2. Plutonium-Transport mit 8 MOX-Brennelementen im November erwartet!

Im November soll der 2. Transport mit 8 plutoniumhaltige Mischoxid-(MOX)-Brennelementen aus dem Atomkomplex Sellafield mit der uralten Fähre “AtlanticOsprey” über Nordenham weiter mit 2 LKWs in das Atomkraftwerk Grohnde transportiert werden. Am 03.11. findet in Emmerthal eine Demonstration zur “Streckenerkundung” statt.

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Angebote für individuelle Vorträge, Führungen und Diskussionsrunden

Die Arbeit der gemeinnützig anerkannten Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg e.V. ruht auf drei Säulen: Öffentlichkeitsarbeit, Juristerei und Protest auf der Strasse. Seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnten wehren wir uns als Soziale Bewegung argumentativ und fantasievoll gegen eine Politik, die nur Kapitalinteressen dient und die Grundrechte der Bürger mit Füssen tritt.

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Und täglich grüßt uns Gorleben

Noch vor einem halben Jahr hatte der ehemalige Umweltminister Norbert Röttgen einen Bau- und Erkundungstop für den Salzstock in Gorleben angekündigt. Der neue Minister Peter Altmaier hat sich zu diesem Thema bisher nicht geäußert. Im Gegenteil: Unlängst wurde bekannt, dass der Hauptbetriebsplan für das Erkundungsbergwerk bis zum Ende des Jahres verlängert. Doch auch darüber hinaus…

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Hiroshima – Fukushima – Gorleben: BI-Delegation besucht Japan

Bereits im Januar diesen Jahres gab es ein Besuch von zwei Mitgliedern der BI in Japan. Die Anwesenheit einer deutschen Widerstands-Gruppe wurde dort sehr hoch geschätzt, da die deutsche Anti-Atomkraft-Bewegung international als sehr erfolgreich gilt. Einer erneuten Einladung folgten nun anlässlich des 67. Hiroshima-Jahrestages drei WendländerInnen. Heute spricht der BI-Vorsitzende auf der zentralen Gedenkveranstaltung für…

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Schacht Konrad: Mangelnde Sicherheit der Atomtransporte

Die Transportstudie der GRS zu Atommülltransporten von und nach Schacht Konrad kam zu sehr günstigen Ergebnissen. Um die Risiken zu überprüfen, hat die Stadt Salzgitter eine Fachbewertung in Auftrag gegeben, die dieser Tage veröffentlicht wurde. Ergebnis: wichtige Risiken wurden nicht berücksichtigt, außerdem Methoden angewandt, die keine Entscheidungen über geeignete Notfallvorsorge ermöglichen.

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Offener Brief zum Endlagersuchgesetz

Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Die Organisation fordert dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.

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Mehr als 25.000 fordern: Stoppt die Vorbereitungen für die Flutung der Asse!

Mit mehr als 25.000 Unterschriften hat der Asse II-Koordinationskreis heute in Berlin seine Forderung unterstrichen, den Atommüll im Bergwerk Asse II (Kreis Wolfenbüttel) keinesfalls zu fluten. Damit hat er auch die Bundesregierung an ihr Versprechen von 2009 erinnert, das marode Salzbergwerk, in das nie Atommüll hätte eingelagert werden dürfen, zügig zu räumen.

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Neue Gorleben-Rundschau

Atommüllpolitik – Verschwinden lassen und vergessen Die Sommerausgabe der Gorleben Rundschau ist da Der Schriftsteller Andreas Maier, dessen Zeit-Artikel „Die Legende vom Salzstock“ unvergessen ist, setzt sich mit der Atommüllpolitik auseinander:  „Manches sieht man nicht, und man soll es auch nicht sehen. Wir versenken Dinge in den Grund, als könnte das helfen. Wir sind wie…

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Der Mauerbau

Im ganzen Land werden die oberirdischen Zwischenlager für nuklearen Müll nachgerüstet. Wie sicher sind sie? Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 4/2012.

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Gorleben geht gar nicht

Geologie, Lügen und Tricksereien verbieten die weitere Erkundung in Gorleben. Der Salzstock ist ungeeignet, der Standort verbrannt. Alle Gründe gegen Gorleben in einer Broschüre zusammengefasst.

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Neue Gorleben Rundschau

Die Juni-Ausgabe der Gorleben Rundschau ist online. Dieses Mal schreibt der neue Vereinsvorsitzende Martin Donat zur angeblichen „Offenheit“ der Bundesregierung bei der Suche nach einem Atommüllendlager.

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Spendenaufruf für Japanreise

Bereits im Januar diesen Jahres gab es ein Besuch von zwei Mitgliedern der BI in Japan, damals wurde diese Fahrt durch zweckgebundene Spenden möglich gemacht. Die Anwesenheit einer deutschen Gruppe wurde dort sehr hoch geschätzt, da die deutsche Anti-Atomkraft-Bewegung international als sehr erfolgreich gilt. Nun erreicht uns wieder eine dringende Einladung von unseren Mitstreitern aus…

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Neue Gorleben Rundschau: Spezial zur KLP

Die neue Gorleben Rundschau ist da: die Spezial-Ausgabe zur „Kulturellen Landpartie“ ist auf die vielen tausend Besucher zugeschnitten, die das Wendland zwischen Himmelfahrt und Pfingsten besuchen werden.

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Wir kommen zu Wort

Atomkraft– Nein, Danke! Was früher hauptsächlich für Bürgerinitiativen und Ökos der Leitgedanke war, gilt nun für ganz Deutschland: Der schreckliche Nuklearunfall im japanischen Fukushima hat bei der Bundesregierung zu einem überraschenden Umdenken geführt – weg von Atomkraft, hin zu alternativen Energien. Auch wenn viele EU-Staaten darüber nur den Kopf schütten: In zehn Jahren soll die…

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Am Anfang ist das Uran

Podiumsdiskussion über die Auswirkungen von Uranminen in Asien, Australien, Afrika und Nordamerika. Die Gesprächsrunde beendet eine sechsteilige Filmreihe, die als Autokino vor den Toren der Endlagerbaustelle stattfand. Was wissen wir über den Beginn des atomaren Kreislaufes? Woher kommt das Uranerz und wer baut es ab? Welche Folgen resultieren daraus für Mensch und Umwelt?

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Gorlebengegner erwarten Besuch aus Indien

Für das Wochenende hat sich internationaler Besuch im Wendland angekündigt. Dr. Sanghamitra Gadekar ist zu Besuch in Deutschland und wird, auf Einladung der KURVE Wustrow, auch Gorleben besuchen. Die fünfzigjährige Ärztin und Antiatom-Aktivistin engagiert sich seit Jahren im Kampf unter anderem gegen Uranabbau im Norden Indiens.

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Gorleben: 3.000 fordern "Der Fleck muss weg!"

Es war ein eindrucksvollen Bild: die Bäuerlichen Notgemeinschaft fuhr mit fast 150 Traktoren auf, mehrere tausend AtomkraftgegnerInnen und KünstlerInnen umzingelten den Schwarzbau in Gorleben. Gemeinsam forderten sie mit Blick auf die Endlagersuche: „Der Fleck muss weg!“

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BI hat neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am gestrigen Samstag wurde neben der Verabschiedung einer neuen Satzung auch ein neuer Vorstand gewählt. Die langjährige Vorsitzende Kerstin Rudek geht – ein junges Team tritt in ihre Fußstapfen.

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Gorleben Rundschau April 2012

Demoaufruf: Schwarzer Fleck auf weisser Landkarte / Aktuelles zu den ED-Verfahren / Rückblick 11.03. / BI-Aktuell – das alles in der April Ausgabe der Gorleben Rundschau:

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Guerilla Gardening Gorleben

Im Rahmen der ein Jahr währenden Blockadeaktion „gorleben 365“ bepflanzt die Castor-Gruppe Küsten aus dem gleichnamigen Ort im Wendland über mehrere Stunden den Zaun des so genannten Erkundungsbergwerks in Gorleben. Ziel dieser und aller anderen Aktionen von „gorleben 365“ ist es, das geplante Atommüllendlager zu verhindern.

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Autokino in Gorleben

Es gab Popcorn, technisch hat alles funktioniert – ein schönes Debut der neusten Aktionsidee gegen das geplante Endlager in Gorleben: Autokino!

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Hamburg: Mehr als 50 Künstler lesen Vattenfall die Leviten

„Das wird ein Kulturereignis der Extraklasse“, kündigt Jakob von Uexküll an. Der Begründer des Alternativen Nobelpreises ist in diesem Jahr Schirmherr der Literaturreihe „Lesen ohne Atomstrom – Die erneuerbaren Lesetage“. Dafür treten im April zwei Dutzend renommierte Schriftsteller auf den attraktivsten Bühnen Hamburgs auf. „Und keine der Lesungen kostet Eintritt – Literatur für alle!“.

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Proteste zum ersten Fukushima-Jahrestag

Zehntausende Menschen haben allein in Deutschland am ersten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima für ein Ende der Atomkraft protestiert. In Brokdorf, Neckarwestheim, Gronau, Gundremmingen und im Braunschweiger Land fanden zentrale Demos statt, etliche weitere kleinere Aktionen im ganzen Land.

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Sonntagsspaziergang mit Klaus der Geiger

Am kommenden Sonntag findet auch in Gorleben Proteste anlässlich des Fukushima-Jahrestages statt. Nach dem sonntaglichen Spaziergang werden Klaus der Geiger und Salossi ein Solikonzert vor dem Bergwerk Gorleben geben.

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Gorleben Rundschau März 2012

Die neue Gorleben Rundschau ist da: In der März-Ausgabe berichtet zum Beispiel Kerstin Rudek von ihrer Reise nach Japan, Günther Hermeyer zu geplanten Uranabbauprojekten in Afrika. Neu: die Rubrik „BI-Intern“, eine Übersicht zur Arbeit des Büros in Lüchow im vergangenen Monat.

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77 77er seit 35 Jahren im Widerstand

Vor 35 Jahren wurde Gorleben als Standort für ein „Nukleares Entsorgungszentrum“ bestimmt – vor 35 Jahren gründete sich die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg als eingetragener Verein. Grund genug für ein Treffen der Gründungsmitglieder vor den Toren des Schwarzbaus in Gorleben.

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Der GAU in Fukushima – Folgen und Konsequenzen

Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich die Berichterstattung darüber auf die technische Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses „Unfalls“ zu kämpfen. Kerstin Rudek, Vorsitzende der BI-Lüchow-Dannenberg, erzählt von den Konsequenzen die viele…

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Mitglieder, meldet euch!

Leider bekommen wir doch ziemlich viele Briefe, die wir an Euch senden, zurück. Das ist schade, da wir Euch nicht erreichen können, die Einladung zu Mitgliederversammlungen Euch nicht erreicht und da wir Euer Geld für vergebliches Porto ausgeben. Für Mitglieder, die uns ihre Bankverbindung gegeben haben, geben wir jetzt noch einmal Geld aus: für jeden…

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Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv

Über 40 Jahre gehen Menschen in Deutschland für den Atomausstieg auf die Straße. Der unglaubliche lange Atem der Anti-AKW-Bewegung speist sich aus vielen Quellen. Das Wissen um die tödliche Gefahr eines „Restrisikos“ wurde von der Wirklichkeit oft eingeholt, Harrisburgh, Tschernobyl und Fukushima sind die krassesten Belege.

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Stresstest für Zwischenlagerhalle Gorleben – BI: Verspätetes Handeln zeugt von Verantwortungslosigkeit

Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima sollen neben den Atomkraftwerken nun auch alle deutschen Zwischenlager für Atommüll einem Stresstest unterzogen werden. Besonders soll nun endlich auch der gezielte Absturz eines Flugzeuges auf die Lagerhallen, in denen für Jahrzehnte hochradioaktiver Atommüll abgestellt wird, untersucht werden. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg hält der Regierung Verantwortungslosigkeit bis…

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"X" vor dem Brandenburger Tor

Aus Protest gegen die Gorlebenpolitik haben gestern 150 Menschen ein großes „X“ vor dem Brandenburger Tor gebildet und sind anschließend in einer Demo zum Umweltministerium gezogen.

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"Uranindustrie stilllegen – Uranabbau, Urananreicherung und Brennelementefertigung stoppen"

200 AtomkraftgegnerInnen aus dem Niger, Russland, Frankreich, Polen, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland haben sich am 4. Februar 2012 in Münster zu einer Internationalen Urankonferenz getroffen. Im Mittelpunkt der Urankonferenz stand die Forderung, die internationale Uranindustrie stillzulegen und den weltweiten Uranabbau, die Urananreicherung sowie die Brennelementefertigung zu stoppen. Die Urankonferenz wurde von einem internationalen…

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27.01. – Gorleben Epilog!

Unter dem Motto „Gorleben Epilog“ findet am Freitag, 27. Januar um fünf vor 12 eine Kundgebung am Bergwerk in Gorleben statt. Anlass sind die „Endlager Monologe“ von Bundesumwetminister Röttgen, dessen dritter Teil des „Gorleben-Dialogs“ am 25.01. in Hitzacker stattfinden sollte. Die Fachtagung wurde aber ohne weitere Begründung verschoben. Dafür bastelt das Bundesumweltministerium an einem Endlagersuchgesetz.

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Jahrbuch 2011 der Forschungsstelle für Menschenrechte

Die unabhängige Forschungsstelle für Menschenrechte e.V. möchte im Februar das Jahrbuch 2011 veröffentlichen. Der Verein fördert und vertritt Menschenrechte, dokumentiert und veröffentlicht Menschenrechtsverletzungen. Zur Finanzierung werden Vorbestellungen benötigt.

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Atomproteste gehen unvermindert weiter

Auch in 2012 stehen die Zeichen auf Protest. Solange die Atomkraftwerke laufen, die Urananreicherungsanlage und die Brennelementefertigung nicht beendet sind, Gorleben aufgegeben und unsinnige Atomtransporte verboten gehen die Demonstrationen und Aktionen für einen Atomausstieg unvermindert weiter. Eine erste Übersicht.

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Neue Gorleben-Rundschau

Die Dezember-Ausgabe der Gorleben Rundschau kommt pünktlich zu Weihnachten, dieses Mal mit einem aktuellen Überblick zur derzeitigen Gorleben-Debatte, einem Castorrückblick, vielen Bildern und einer Rezension des Romans „Störfall“ von Christa Wolf. Auch im Jahr 2012 heißt es, ja, wir stören und bringen das Kartenhaus Gorleben zu Fall.

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Röttgen stellt sich stumm

Auf die Frage nach dem Umfang des angekündigten Baustopps im sogenannten Endlagerbergwerk Gorleben gibt es keine Antwort. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hatte darauf hingewiesen, dass ohnehin nicht daran gearbeitet wurde, neue Strecken aufzufahren.

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Studie von Dr. Kleemann: Weitererkundung in Gorleben ist Geldverschwendung

Der Salzstock Gorleben liegt in einer „aktiven Störungszone“, unter dem geplanten Endlager verläuft eine „potenziell gasführende Schicht“ und darüber fehlt eine schützende Tonschicht. Eine „Weitererkundung in Gorleben ist Geldverschwendung“ resümiert Dr. Ulrich Kleemann seine Studie „Bewertung des Endlager-Standortes Gorleben: Geologische Probleme und offene Fragen im Zusammenhang mit einer Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG), Regionalgeologie und Standorteignung“,…

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Castor-Transport nach Gorleben hätte möglicherweise nicht genehmigt werden dürfen

Der für die kommende Woche geplante Castor-Transport nach Gorleben hätte möglicherweise nicht genehmigt werden dürfen. Dies ergibt sich aus einer „Ausarbeitung“ der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags. Grund ist nach Ansicht der Autoren die Unsicherheit, ob durch den zusätzlichen Atommüll im Zwischenlager Gorleben Strahlungsgrenzwerte überschritten werden.

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Anti-Atom-Initiativen, Bauern und Gewerkschafter gemeinsam gegen Castor

Proteste gegen „Gorleben-Durchsetzungsgesetz“ und „Atomausstieg light“ Am 26. November wird in Dannenberg eine Großdemonstration stattfinden, die sich gegen den Castor-Transport, gegen das Festhalten am Endlagerprojekt im maroden Salzstock von Gorleben und gegen den Weiterbetrieb von neun AKW und weiterer Atomanlagen richtet.

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Der Widerstand gegen Gorleben läuft auf Hochtouren

Die Vorbereitungen auf den nächsten Castortransport laufen im Wendland auf Hochtouren. Der Kreativität und dem Ideenreichtum steht der Widerstand gegen den 13. Castor-Transport in der Widerstandsgeschichte des Wendlands nichts nach. Ob Foto-Wettbewerb oder Videoclips, Facebook-Einträge und Infoveranstaltungen: „Es brummt“, heißt es bei der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

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