PRESSEMITTEILUNGEN

Klaus Töpfer und Gorleben

13. Juni 2024

Der frühere Bundesumweltminister und CDU-Politiker Klaus Töpfer ist tot. Er starb am Samstag nach kurzer, schwerer Krankheit. Töpfer wurde 85 Jahre alt. Am 7. Mai 1987 erfolgte seine Ernennung zum Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter Bundeskanzler Helmut Kohl. Töpfer war nicht der erste Umweltminister der Bundesrepublik, „aber der erste, der das Amt geprägt…

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Sind die Castorbehälter dicht? Atommüllbehälter in Lubmin werden geprüft

7. Juni 2024

„Was geht in Lubmin, was nicht in Gorleben? Das war unser erster Gedanke, als wir den NDR-Bericht zur Überprüfung von Castorbehältern in Lubmin lasen“, schreibt Wolfgang Ehmke, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Im Zwischenlager an der Ostsee lagern 74 Behälter mit hochradioaktiven Abfällen, Betreiberin des Zwischenlagers sind die Energiewerke Nord (EWN). Vor Ort wird…

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Endlagersuche: AfD will Gorleben

6. Juni 2024

Die Endlagersuche soll beschleunigt werden – das war der Grundtenor einer Anhörung des Umweltausschusses des deutschen Bundestages am 5. Juni in Berlin. Die Anhörung ging auf eine revidierte Zeitplanung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zurück, der zufolge ein Endlagerstandort rund 15 bis 30 Jahre später als ursprünglich angenommen feststehen würde.

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31.5. – Klimastreik!

26. Mai 2024

alle Infos zur Demo in Dannenberg am Freitag, 31.5., 16.00 Uhr – https://klimastreik-wendland.de/ Und hier einige Impressionen, Demo und Kundgebung mit rd 150 Teilnehmenden: Fotos Dörthe Uhlendorf

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Endlagersuche und Rückbau in Gorleben kommen nur schleppend voran

22. Mai 2024

Die Endlagersuche in Deutschland kommt nur langsam voran. Bis Ende 2027, so die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), sollen aber rund zehn oberirdisch zu erkundende Regionen benannt werden, sagt die neue Chefin der BGE, Iris Graffunder, jetzt im Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) verfolgt die Arbeitsschritte der BGE mit großem Interesse.…

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Zukunft des Zwischenlagers Gorleben: 113 oder 420 Stellplätze?

15. Mai 2024

Die Betreiberin der Atommülllager in Gorleben, die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), hält sich bedeckt: Wichtige Fragen auf ihrer Veranstaltung am 6. Mai zur Umgebungsmessungen blieben ohne Antwort. Einige der in Gorleben eingelagerten Transport- und Lagerbehälter verlieren in den kommenden Jahren ihre Zulassung, das beunruhigt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). „Wir zählen 38 von 113…

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Elbe-Reststrecke: „Null-Variantencheck“ gefordert

14. Mai 2024

Zum zweiten Workshop „Varianten-Check“ lädt die Geschäftsstelle Gesamtkonzept Elbe für den 16. Mai ins Kultur- und Tagungszentrum Verdo in Hitzacker ein. „Leider hat der Veranstalter aus dem Auftaktworkshop nicht gelernt,“ kritisiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) „Die Kontroverse um dieses Vorhaben begrüßen wir, aber es hätte in Form von Rede und Gegenrede erfolgen müssen“, meint…

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Hambi-Eiche in Gorleben im Film

11. Mai 2024

Eine kleine Eiche aus dem Hambacher Forst wächst an den Atomanlagen in Gorleben heran. Als Ausdruck der Verbundenheit zwischen der Anti-Kohle und der Anti-Atom-Bewegung wurde der Baum im Herbst 2023 auf dem Vorplatz des Beluga-Schiffs in Gorleben gepflanzt. Dörthe Uhlendorf aus Wustrow hat die Pflanzaktion und das Aktionsgeschehen für die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) in einem…

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„Rettet die Hütte!“- BI startet Spendenaktion

5. Mai 2024

Der Gorleben-Widerstand hatte schon immer einen Pflock direkt an den Atomanlagen einschlagen. Legendär ist das Hüttendorf auf der Bohrstelle 1004, die „Republik Freies Wendland“. Mit dieser Aktion sollten 1980 Tiefbohrungen zur „Erkundung“ des Salzstocks Gorleben verhindert werden. Weniger bekannt ist: In einem kleinen Waldstück schräg gegenüber des Zwischenlagergeländes entstand im Sommer 1994 das Widerstandsdorf „Castornix“.

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Atomkraft: Kurzzeitgedächtnis und Langzeitfolgen

26. April 2024

Heute vor 38 Jahren kam es in Tschernobyl zur Reaktorkatastrophe. Das Tschernobyl-Forum, zu dem die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören, hat vor 14 Jahren die wahrscheinliche Zahl der Opfer durch Langzeitfolgen auf 4000 Tote geschätzt. 56 Menschen seien ganz sicher gestorben. https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/ukraine-tschernobyl-schaetzungen-ueber-todeszahlen-weichen-stark-voneinander-ab Wer gern Pilze verzehrt, wird immer noch vor einer Kontamination…

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Pressesprecher Wolfgang Ehmke

Tel. 0170-5105606

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