Öko-Filmreihe zeigt: „Staatenlos“

Angst, Verzweiflung, Einsamkeit: Auf dem langen Weg nach Deutschland geben viele Menschen ihr bisheriges Leben, ihre Heimat und ihre Staatsangehörigkeit auf, in der Ungewissheit dafür in einem fernen Land etwas Besseres zu finden. Ohne Staatsbürgerschaft sitzen sie jedoch in dem Zwischenraum der Asylunterkunft fest, sind in ihrem Leben massiv eingeschränkt und haben kaum gesellschaftlichen Anschluss.

Der Regisseur und Kameramann Peyman Saba kennt diese Situation sehr gut. Der gebürtige Iraner musste 1986 wegen des Krieges selbst aus seiner Heimat fliehen und suchte in Deutschland Asyl. Jetzt, fast 30 Jahre später, hat er einen Dokumentarfilm über die Situation von Asylbewerber*innen in Deutschland gedreht, der diesen Menschen eine Stimme gibt.

Mit einer kleinen Umstrukturierung und der Erweiterung politischer Themen meldet sich die bisherige Öko-Filmreihe aus der Sommerpause zurück. Künftig stehen damit nicht mehr nur ökologische Themen auf dem Spielplan. Im Wettlauf um die Ressourcen dieser Welt werden nun auch soziologische Themen behandelt, die natürlich mit den ökologischen Themen verwoben sind.

  • Di. 01.09.2015 – 19.30 Uhr
    Kinosaal Café Grenzbereiche Platenlaase
    Eintritt frei – der Hut geht rum

Ahauser Erklärung

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Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
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