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Castor ab 2015 nicht haltbar

Die Atomindustrie fordert, die Transporte nicht ab 2015 stattfinden zu lassen. Die BI will einen generellen Stopp - mehr

castorstopp

Kein Castor nach Gorleben oder anderswo!

Aktuelle Unterschriftenaktion: Das Atomgesetz muss novelliert werden und die Wiederaufarbeitungsabfälle vorerst dort bleiben, wo sie angefallen sind. - mehr

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Martin Donat im Video: Ende in Gorleben?!


Kleine Erfolge – große Aufgaben

Ein Kommentar
Gorleben wird dicht gemacht! Schön wär´s. Aber was Zeitungen titeln, führt Leser_innen hinter´s Licht. Bei Lichte gesehen stimmt Folgendes: Das Bundesumweltministerium will das sogenannte Erkundungsbergwerk Gorleben offen halten, lediglich der bisherige Erkundungsbereich I soll außer Betrieb genommen wird. Das erklärten Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) am 29. Juli auf einer Pressekonferenz in Lüchow. Das Erkundungsbergwerk dürfe nicht unbrauchbar gemacht werden, erklärte Flasbarth, so sei es im Standortauswahlgesetz (StandAG) festgeschrieben. weiterlesen »


Ein bisschen weniger Gorleben

BI fordert Verfüllung des Bergwerks
Das Bundesumweltministerium will das Erkundungsbergwerk Gorleben offen halten, gibt aber bekannt, dass der bisherige Erkundungsbereich I außer Betrieb genommen wird. Diese Ankündigung ist für die Gorleben-Gegner wenig überraschend, denn diese Moratoriums-Variante wurde bereits im Vorfeld kommuniziert. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) hatte hingegen vorgeschlagen, die Strecken und Gruben unter Tage sukzessive mit dem über Tage aufgehaldeten Salz zu verfüllen und durch die Evaluation des Standortauswahlgesetzes (StandAG) die rechtlichen Voraussetzungen für den Rückbau bis zur grünen Wiese zu schaffen. weiterlesen »


BMUB lüftet das Geheimnis – wie geht es weiter mit Gorleben?

BI beharrt auf Verfüllung und fordert Finanzierung des Atommülldesasters durch die Konzerne
Am kommenden Dienstag wird Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth in Lüchow erklären, welche Entscheidung das Bundesumweltministerium (BMUB)im Umgang mit dem sogenannten Erkundungsbergwerk Gorleben getroffen hat. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) plädierte – als ersten Schritt – für eine Verfüllung des Erkundungsbereiches I mit dem aufgehaldeten Salz bis hin zu den Schächten. Das BMUB favorisierte bisher aus Kostengründen die bloße Räumung und Aufgabe des Erkundungsbereichs I, einen Abbau der Salzhalde und damit auch die Sicherung von Arbeitsplätzen der Bergleute kam nicht in Frage. weiterlesen »


Robin Wood-Floss in Hitzacker

Es waren nicht die Massen gekommen, um die Crew der Robina Wald am 23.7. in Hitzacker an Hiddos Arche zu begrüßen. Aber die da waren, haben sich interessiert das Floß angeschaut und sich erklären lassen, wie die Crew 5 Wochen darauf lebt. Nicht zu vergessen die zwei Bordhunde! weiterlesen »


Energiewende nicht kentern lassen! ROBIN WOOD-Aktion an der Dömitzer Brücke

Auf der Fahrt mit ihrem Holzfloß ROBINA WALD von Gorleben nach Hitzacker haben AktivistInnen von ROBIN WOOD mit einer Aktion an der Dömitzer Brücke für Aufsehen gesorgt. Zwei Kletterer seilten sich mit einem 8 mal 4 Meter großen Transparent mit der Aufschrift: “Atommüllager Gorleben – mit Sicherheit unsicher” von der Brücke ab. weiterlesen »


Energiewende nicht kentern lassen! ROBIN WOOD-Floß kommt ins Wendland

Am Dienstag und Mittwoch wird ein ganz besonderes Gefährt im Wendland festmachen: das Holzfloß ROBINA WALD. Gebaut haben es Aktivist_innen der Umweltorganisation ROBIN WOOD. Sie sind damit auf Tour von Berlin nach Kiel, um für eine grundlegend andere Energieversorgung zu streiten. Gemeinsam mit ROBIN WOOD fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) : Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom – ökologisch, dezentral, selbstverwaltet und sozial! weiterlesen »


Partizipation statt Polizeiknüppel

Buchvorstellung mit Sekt & Selters
Zur Durchsetzung von industriellen Großprojekten setzt die politische Klasse auf “Beteiligung”. Formen der strategischen Einbindung nehmen Michael Wilk und Bernd Sahler unter die Lupe. In ihrem gleichnamigen Buch, deren Herausgeber sie sind, geht es um Mediationen, Schlichtungen und runde Tische. weiterlesen »


Über “Reflexe” und über Skepsis

Ein Modewort hat sich bei der Berichterstattung der EJZ eingeschlichen, wenn es um Forderungen des Gorleben-Widerstands im Zusammenhang mit dem Standortauswahlgesetz (StandAG) geht. Ablehnung wird als erwarteter “Reflex” bezeichnet, so zuletzt in dem Bericht über den Besuch des niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel (Grüne) in Lüchow, wo er vor dem Kreisatomausschuss des Landkreises Stellung bezog (EJZ v.5.7). Das ist nicht nur ein lokales Problem. Wie oft mag auch an anderer Stelle in Redaktionen gedacht werden, “ach, das schon wieder” und “oje, und die nun wieder”. Gorleben? Ab in die Ablage, da hat sich doch alles erledigt. Dazu muss trotz des laufenden “Tagesgeschäfts” doch mal eine Anmerkung erlaubt sein… weiterlesen »


Unterschriftenaktion Castor 2015 wird beendet

Die Kulturelle Landpartie hat noch einmal ordentlich Schwung in unsere Unterschriftenaktion gebracht: mehr als 4.000 Menschen fordern nunmehr “Keine Atomtransporte!” Wir wollen die Aktion nun beenden. weiterlesen »


Benefiz für die Kinder von Tschernobyl und Fukushima

Nach dem Erfolg des e.ventschau-Festivals im August 2013 wird das Anti-Atom-Event, das im vergangenen Jahr 7000 Euro Spendengelder für die Kinder von Tschernobyl brachte, in die zweite Runde gehen. Wo? In Ventschau, einem Dorf bei Dahlenburg. Wer mit dem Auto kommt, sollte Richtung Tosterglope-City anfahren und dann “Zum Bruch 1″ in Ventschau ansteuern. Die Spendengelder des Benefizes gehen an die Kinder von Tschernobyl und Fukushima. weiterlesen »


Oettinger provoziert

BI fordert Ausbau Erneuerbarer Energien

EU-Kommissar Günther Oettinger provoziert. In einem Interview mit der B.Z. am Sonntag macht er sich erneut stark für die Fracking-Gasförderung, auch wenn er einräumen muss, dass das kein substantieller Beitrag der Energiegewinnung ist. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) nimmt Anstoß an seiner Behauptung, in Deutschland sei die Ablehnung “ideologisch” motiviert. Laut Zeitungsberichten sagte Oettinger, viele Deutsche seien auch skeptisch gegenüber neuen Technologien, “weil sie in einer wirtschaftlich sehr guten Lage sind und sich deswegen jede Zumutung ersparen wollen”. weiterlesen »


Solidarität mit der russischen NGO “GDM”

Wieder soll eine russische NGO als “Foreign Agent” eingestuft werden. Heute – Dienstag, den 8. Juli um 15.30 Uhr Moskauer – Zeit  – ist die öffentliche Hauptverhandlung am Amtsgericht in Murmansk anberaumt. Es geht um die Humanistische Jugendbewegung GDM, eine Murmansker NGO. Aktivisten der GDM hatten sich auch gegen Castor-Transporte im Wendland engagiert, deshalb verfolgt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) das Verfahren sehr aufmerksam und voller Solidarität mit der GDM. weiterlesen »


Überall ist anderswo

Die Sommerausgabe der Gorleben Rundschau liegt druckfrisch vor. “Die AKW bröckeln weiter vor sich hin und verrichten ihre unsägliche Notdurft in Zwischenlager. Die Energiekonzerne machen einen auf Kapitän Schettino, verlassen die “Costa Fukushima” und versuchen schon mal, an Land zu rudern. Wenigstens gibt es nun ein Endlager, nämlich die Endlagerkommission. Sie ist fest entschlossen, die Debatte um Gorleben endzulagern”, schreibt der Kabarettist Ecco Meineke in dem Grußwort. weiterlesen »


Planfeststellungsantrag für Endlager Gorleben

BI warnt vor einem Plan B
Hartnäckig erinnert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) daran, dass neben der Festschreibung Gorlebens als möglichen Endlagerstandort im Standortauswahlgesetz (StandAG) immer noch ein Planfeststellungsantrags aus dem Jahr 1977 existiert. weiterlesen »


Endlagerbergwerk Gorleben: Rückbau einleiten statt Offenhaltung bis in alle Ewigkeit

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) hat die vom Bundesumweltministerium (BMUB) favorisierte Variante für die Schließung des Erkundungsbereichs 1 im neuen Hauptbetriebsplan Gorleben erneut als völlig unzureichend bezeichnet. Der laufende Hauptbetriebsplan läuft am 30.9.14 aus. weiterlesen »


25 Jahre Gorleben Gebet

Am 29. Juni 2014 begeht die Ökumenische Initiative “Gorlebener Gebet” ihr 25-jähriges Bestehen. Seit 1989 feiert die Initiative jeden Sonntag unter freiem Himmel einen Gottesdienst in Sichtweite des so genannten Erkundungsbergwerks im Wald bei Gorleben. Dabei ist noch kein einziges Gebet ausgefallen. weiterlesen »


Uranbergbau im Niger

Dienstag den 24.6. in Lingen (Ems): Almoustapha Alhacen aus dem Niger berichtet über die Situation des Uranbergbaus in seinem Land. Eine Veranstaltung zu der auch die BI Lüchow Dannenberg aufgerufen hatte. weiterlesen »


Offenhaltungsbetrieb: BI: Kostengünstige Variante, um Gorleben im Spiel zu belassen

Der gesamte Erkundungsbereich I im Salzstock Gorleben wird von allen Betriebseinrichtungen und -anlagen geräumt, Bohrlöcher werden verfüllt und dann so abgesperrt, dass dieser Bereich nicht mehr betreten werden kann. Das erklärte Peter Hart, Leiter der Abteilung Nukleare Ver- und Entsorgung im Bundesumweltministerium, am Montagabend auf einer öffentlichen Ratssitzung in Gartow. Ein entsprechender Antrag auf Genehmigung des Hauptbetriebsplans für diesen “Offenhaltungsbetrieb” im Salzstock Gorleben sei in Vorbereitung und werde kurzfristig eingereicht. weiterlesen »


Energiewende nicht abwürgen !

Bürgerinitiativen appellieren an Bundestagsabgeordnete: Energiewende nicht abwürgen – Novelle des EEG verhindern!

(Bonn, Berlin, 23.06.2014) Über 30 Bürgerinitiativen und Organisationen, gegen fossile und für regenerative Energiegewinnung, darunter auch die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V., haben sich in einem Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags gewandt. Mit Hinweis auf die verheerenden Folgen des Klimawandels appellieren sie an die Abgeordneten, der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht zuzustimmen und ein Abwürgen der Energiewende zu verhindern. weiterlesen »


Ecodefence-Soli

Internationaler Aufruf zur Solidaität mit der russischen Anti-Atom-Gruppe Ecodefense, die zu "foreign agents" erklärt wurde:

Aktuelle Aktion

Atomtransporte stoppen - Kein Castor nach Gorleben oder anderswo!

Die letzten Unterzeichner:

  • Siegrid manz
  • Hans B. Dülmer
  • Monika Blankenberg

Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland.
Eine Stellungnahme der BI:



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