Großes Medieninteresse: JournalistInnen zu Besuch in Gorleben

18 Journalistinnen und Journalisten waren an Bord des Reisebusses, der sie zu Brennpunkten der deutschen Atompolitik fuhr: Erste Station war Gorleben.int. journ. 2016

Warum will Deutschland aus der Atomkraft aussteigen? Wie wird mit dem Atommüllproblem umgegangen? In welchem Tempo vollzieht sich der Paradigmenwechsel: weg von Kohle und Atom – hin zu den Regenerativen Energien? Medienvertreter aus Ländern wie Estland, Polen, Groß-Britannien, Frankreich und Japan machten sich auf den Weg zur Clean Energy Wire Media Tour.

Nach einem Briefing auf der Fahrt nach Gorleben durch die Tagesspiegel-Journalisten Dagmar Dehmer stapften sie durch den Schnee rund um die Beluga, nahmen am Gorlebener Gebet teil und warfen noch einen Blick auf das Zwischenlager.
Im Gasthaus Wiese stellten sich Mitglieder und Vorstand der Bürgerinitiative Umweltschutz den Fragen, bevor sie noch zu einem Gespräch mit der Familie Bernstorff in Gartow aufbrachen. Weitere Stationen des kompakten Programms Berlin- Gorleben – Asse – Berlin waren u.a. Gespräche beim Bundesamt für Strahlenschutz und mit dem Vorsitz der Endlagerkommission Michael Müller.

beluga schnee gorlebenjournis gorleben 2016eckmeck xxl

 

Fotos: Kerstin Rudek, Bericht: Wolfgang Ehmke

6.10. – Hambacher Forst

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Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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