Veranstaltung am 1.12.: Problemfall Zwischenlagerung

Eine Endlagerung der hoch radioaktiven Abfälle ist nicht in Sicht. Die Folge: Aus den atomaren Zwischenlagern werden Dauerlager. Und das wirft viele Fragen auf: Wie ist es um die Zwischenlager für bestrahlte Brennelemente und wärmeentwickelnde Abfälle in der Bundesrepublik bestellt?

Welche Probleme sind akut, und welche Probleme zeichnen sich ab? Wie weit tragen Sicherheitskonzepte, und wo gibt es Schwachstellen? Welche Szenarien zur Verlängerung oder Ausweitung bestehender Genehmigungen oder zur Errichtung neuer Zwischenlager werden diskutiert?

Auf Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft, der BI Umweltschutz und der Rechtshilfe Gorleben nahm Wolfgang Neumann(intac Hannover)  zu diesen Fragen Stellung. Der Diplomphysiker und Ingenieur ist Experte für Sicherheit und Strahlenschutz bei Atomanlagen, insbesondere für die Zwischenlagerung, Konditionierung und Endlagerung von radioaktiven Abfällen.

Der Vertrag Wolfgang Neumanns findet sich hier

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

 

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Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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