Kampagne gegen Atomtransporte: Hamburger Hafen als Umschlagplatz im Visier

Den ersten Aufschlag machte die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI): Anfang September nahmen fast 40 Menschen an einer „energiepolitischen Hafenrundfahrt“ in Hamburg teil, am Wochenende folgte ein demonstrativer Spaziergang, der vom S-Bahn Hamburg Wilhelmsburg zur Umweltbehörde führte.

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Der Hamburger Hafen ist u.a. Umschlagplatz für Uranerzkonzentrat. Von Hamburg aus rollen Waggons nach Gronau und Lingen oder ins französische Narbonne zur Bearbeitung des „Yellow Cake“.

Mit einer Kampagne Atomtransporte wollen Anti-Atom-Aktivist_innen die Urantransporte stärker ins Visier nehmen und deutlich machen, dass nach dem angekündigten Atomausstieg nun auch die Kette Uranabbau, Verarbeitung und Versorgung von Atomkraftwerken durchbrochen werden muss.

Wieder einmal wird es einen Tag x geben. Dieser Tag X soll der 1.Transport mit Uranerzkonzentrat über den Hamburger Hafen ins französische Narbonne ab dem 13. September sein.

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Süd-West Terminal der Firma C.Steinweg – Dort wird Yellow Cake aus Namibia umgeschlagen – Polizeischiff hat schon auf uns gewartet.

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Ebenfalls Süd-West Terminal Firma C.Steinweg – Im Hintergrund die Elbphilharmonie

 

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Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

Ahauser Erklärung

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Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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