Es geht weiter…

Rund 80 Menschen kamen am Neujahrstag zum “traditionellen Neujahrsempfang” der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), viele umrundeten zuvor oder zwischendurch die Endlagerfestung und posierten gemeinsam mit Aktivist_innen aus dem französischen Endlagerprojekt Bûre vor den Toren des Schwarzbaus, um ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen.

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Martin Donat, der BI-Vorsitzende, verwies auf die kniffeligen Verhandlungen zur Novelle des Endlagersuchgesetzes und versprach, dass die BI am Thema dranbleiben wird. Gelegenheit, die eigenen Forderungen anzumelden, gebe es schon bald, während der Aktionswoche anlässlich der Standortbenennung Gorleben vor 40 Jahren, “als Ernst Albrecht mit dem Stinkefinger auf Gorleben zeigte”.
Einen Blick über den Tellerrand wagte Kerstin Rudek. Sie kündigte an, dass sich die BI auch auf den Weltklimagipfel in Bonn im Herbst vorbereite. Nachdem im vergangenen Jahr in Paris der Ausnahmezustand nach dem Anschlag im Bataclan ausgerufen wurde, hatte die BI die Fahrt dorthin abgesagt, “dieses Jahr können wir das nachholen”, sagte die BI-Frau unter dem Beifall der Atomkraftgegner_innen.
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

Fotos: Ingrid und Werner Lowin

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Neuer Kalender
Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende