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Kleine Erfolge – große Aufgaben

Gorleben wird dicht gemacht! Schön wär´s. Aber was Zeitungen titeln, führt Leser_innen hinter´s Licht. - mehr

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Castor ab 2015 nicht haltbar

Die Atomindustrie fordert, die Transporte nicht ab 2015 stattfinden zu lassen. Die BI will einen generellen Stopp - mehr

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www.keineahnung.de?

AKW-Gegner_innen liefern Fakten
Wissen Politiker_innen und Journalist_innen, wovon sie sprechen, wenn es um das Atommülldesaster und Gorleben geht? Diese Frage dränge sich immer wieder auf, betont die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI).
Jüngstes Beispiel sei das Gespräch des schleswig-holsteinischen Umweltministers Robert Habeck (Grüne) mit den ZEIT-Journalisten Marc Brost und Fritz Vorholz über die Option, hochradioaktive Abfälle oberflächennah und rückholbar zu lagern, statt sie in tiefengeologischen Formationen endzulagern. weiterlesen »


Ini´s starten Herbstkampagne

“Tatorte in Deutschland” – Anti-Atominitiativen starteten ihre Herbstkampagne
Demos in Jülich und Ahaus
Das Atommülldesaster hat viele Facetten. Rostende Fässer, kontaminierte Böden, havarierte Endlager und Zwischenlager, die zu Dauerlagern werden. Akribisch listet der “Atommüllreport” all diese Standorte in Deutschland auf. Autorin Ursula Schönberger präsentierte die interaktive Karte zum Auftakt der Kampagne gestern Abend im Rahmen einer Info-Veranstaltung im Berliner taz-café (www.atommüllreport.de) weiterlesen »


Gorleben Rundschau Ausgabe September / Oktober 2014

Immer deutlicher wird: Im Lande wird Atommüll gestapelt, hin und her verschoben und immer noch produziert. In Jülich lagern 152 Castoren, die in die USA abtransportiert werden sollen. Das ist keine Lösung, das ist sogar illegal, denn in Jülich wurde kein Forschungsreaktor betrieben, es war eine Versuchsanlage… weiterlesen »


Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände starten Atommüllkampagne

Auftakt in Berlin mit BI-Beteiligung
Unter dem Motto “Tatorte in ganz Deutschland: Bundesweiter Atommüll-Alarm” werden Umweltverbände und Initiativen an diesem Wochenende sechswöchige Info- und Aktionskampagne starten. Ziel ist es, eine öffentliche Diskussion über die akuten Atommüll-Probleme zu initiieren.
Zu Beginn erschien an diesem Wochenende eine bundesweite Zeitung, führten Aktive eine Atommüll-Tatorte-Inszenierung bei der Braunschweiger Kulturnacht auf und in Hamburg fand eine Hafenrundfahrt zu den dortigen Tatorten statt.
Die Auftaktveranstaltung in Berlin findet am kommenden Mittwoch, dem 17. September um 19.00 Uhr im taz-café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin statt. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg wird durch ihren Sprecher Wolfgang Ehmke vertreten sein. weiterlesen »


Atomaufsicht auf Tauchstation

Zwischenlager sollen nachgerüstet werden
BIs: “Alles Stückwerk”
Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat für die Castor-Hallen in Ahaus und Gorleben nun doch den Einbau von Kerosinabläufen beantragt und die erforderlichen Anträge nach Atomrecht und Baurecht bei den zuständigen Behörden eingereicht.
Der Hintergrund: In den Zwischenlagern soll eine zusätzliche 10 Meter hohe Schutzwand um die Lagerhallen herum errichtet werden, sie soll als Schutz gegen terroristische Anschläge fungieren. weiterlesen »


CDU verirrt sich unter Tage

Die niedersächsische CDU fordert ein Untertagelabor für Salz. Das unterstrich der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Martin Bäumer, bei einem Besuch im sogenannten Erkundungsbergwerk.
“Die CDU verrennt sich unter Tage”, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz(BI). Der Offenhaltungsbetrieb sei schon ein Ärgernis, aber eine Labor, um zu manifestieren, dass man auf Salz und Gorleben als Endlager für hochradioaktive Abfälle setzte, sei sogar im Standortauswahlgesetz ausgeschlossen worden, und das im Einvernehmen der Bundes-CDU, erinnert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. weiterlesen »


Die Atomkonzerne an die Kette legen!

BI fordert Hendricks zum Handeln auf
Die vier großen Stromkonzerne RWE, Eon, EnBW sowie Vattenfall haben Widerspruch gegen ihre Kostenbeteiligungen an den Atomendlager-Projekten Gorleben sowie Schacht Konrad für die Jahre 2013 und 2014 eingelegt.
“Die Abfallverursacher stehlen sich aus der Verantwortung”, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Bisher seien die Beiträge, die die Konzerne haben zahlen müssen, allein auf Gorleben und den Schacht Konrad zugeschnitten gewesen. Gegenüber Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erneuerten die Gorleben-Gegner_innen deshalb ihren Appell, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Rückstellungsmilliarden für die Atommüllentsorgung, die die Konzerne gebildet haben, in eine öffentlich-rechtliche Stiftung übertragen werden können. weiterlesen »


Zwischen Dauerlager und Endlager

Ergebnislose Debatte mit Barbara Hendricks

Bis Ostern wollte Barbara Hendricks (SPD) im Einvernehmen mit den Ländern klären, wo die restlichen 26 Castoren aus der Wiederaufarbeitung im Ausland gelagert werden. Nun zeichnet sich ab, dass frühestens ab 2017 die verglasten Abfälle aus La Hague und Sellafield in bundesdeutsche Zwischenlager transportiert werden.
Diesen Termin nannte die Bundesumweltministerin gestern Abend auf einer öffentlichen Veranstaltung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Seit der Änderung des Atomgesetzes im Juli 2013 dürfen die Castoren mit Wiederaufarbeitungsabfällen nicht mehr in Gorleben eingelagert werden. Begründet wurde das mit dem Bemühen, das Vertrauen der Menschen im Wendland zu gewinnen, dass der Neustart einer Endlagersuche ernst gemeint sei, die Fixierung auf Gorleben sollte aufgebrochen werden.
BI-Sprecher Wolfgang Ehmke überreichte Hendricks eine gelbe Castor-Attrappe www.chaos-energie.de mit über 7000 Überschriften für einen Stopp der Atommülltransporte. “Das Gebaren der Länder in der Frage, wohin mit den Castoren, befeuert die Zweifel, ob sie in der Endlagerfrage überhaupt Verantwortung übernehmen wollen.” weiterlesen »


Beratungsresistenz der Bundesumweltministerin

Neues Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BfE) nimmt Arbeit auf

Morgen – Montag ( 1.September) – nimmt das Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BfE) seine Arbeit auf. Das neue Bundesamt, das zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums(BMUB) gehört, hat seinen vorläufigen Sitz in Berlin. Die Errichtung des BfE wurde im Standortauswahlgesetz für den angeblichen Neustart für Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle, das im vergangenen Jahr in Kraft getreten ist, festgelegt.

“Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ignoriert die anhaltende Kritik von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen an diesem Zeitplan”, bedauert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). weiterlesen »


Population Boom!

7 Milliarden – Überbevölkerung? – Wer von uns ist zu viel?

Die ökologische Filmreihe meldet sich zurück aus der Sommerpause und präsentiert am Dienstag, den 2. September, um 19.30h im Kinosaal des Cafés “Grenzbereiche” in Platenlaase den Film “Population Boom” von Werner Boote.
Der Macher von “plastic planet” hinterfragt in seinem neuen Film die landläufige Meinung, ob die Welt vor einem Kollaps durch Überbevölkerung stehe. weiterlesen »


Hendricks ante portas

BI misstraut einer angeblich neuen Endlagersuche
Die Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks kommt am Donnerstag, den 4. September mit etwas Verspätung zu ihrem “Antrittsbesuch” ins Wendland. Sie wird dem Vernehmen nach Gespräche mit dem Betriebsrat der Bergleute in Gorleben und den Fraktionsspitzen des Kreistages sowie dem Landrat führen.

Im Anschluss folgt sie der Einladung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) zu einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow. weiterlesen »


Tour d´horizon

Haltepunkt Gorleben
Im Sommer wird geradelt. Diese Leidenschaft verbindet Michael Jungclaus, Landtagsabgeordneter der Grünen in Brandenburg, mit einer Informationsrundreise. 1.111 Kilometer will der Grünen-Politiker radeln. Seit dem 15. August ist er unterwegs – auf 21 Etappen mit 33 Terminen zu unterschiedlichen Themen.
Eines davon wird das Atommülldesaster und die Erwartungen der Gorleben-Gegner_innen an eine ergebnisoffene Endlagersuche sein. weiterlesen »


Atommüllkonferenz in Kassel

Am kommenden Samstag (30. August) treffen sich Atomkraftgegner_innen aus dem gesamten Bundesgebiet zu ihrer 5. Atommüllkonferenz in Kassel.
Themen gibt es in Hülle und Fülle: Marode Fässer im Atomkraftwerk Brunsbüttel, geplante Castor-Transporte aus dem stillgelegten Forschungszentrum Jülich in die USA, Problemabfälle auf dem Gelände des ehemaligen Kernforschungszentrums Karlsruhe, ein neues Zwischenlager für 60.000 Tonnen Uranoxid in Gronau, die bei der Anreicherung von Uran für die Fertigung von Brennelementen anfallen. Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) mahnt: “Die Liste der Probleme im Bereich der nuklearen Entsorgung ist besorgniserregend und lang.” weiterlesen »


Prozess gegen russische Umweltorganisation Ecodefense

BI Umweltschutz ruft zur Solidarität auf
Wegen Verstoß gegen das Auslandsagentengesetz wird am 25. August ein Gerichtsverfahren gegen Ecodefense in Kaliningrad eröffnet. In diesem Schauprozess droht eine empfindliche Strafe von bis zu 16.000 Euro. Es drohen weitere Strafen, wenn Ecodefense nicht bei allen Veröffentlichungen und allen öffentlichen Äußerungen stets darauf hinweist, dass sie ein Auslandsagent sind. Mehrfacher Verstoß gegen diese Auflagen kann für Mitarbeiter_innen von Ecodefense zu Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren führen. weiterlesen »


Einladung zur 5. Atommüllkonferenz

Inhaltliche Schwerpunkte der 5. Atommüllkonferenz sind die Rückstellungen der AKW-Betreiber und die Ewigkeitslasten der Atomenergie und die Uran-Müll Altlasten in Thüringen und Sachsen. weiterlesen »


Free Flow Festival

Freitag und Samstag (22./23.August) findet auf der Wiese der Gaststätte Wiese in Gedelitz das nächste von Atomkraftgegnern organisierte Festival der etwas anderen Art statt. “Unter dem Motto `Gorleben soll leben´ basiert das Free Flow Festival auf herzlichem Miteinander und Austausch von Musikern und Publikum in gemütlicher Atmosphäre und hat den Anspruch frei von jeglicher radiotauglicher Konservenmusik zu sein”, fasst das Organisationsteam zusammen. weiterlesen »


Ehrenrunde in Gorleben

Je länger der Widerstand im Wendland gegen die Atomkraft und die Atomanlagen in Gorleben anhält, desto häufiger die “Jubiläen”: am Sonntag umrundeten 100 Atomkraftgegner_innen zum 250sten Mal seit Oktober 2011 den Schwarzbau in Gorleben, wie das Endlagerbergwerk genannt wird. weiterlesen »


250ster Sonntagsspaziergang in Gorleben

BI: Weitere Institution im Kampf gegen die Endlagerpläne
Am 10. August ist es soweit: zum 250sten Mal wird das “Erkundungsbergwerk Gorleben” an einem Sonntag umrundet. Der “Sonntagsspaziergang” hat sich– ähnlich wie das anschließende Gorlebener Gebet – zu einer Institution entwickelt. Denn jeden Sonntag umrunden Atomkraftgegner_innen die festungsähnlichen Mauern des sogenannten Erkundungsbergwerks aus Protest dagegen, dass an Gorleben als atomares Endlager trotz aller geologischen Mängel festgehalten wird. weiterlesen »


Castor-Stopp

BI schließt Unterschriftenkampagne ab
Die Unterschriftenkampagne “Castorstopp 2015″ ist beendet. Darauf verweist die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). 6929 Unterstützer_innen haben den Appell an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) unterzeichnet, die Mappe mit den Unterschriften und die Forderungen sollen ihr am 4. September bei ihrem Besuch in Lüchow überreicht werden. weiterlesen »


Martin Donat im Video: Ende in Gorleben?!