Rettet die Welt!

Der Klimawandel zwingt die Menschen zum Umdenken. „Dazu müssen wir das Normale im Kopf umdrehen“, sagt die Forscherin Luise Tremel in einem Interview in der neuen Gorleben Rundschau: „Wie bei den Polen eines Magneten. Was vorher angezogen hat, kann abstoßen, wenn man den Pol ändert.”Hans-Albrecht Wiehler, der Klimaschutzmanager des Wendlands, sieht in Brüchen und Rückschritten einen Teil dieses Prozesses und setzt in einer Kolumne auf die Initiativkraft Engagierter.
Und so spiegelt die aktuelle Gorleben Rundschau auch jene Brüche: auf der einen Seite wird immer noch um die Atomkraft gestritten. Informationen über die staatlich finanzierte Forschung an Thoriumsflüssigsalzreaktoren in Karlsruhe, über die Menschenkette von Tihange bis Aachen und den Tag X am Neckar, dem ersten Castor-Schiffstransport, stehen neben jenem Interview von Anja Humbug mit u.a. Luise Tremel unter dem Titel „Weniger ist mehr“: So wie es möglich ist, mit der Atomkraft aufzuhören, kann und muss es auch mit der Kohleverstromung sein.
Die spannende Frage ist, ob der Ersatz des Diesel-PKW durch ein Elektroauto, die Stromproduktion aus regenerativen Energien statt aus Kohle und Atom genügen, die Welt zu retten. Die Gorleben Rundschau erhält man kostenlos, Anruf genügt: 05841 4684.
Wolfgang Ehmke, 0170 50 56 06

Camp & Festival
Internationalistisches Anti-Atom-Sommercamp und Free Flow Festival in Gedelitz am 7.-16. August 2017
Neuer Flyer
NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende