Schwerpunkte
Symbolbild Geld

Gorleben “nur” politisch verbrannt?

Akzeptanz erkauft, kein Klagerecht, fehlende Öffentlichkeitsbeteiligung. Und die "Gorleben-Gelder" sind ein ganz eigenes Kapitel. - mehr

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Veränderungssperre?!

Die Gorleben-Veränderungssperre soll verlängert werden - damit hält das Umweltministerium weiter an dem einzigen Endlagerstandort für hochaktiven Atommüll bundesweit fest. - mehr

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Standortauswahlgesetz + Endlagerkommission

Das Gesetz ist kein Neustart. Es ist ein Parteienkompromiss. Völlig sachfremd wird Gorleben als möglicher Standort für ein solches Tiefenlager fortgeschrieben... - mehr

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Kleine Erfolge – große Aufgaben

Gorleben wird dicht gemacht! Schön wär´s. Aber was Zeitungen titeln, führt Leser_innen hinter´s Licht. - mehr

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Castor Chaos – 2017?

Ab 2017 heißt es wieder “Castor-Alarm!” Vier Atommüllzüge sollen nach Philippsburg, Isar, Biblis und Brokdorf rollen - mehr

Pressemitteilungen

Energiewende retten! Wir lassen nicht nach!

24.05.2016

energiewende rettenDie Bundesregierung und allen voran Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder wollen die Energiewende abwürgen.

Am Mittwoch den 25. Mai werden bundesweit Betriebe, deren Beschäftigte und Privatpersonen vor ihre Solardächer, Windanlagen, Biogasanlagen, Freiflächensolaranlagen, Anwalts- und Beratungsbüros treten und symbolisch um “5 vor 12″ mit einer Warnminute ihre Betriebe schließen. weiterlesen »

“Power to Change – Die EnergieRebellion”

20.05.2016

Nach “Die 4. Revolution” präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm “POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion” die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich.

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Mini-Reaktoren neben Schwimmbädern: BI prangert EU-Pläne an

18.05.2016

Ein Papier der EU-Kommission zur Förderung der Atomkraft sorgt für großen Wirbel: Brüssel will demnach den weiteren Ausbau der Atomenergie fördern. Dazu sollen Mittel aus dem Europäischen Fonds für strategische Investments (EFSI) oder über die Europäische Investitionsbank (EIB) in derartige Projekte fließen. Der neueste Schrei: “Mini-Reaktoren” könnten dezentral zur Wärmeproduktion eingesetzt werden. weiterlesen »

Tausende sagen nein zu Gorleben

13.05.2016

KWP 2016Tausende folgten erneut dem Aufruf der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) und der Kulturellen Landpartie zu einer Widerstandspartie: am Freitag den 13. in Gorleben. Deutlich mehr noch als im letzten Jahr, als erstmalig im Rahmen der Kulturellen Landpartie im Wendland rund 8000 Menschen an den Atomanlagen zusammen kamen, um gegen das Festhalten am Erkundungsbergwerk als mögliches nukleares Endlager und für den sofortigen Atomausstieg zu demonstrieren. weiterlesen »

Widerstand gegen Gorleben – die Party steigt

10.05.2016

Ein Gemüsemarkt als Blockade, ein Karneval als politische Demonstration, ein Widerstandsparty als Zeichen für den anhaltenden Widerstand gegen ein geplantes Endlager in Gorleben: der Widerstand gegen die Atomkraft und gegen Gorleben als Atommülllager war schon immer reich an kreativen, bunten und lebensfrohen Elementen. weiterlesen »

Das Ringen um Gorleben geht weiter

08.05.2016

Der Streit in der Endlagerkommission zum Umgang mit dem bisher einzigen benannten Endlagerstandort für hochradioaktiven Müll, nämlich Gorleben, eskaliert. Nachdem einer der Kommissionsvorsitzenden, Michael Müller (SPD) sagte, er halte es für falsch, dass der Streit um Gorleben, den er als größtes Hindernis für eine neue Endlagersuche sieht, nicht aus dem Weg geräumt wird, hagelt es Widerspruch. weiterlesen »

Kernbotschaft: Gorleben

05.05.2016

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Die Endlagerkommission des Deutschen Bundestages wollte Ende April die “Kernbotschaften” ihrer Empfehlungen zur Endlagersuche vorstellen. Viel Text liegt da inzwischen vor. Die brisanten und entscheidenden Aussagen zu geologischen Ausschlusskriterien und zum weiteren Umgang mit Gorleben aber fehlen, kritisiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI), in Gorleben wird wieder demonstriert.

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KLP im Wendland: Gorleben im Fokus

03.05.2016

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) wird sich im Rahmen der KLP auch in diesem Jahr mit Informationen und Aktionen an verschiedenen Orten präsentieren. Im Zentrum der Aktivitäten steht natürlich die Auseinandersetzung um Gorleben. Deshalb gibt es Infostände, Diskussionsrunden und Rundgänge zu Himmelfahrt und Pfingsten direkt “vor Ort” an den Atomanlagen. weiterlesen »

Fracking: David gegen Goliath – „Occupy Chevron“-Ausstellung

30.04.2016

Die AG Fracking der Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) lädt für Donnerstag ( 5.5.) um 14 Uhr zur Ausstellungseröffnung einer Fotodokumentation über den erfolgreichen Widerstand der polnischen Landbevölkerung gegen von Chevron geplante Gasbohrungen ein. weiterlesen »

Atommüll-Kommission: Ein gescheiterter Neustart

28.04.2016

Mehr als 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände beteiligen sich nicht an Konsultation der Atommüll-Kommission am Wochenende.

DSC06930Die Atommüll-Kommission des Bundestages will in den kommenden Tagen bei einer sogenannten „Konsultation Endlagerbericht im Entwurf“ Teile ihres Berichtes zur öffentlichen Diskussion stellen. Doch 70 Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen aus der ganzen Bundesrepublik erklären im Vorfeld, dass sie sich an dieser Veranstaltung nicht beteiligen werden. weiterlesen »

Gefeilsche um die Kosten der nuklearen Entsorgung

27.04.2016

Stresstest für die Bundesregierung
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) fordert Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) auf, die Atomkonzerne nicht von ihrer Verantwortung aus der Atommüllentsorgung zu entlassen. Dessen Finanzkommission folgt offensichtlich weitgehend den Vorschlägen der Konzerne, lediglich die Kosten für den Rückbau der Atomanlagen zu schultern, die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls sollen demnach vom Staat übernommen werden.

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Atomkraftgegner Udo Lindenberg wird Ehrenbürger in Gronau (Westfalen)

22.04.2016

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) freut sich, dass der Rat der Stadt Gronau (Westfalen) 30 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl mit Udo Lindenberg einen ausgewiesenen Atomkraftgegner zum Ehrenbürger der Stadt Gronau erklärt hat. Der Rat der Stadt Gronau wählte den bekannten Rockmusiker und gebürtigen Gronau in einer nichtöffentlichen Sitzung des Rates am Mittwoch (20. April 2016) einstimmig zum Ehrenbürger.DSCF0050 weiterlesen »

Atomkraft – nein danke!

21.04.2016

Gorleben Rundschau Medienpartner bei “Lesen ohne Atom”  in Hamburg
Am 11. März jährte sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima zum 5. Mal, und nun folgt am 26. April der 30. Jahrestag der Havarie von Tschernobyl – Wochen, in denen auf zahlreichen Veranstaltungen und Kundgebungen der Opfer der Atomkatastrophen gedacht wird und die Forderung nach einem sofortigen Atomausstieg laut wird. weiterlesen »

Heftiger Streit um Gorleben in der Endlagerkommission

19.04.2016

CDU verhindert die Debatte um ein Positionspapier

Ein Positionspapier der Endlagerkommission zu Gorleben hat innerhalb des Gremiums zu einem heftigen Krach geführt: Es wurde von der Tagesordnung abgesetzt. Vor allem die Unionsvertreter in der Kommission reagierten elektrisiert, weil die Drucksache in die Empfehlung mündete, Gorleben als Standort aufzugeben. Von der Standortwahl Gorlebens bis zur Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes (StandAG) habe es in der Fachwelt unversöhnliche, unüberbrückbare Lager gegeben, ob der Salzstock als Endlager geeignet sei. weiterlesen »

Gorleben vor dem Aus? Die Endlagerkommission packt ein heißes Eisen an

18.04.2016

Die Endlagerkommission will sich offenbar nicht vor dem heißen Eisen “Gorleben” drücken. Das Standortauswahlgesetz (StandAG) , das durch die Kommission evaluiert werden soll, enthält auch den Auftrag, die Kommission solle Stellung nehmen “zu bisher getroffenen Entscheidungen und Festlegungen in der Endlagerfrage” (StandAG 3, Nr.4). Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) hatte wiederholt darauf gedrängt, der entsprechende Entwurf einer Stellungnahme liegt der BI jetzt vor. weiterlesen »

Umgebungsüberwachung in Gorleben: GNS versteckt sich hinter radioaktivem Split

17.04.2016

Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat unlängst ihren Jahresbericht veröffentlicht und behauptet, dass von den atomaren Zwischenlagern in Gorleben keine Gefahr ausgeht. weiterlesen »

Japanisches Filmteam in Wendland

17.04.2016

Gestern waren wir mit der Filmemacherin Masako Sakata und ihrem Team aus Prof. Hiroomi Fukuzawa und Yu Kajikawa unterwegs im Wendland. Nach einem tollen Frühstück bei Martin und Greet haben wir die Kommune in Krummasel besucht. Der Rabattz Mitglieder-Biohofladen, die Töpferei von Meike, die Holzvergaserheizung, der Saal, der Wald mit Quellbach, Ollis Enquete-Aktion in Süschendorf waren Thema. weiterlesen »

Rostfässer: BI fordert Ursachenklärung

15.04.2016

Die Gorlebener Rostfässer sind inzwischen auch Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage. Zwei Rostfässer einer Charge von 70 Gebinden, die zur Konditionierung nach Duisburg bereitgestellt wurden, hatten die Diskussion um den Zustand im Fasslager Gorleben neu entfacht. Inzwischen erhöhte sich die Zahl der Rostfässer auf 8.

Wasserschaden 024 weiterlesen »

Demonstration für gerechten Welthandel am 23. April 2016

15.04.2016

DGB Kreisverband und Bürgerinitiative Umweltschutz mobilisieren gegen TTIP nach Hannover

Es gerade einmal ein halbes Jahr her, dass ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Gewerkschaften, Globalisierungskritikern, Sozial- und Umweltverbänden zu einer Großdemonstration gegen die geplanten Freihandelsabkommen nach Berlin mobilisierten. Damals nahmen – entgegen aller Erwartungen – über 250.000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet an den Protesten teil. weiterlesen »

“Lügen muss man Beine machen” – Zum Tode von Marianne Fritzen

11.04.2016

Der wichtigste Platz für Marianne Fritzen war in den letzten Jahren das Gorlebener Gebet. Am Sonntag kamen dann auch viele im Anschluss an das Gorlebener Gebet, das im Wald in Sichtweite des Stacheldraht bewehrten Zauns und der unsäglichen Mauer rund um das “Erkundungsbergwerk Gorleben” jeden Sonntag seit über 25 Jahren stattfindet, in den Trebler Bauernstuben zusammen zu einem Trauercafé. Das Gorleben Archiv e.V. und die Bürgerinitiative Umweltschutz hatten dazu eingeladen. weiterlesen »

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„Energiewende retten!“

2. Juni: Demo in Berlin

Kampagnen

Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.