Schwerpunkte
zwischenlager

Aus Zwischenlagerung wird Dauerlagerung

Die nächste Katastrophe zeichnet sich ab: Wie die Öffentlichkeit über die Gefahren der Zwischenlagerung hinweggetäuscht wird. - mehr

Bild 191

Standortauswahlgesetz

Im Juli 2013 wurde das Standortauswahlgesetz (StandAG) verabschiedet. Das Gesetz suggeriert, dass die Suche nach einem Atommüll-Endlager für “insbesondere” hoch radioaktive Abfälle neu gestartet wird. - weiterlesen

Pressemitteilungen

Aktiviert euch!

13.02.2018

Die Auseinandersetzung um die Atomkraft und die Atommülllagerung haben das Wendland geprägt. Immer noch ist „der Widerstand“ gefragt, auch wenn keine Castor-Transporte mehr nach Gorleben rollen. weiterlesen »

Atompolitik in Niedersachsen – Fehlanzeige

09.02.2018

Umweltminister Olaf Lies stellte jetzt gegenüber den Mitgliedern des Umweltausschusses des niedersächsischen Landtags seine Arbeitsschwerpunkte vor. In einer Pressemitteilung heißt es, er fokussiere sich in der großen Koalition auf die Themen Energiewende, Hochwasserschutz, Natur und Klimaschutz sowie bezahlbares Wohnen.
„Mit keiner Zeile geht Lies auf die Atompolitik ein“, merkt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) an. weiterlesen »

Urantransporte stoppen – Streckenaktionstag 2018

05.02.2018

Am 24. Februar 2018 findet an der Bahnstrecke von Urantransporten ein Aktionstag statt. weiterlesen »

Protest gegen Atom- und Klima-Deal der Groko

05.02.2018

- “Urananreicherung und Brennelement-Exporte stoppen”
- “Kohle-Ausstieg zwingend notwendig für Klimaziele 2020″

Mehrere Anti-Atomkraft-Initiativen, Anti-Braunkohle-Initiativen sowie Umweltverbände protestierten Dienstag (6. Februar) um 16 Uhr gemeinsam vor der Düsseldorfer Staatskanzlei am Horionplatz gegen den schwachen und unverbindlichen Deal der Groko-UnterhändlerInnen zum Atomausstieg, zum Braunkohle-Ausstieg und zum Klimaschutz. An der Kundgebung nahmen 150 Menschen teil, gab es mehrere Redebeiträge von VertreterInnen der Initiativen und Verbände. weiterlesen »

Debatte um Ausschlusskriterien bei der Endlagersuche

04.02.2018

Das Nationale Begleitgremium (NBG) hatte für den 3. Februar zu einer Folgetagung eingeladen.  Rund 120 Menschen aus Behörden, Instituten und interessierte Bürger*innen kamen in der ehemalige Jerusalemkirche zusammen, um über das hochumstrittene Konzept der Öffentlichkeitsbeteiligung, das vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) vorgelegt wurde, geologische Ausschlusskriterien der Endlagersuche und die Aufarbeitung der Atommüll-Geschichte zu debattieren. weiterlesen »

“AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen” – Brennelementexporte müssen gestoppt werden

02.02.2018

Mehr als 300 Initiativen, Verbände und Parteien fordern:
“AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen”
- Brennelementexporte müssen gestoppt werden

304 Initiativen, Verbände und Parteigliederungen unterstützen mittlerweile die Resolution “Atomstandort Lingen nicht länger tolerieren – AKW “Emsland” und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen”. Angesichts der grenznahen Lage des Atomkraftwerks sowie der heftig umstrittenen Brennelementexporte zu Pannenreaktoren in Belgien und Frankreich unterstützen auch Initiativen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich die Ende 2014 gestartete Resolution. weiterlesen »

Öko-Politfilmreihe zeigt: “Alphabet”

01.02.2018

Die BI Umweltschutz begibt sich ab und zu auf ein neues Terrain. Diesmal geht es um Bildung. Denn 98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2 Prozent. weiterlesen »

Endlagersuche: Das Untergrundamt der Freien Republik Wendland meldet sich zu Wort

30.01.2018

Das Untergrundamt der Freien Republik Wendland, 3131 Gorleben-Solleben, Postfach 1004, hat sich mit einer Expertise an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) gewandt. Bekanntlich hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) bundesweit sechzig Behörden angeschrieben, um geowissenschaftliche Daten zusammen zu tragen, die helfen sollen, in einem ersten Schritt Regionen von der Endlagersuche auszunehmen. Die Rede ist dabei in erster Linie von Seismik und Vulkanismus. weiterlesen »

Herber Rückschlag für die Endlagerbauer in Schweden

27.01.2018

Das schwedische Umweltgericht Nacka hält das geplante Konzept der schwedischen Atommüllgesellschaft Svensk Kärnbränslehantering (SKB) für nicht genehmigungsfähig. Parallelen zu Gorleben sind unübersehbar. weiterlesen »

Castorhalle nur Witterungsschutz: NMU Jahresbericht unzureichend

25.01.2018

Weit weg von der bundesweiten Debatte um die Sicherheit und Sicherung des Castor-Lagers bewegt sich der Jahresbericht des niedersächsischen Umweltministeriums (NMU). Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) ist bei der Durchsicht des letzten Tätigkeitsberichts, den noch der Grünen-Politiker Stefan Wenzel als Minister zu verantworten hatte, über fehlende und falsche Angaben zu den Wandstärken der Halle gestolpert. weiterlesen »

“Wir haben es satt!”

25.01.2018

Demonstration "Wir haben es satt" fuer eine Agrarwende in Berlin

Weit über 20 000 Menschen demonstrierten am Samstag am Rande der “Grünen Woche” und einer internationalen Agrarministerkonferenz Berlin: Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten! Im Fokus der achten „Wir haben es satt!“-Demonstration stand vor allem der Pflanzenschutzmitteleinsatz in der Landwirtschaft. weiterlesen »

Gefährliche Altlasten der Erdgasförderung – hohe Schadstoffkontamination im Grundwasser

24.01.2018

Gefährliche Altlasten der Erdgasförderung von ExxonMobil, hohe Schadstoffkontamination im Grundwasser durch undichte Bohrschlammgrube Luckau, Räumung hätte bereits vor 26 Jahren statt finden müssen weiterlesen »

Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben erneut Zankapfel

22.01.2018

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat die Beschreibung der Aufgaben der Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben berichtigt. Vorangegangen war eine Intervention der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). weiterlesen »

Gefährliche Altlasten

18.01.2018

Die ExxonMobil plant die Räumung der Bohrschlammgrube Wustrow-West Z1. In der 1973 angelegten Bohrschlammgrube, die bis 1991 betrieben und in den Folgejahren verfüllt und rekultiviert wurde, sind Produktionsabfälle aus der Erdölförderung (Tonspülungen und Bohrklein) eingelagert worden. Über die geplanten Arbeiten wurde im Rahmen einer öffentlichen Ratssitzung in Luckau informiert, und zwar am Dienstag, den 23. Januar 2018 um 17:30 Uhr im Gemeindehaus Luckau. weiterlesen »

Wer hat das Sagen in Gorleben? Teil II

17.01.2018

Auch die DWK gibt es noch

Physisch gesehen, nur in Form von einigen Metern Akten, die im Zwischenlager Gorleben lagern, erklärt der Sprecher der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), Michael Köbl – die GNS verwaltet den Nachlass der einst mächtigen Deutschen Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK). Und sie zahle dafür Miete, denn inzwischen ist die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlager (BGZ) dort Hausherrin sei aber auf der Suche nach eigenen Räumlichkeiten für die Liegenschaftsverwaltung. weiterlesen »

Wer hat das Sagen in Gorleben? Teil I

16.01.2018

Die Nuklearindustrie spielt in Gorleben immer noch eine Rolle. Seit dem 1.8.2017 hat zwar die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) formell die Geschäfte übernommen, denn die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll ist nach einer Novelle des Atomgesetzes fortan Sache des Bundes. Doch offensichtlich ist nichts klar geregelt. Sogar die DWK gibt es noch. weiterlesen »

Probleme der Langzeitzwischenlagerung

15.01.2018

Das Nationalen Begleitgremiums (NBG) lud zu einer Tagung in Karlsruhe ein. Aber nicht zum Thema „Endlagersuche“, sondern zu einem anderen, damit verbundenen Themenkomplex, der Langzeitzwischenlagerung. weiterlesen »

Große Koalition, kleine Pläne

12.01.2018

Das, was die Unionsparteien und die SPD zum Bereich Klimaschutz, Energie und Umwelt ausgehandelt haben, ist aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) „minimalistisch“. weiterlesen »

Gorleben Rundschau: vieles neu

08.01.2018

Die erste Gorleben Rundschau 2018 mit dem Schwerpunktthema „Dauerzwischenlager“ ist da. „Niemand geht davon aus, dass bis 2050 in Deutschland ein Endlager in Betrieb ist, daraus resultieren neue Probleme und Gefahren bei der Zwischenlagerung“, betont BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Schon am kommenden Samstag werde das Nationale Begleitgremium, das die Endlagersuche moderieren soll, sich unter BI-Beteiligung bei einer Tagung in Karlsruhe mit diesem Thema befassen.

weiterlesen »

2018: Schluss mit Kohle und Atom – Endlich den Stromanbieter wechseln

02.01.2018

Im Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern ist zum Jahreswechsel des Jahres  der Block B endgültig abgeschaltet worden. Damit sind in Deutschland noch sieben Reaktoren am Netz, die nach dem Atomgesetz bis spätestens Ende 2022 ebenfalls nach und nach abgeschaltet werden. Völlig vom schleichenden Atomausstieg ausgenommen sind immer noch die Brennelementefabrik in Lingen und die Urananreicherungsanlage in Gronau, die den Weltmarkt beliefern – und weiter Atommüll produzieren. weiterlesen »

Fukushima-Jahrestag

Kampagnen

Atomtransporte rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.

Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
zu den Videos

vormerken: