmke, zu berichten. Ab sofort ist das Buch wieder erhältlich, zunächst im Köhring-Verlag…
Statuskonferenz Zwischenlagerung von Protest begleitet
Die Endlagersuche dauert deutlich länger als ursprünglich geplant. Es soll zwar künftig schneller gehen, entsprechende Beratungen zur Novelle des Standortauswahlgesetzes (StandAG) laufen bereits, doch der ursprüngliche Termin zur Benennung eines Standortes – im StandAG wurde ursprünglich das Jahr 2031 genannt -, ist obsolet und einen neuen Termin möchte der Gesetzgeber nicht mehr nennen. Das hat…
GORLEBEN IN DEN MEDIEN
aus dem Nachrichtenradar von atomradar.ausgestrahlt.de
