Fukushima – sieben Jahre danach

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Im Vorfeld zum Fukushima-Jahrestag wurde der Film “Furusato – Wunde Heimat” am Donnerstag  im Kino Brennerei in Lüchow gezeigt.

Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm “Furusato – Wunde Heimat” nach.
Nach einer kurzen Einführung in das Thema und den Film durch die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) startete der Film im Kino Lüchow.

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

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