Schwerpunkte
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Müll, wohin man schaut!

Gute Vorsätze bringen nichts, deshalb nehmen wir uns 2018 wie immer viel vor. - mehr

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Aus Zwischenlagerung wird Dauerlagerung

Die nächste Katastrophe zeichnet sich ab: Wie die Öffentlichkeit über die Gefahren der Zwischenlagerung hinweggetäuscht wird. - mehr

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Standortauswahlgesetz

Im Juli 2013 wurde das Standortauswahlgesetz (StandAG) verabschiedet. Das Gesetz suggeriert, dass die Suche nach einem Atommüll-Endlager für “insbesondere” hoch radioaktive Abfälle neu gestartet wird. - weiterlesen

Pressemitteilungen

Wer hat das Sagen in Gorleben?

16.01.2018

Die Nuklearindustrie spielt in Gorleben immer noch eine gewichtige Rolle. Seit dem 1.8.2017 hat zwar die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) formell die Geschäfte übernommen, denn die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll ist nach einer Novelle des Atomgesetzes fortan Sache des Bundes. Doch offensichtlich ist nichts klar geregelt. weiterlesen »

Probleme der Langzeitzwischenlagerung

15.01.2018

Das Nationalen Begleitgremiums (NBG) lud zu einer Tagung in Karlsruhe ein. Aber nicht zum Thema „Endlagersuche“, sondern zu einem anderen, damit verbundenen Themenkomplex, der Langzeitzwischenlagerung. weiterlesen »

Große Koalition, kleine Pläne

12.01.2018

Das, was die Unionsparteien und die SPD zum Bereich Klimaschutz, Energie und Umwelt ausgehandelt haben, ist aus Sicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) „minimalistisch“. weiterlesen »

Gorleben Rundschau: vieles neu

08.01.2018

Die erste Gorleben Rundschau 2018 mit dem Schwerpunktthema „Dauerzwischenlager“ ist da. „Niemand geht davon aus, dass bis 2050 in Deutschland ein Endlager in Betrieb ist, daraus resultieren neue Probleme und Gefahren bei der Zwischenlagerung“, betont BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Schon am kommenden Samstag werde das Nationale Begleitgremium, das die Endlagersuche moderieren soll, sich unter BI-Beteiligung bei einer Tagung in Karlsruhe mit diesem Thema befassen.

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2018: Schluss mit Kohle und Atom – Endlich den Stromanbieter wechseln

02.01.2018

Im Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern ist zum Jahreswechsel des Jahres  der Block B endgültig abgeschaltet worden. Damit sind in Deutschland noch sieben Reaktoren am Netz, die nach dem Atomgesetz bis spätestens Ende 2022 ebenfalls nach und nach abgeschaltet werden. Völlig vom schleichenden Atomausstieg ausgenommen sind immer noch die Brennelementefabrik in Lingen und die Urananreicherungsanlage in Gronau, die den Weltmarkt beliefern – und weiter Atommüll produzieren. weiterlesen »

Pläne für ein “Denkmal-Nach” in Gorleben

01.01.2018

„Neujahrsempfang“ nennt sich die Kundgebung, zu der die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) seit Jahren am 1. Januar direkt an den Atomanlagen in Gorleben einlädt. Wieder einmal fanden sich fast 100 Menschen ein, um bei strahlendem Sonnenschein, mit Berlinern vom Bio-Bäcker Rasche, Sekt und Fruchtsaft oder Punsch einen Blick auf das Widerstandsjahr 2018 zu werfen.

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Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens

28.12.2017

Optimistisch starten wir in das neue Jahr. Die Öko-Politfilmreihe zeigte im Kino Platenlaase: “Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens” (CH 2016 – 92min.) weiterlesen »

Neujahrsempfang mit Sekt und Selters

23.12.2017

Alle Jahre Wider-Stand: Alle Jahre wieder ziehen wir am 1. Januar eine Bilanz und wagen einen Ausblick in das kommende Jahr. 40 Jahre Widerstand prägen das Wendland und im Jahr 2017 gab es dementsprechend viele Veranstaltungen zu diesem Thema mit großer Presseresonanz. Höhepunkt war zweifelsohne der Gorleben-Tag mit der Widerstandspartie Anfang Juni. Das Thema Klimaschutz und die Versuche der Atomlobby, die Atomkraft als “grüne” Energie darzustellen, hat uns im Herbst auf den Plan gerufen. weiterlesen »

Super-GAU verhindern – aber ohne Klimakiller!

19.12.2017

Anti-Atomkraft- und Anti-Kohle-Initiativen sowie Umweltverbände wenden sich gemeinsam gegen den Entwurf des NRW Ministerpräsidenten Laschet, den im AKW Tihange produzierten Atomstrom durch Braunkohlestrom aus NRW zu ersetzen. Wie Studien belegten ist die sofortige Abschaltung von Tihange 2 und Doel 3 problemlos möglich – dazu bedürfe es keiner neuen Stromtrasse. Es gebe darüber hinaus viel bessere, kurzfristigere und dezentrale Möglichkeiten, in Zukunft auch den übrigen Atomstrom in Belgien zu ersetzen. weiterlesen »

Letzte Fahrt

18.12.2017

Am Dienstag (19.12.) gab es im Endlagerbergwerk eine letzte “Befahrung”, das teilte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die seit kurzem mit der Endlagersuche betraut ist, der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) mit. Zusammen mit Vertretern des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie wurden unter Tage noch einmal die Bereiche in Augenschein genommen, die aus der Bergaufsicht entlassen werden. Presse war nicht zugelassen. weiterlesen »

Tücken und Lücken der Endlagersuche

08.12.2017

Mangelnde Transparenz lastet die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) der neuen Endlagerbehörde, der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) an. Rückfragen zum Stand des Rückbaus unter Tage in Gorleben seien wochenlang unbeantwortet geblieben, moniert die BI. weiterlesen »

Öko-/Politfilmreihe zeigte: “Countdown to Zero”

28.11.2017

Es gibt drei Wege, um an eine Atombombe zu kommen. Man kann sie bauen, kaufen oder stehlen. Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe geht nicht nur vom Super-GAU eines Atomkraftwerkes aus. Das Damoklesschwert einer Bombe, die in Sekunden Millionen von Menschenleben auslöschen kann, schwebt ständig über uns. weiterlesen »

Neulich in Dannenberg City

23.11.2017

So ist das bei einem 40jährigen Widerstand, irgendwann gibt es ein Jubiläum noch dem anderen…So geht es auch dem Gorlebener Gebet, dem Sonntagsspaziergang rund um die Atomanlagen und der Fukushima-Mahnwache, die jeden Montag um 18 Uhr auf dem Dannenberger Marktplatz zusammenkommt: am vergangenen Montag zum 350sten Mal. weiterlesen »

Koalition in Niedersachsen: Erst die Wölfe, dann der Atommüll

18.11.2017

Gerade einmal 16 Zeilen ist der großen Koalition in Niedersachsen das Kapitel “Kernenergie und Endlagerung atomarer Abfälle” wert, der Umgang mit den Wölfen hingegen beansprucht 35 Zeilen im Koalitionsvertrag von SPD und CDU: soviel zur Gewichtung, merkt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) an. weiterlesen »

Atompolitische Forderungen an die mögliche Jamaika-Koalition

13.11.2017

Da war doch noch was? Es laufen noch Atomkraftwerke in Deutschland, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik in Lingen sind vom Atomausstieg ausgenommen – und die Atommülllagerung ist noch lange nicht gelöst. Thema für die Jamaika-Runde war das offensichtlich nicht, wenigstens nicht bisher. weiterlesen »

Demo in Bonn: “Wir treiben die bösen Geister aus!”

12.11.2017

Sie wollten Druck machen für mehr Klimaschutz und der Zeitpunkt für eine Demonstration in der Bonner Innenstadt war gut gewählt: zur Halbzeit der Weltklimakonferenz fand die Aktion ein großes Medieninteresse. weiterlesen »

COP23: Endlagersuchgerät in Bonn aufgebaut

09.11.2017

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist in vollem Gange. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg und die internationale Kampagne Don´t nuke the climate haben aus diesem Anlass heute spontan eine Demonstration auf dem Münsterplatz gestartet. Denn zahlreiche Atomlobby- Ableger nutzen die COP23 für grauenhafte Falschinformationen der an der Konferenz teilnehmenden. weiterlesen »

Die Ermittlung von Ausschlussregionen für Endlagerstandorte beginnt

06.11.2017

Die Landesbehörden haben der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) auf die erste Datenabfrage im Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geantwortet. „Mit den vorliegenden und konstruktiven Antworten beginnt jetzt die schwierige Aufgabe der Auswertung und Anwendung der Daten“, sagte BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser.

Prompt reagiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), die Umweltinitiative fordert von der BGE größtmögliche Transparenz von Anbeginn: „Die Auswahl der Daten bleibt bekanntlich den Landesbehörden überlassen, so können auch Daten zurückhalten oder entsprechend aufbereitet werden, um den Kelch bei der Endlagersuche an ihrem jeweiligen Bundesland vorbeigehen zu lassen.“ weiterlesen »

Die Weltklimakonferenz beginnt – wir sind schon da!

04.11.2017

Pressekonferenz des Bündnisses Don´t nuke the climate am 6.11.2017 um 12 Uhr

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz, die in diesem Jahr vom 6. bis 17. November unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln in Bonn ausgerichtet wird, versammeln sich Umweltaktivisten aus aller Welt, informieren einander und debattieren in diversen Workshops über die Auswirkungen der Klimaveränderungen und sie entwickeln Lösungsvorschläge: der People´s Climate Summit (PCS) hat seine Arbeit aufgenommen. weiterlesen »

Atomkraftgegner schlagen Thesen vor dem niedersächsischen Landtag an die Tür

31.10.2017

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Vor 500 Jahren verbreitete Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel, zur Legende gehört, dass er sie an die Wittenberger Schlosskirche angeschlagen habe. “Doch was sind schon 500 Jahre, wenn es um den Atommüll geht“, fragte ein Sprecher der zehn niedersächsischen Anti-Atom-Initiativen. In Anlehnung an Luthers Kirchenoffensive nagelten sie am Reformationstag ihre Forderungen medienwirksam an eine alte Stalltür vor dem Landtag. weiterlesen »

Neuer Kalender

Neue Klamotten!

Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre

Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:

Abschalten!

Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende