Fukushima mahnt!

…. und Gorleben liegt uns schwer im Magen. Wir gehen auf die Straße

2014-03-10 Mahnwache (Dan) - 54

Demo 14. März 2015 -14.47 Uhr Dannenberg

Start: Dömitzer Damm (gegenüber Edeka)
Demoroute zum Marktplatz https://goo.gl/maps/M2bnA

11. März 2011: im japanischen Küstenort Fukushima kommt es zu einer Atomreaktorkatastrophe und Kernschmelzen. Große Mengen an Radioaktivität werden freigesetzt und kontaminieren Menschen und Umwelt. Hundertausende von Einwohner_innen müssen die verseuchten Landstriche vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Bis heute schreitet die Verseuchung voran.

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW berichtet von zunehmenden Schilddrüsenkrebserkrankungen, befürchtet werden 20.000 bis 120.000 Krebserkrankungsfälle infolge der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima. Das Komitee der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Folgen atomarer Strahlung (UNSCEAR) hingegen verharmlost systematisch das tatsächliche Ausmaß der gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe. Auf der Kundgebung wird Dr. Hartmut Heinz von der IPPNW dazu Stellung nehmen.

Im Sommer sollen in Japan die ersten AKW wieder ans Netz gehen! Die japanische Regierung will offenkundig an der Atomkraft festhalten!

Fukushima ist das Zeugnis der Unbeherrschbarkeit der Atomtechnologie.

In Solidarität mit der japanischen Antiatom-Bewegung gehen wir auf die Straße: für die Stilllegung der Atomanlagen. In Japan. In Deutschland. In Europa. Überall.
Fukushima ist nicht vergessen. Fukushima ist nicht vorbei.

Wir gehen auf die Straße! Atomanlagen jetzt abschalten!

Neuer Kalender
Neue Klamotten!
Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende