PRESSEMITTEILUNG
Protest gegen Atommülltransporte nach Gorleben
„Schweres Gerät“ fuhr die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) heute am Rande des Lüchower Wochenmarkts auf. Um der Bevölkerung die Atommülltransporte, die unberührt vom Castor-Stopp weiter ins Zwischenlager Gorleben rollen, plastisch vor Augen zu führen, wurde ein solcher Transport simuliert.
Die Gorleben-Gegner nehmen der Gesellschaft für Nuklearservice nicht ab, dass die geplante neue Konditionierungshalle lediglich dazu dienen solle, den eingelagerten Müll in Konrad-gängie Container zu verpacken.
„Die GNS verfolgt zwei Ziele – Gorleben wird Drehscheibe für die Lagerung und Bearbeitung schwach- und mittelaktiver Abfälle und Gorleben wird immer noch als Atommüllzentrum für die hochradioaktiven Abfälle mit der Castor-Halle, der Pilot-Konditionierungsanlage und dem möglichen Endlager im Salzstock gesehen“, sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.
Die Aktion wird morgen auf dem Dannenberger Markt fortgesetzt.
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, Tel. 0170 – 510 56 06
Fotos Kina Becker – zur freien Verfügung
- 04.12.2013 – LKW-Aktion in Lüchow
- 04.12.2013 – LKW-Aktion in Lüchow
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher
Tel. 0170-5105606
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