BI unterzeichnet „Ahauser Erklärung“

Eine neue Offensive gegen den Atommüllstandort in Nordrhein-Westfalen hat die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ gestartet. Über 360 Menschen haben am vergangenen Sonntag bei einer Kundgebung mit der Unterzeichnung der „Ahauser Erklärung“ begonnen.

„Wir wollen nicht, dass die Ahauser Bevölkerung auf unübersehbare Zeit weiteren Risiken ausgesetzt wird, die auf verantwortungsloses Verhalten von Wissenschaftlern und Politikern zurückgehen“, heißt es in der Erklärung.

Innerhalb recht kurzer Zeit haben sich bereits mehrere hundert Menschen gegen die drohenden Atommüll-Transporte aus Jülich und Garching in das Zwischenlager Ahaus ausgesprochen. Außerdem fordern sie, dass die bis 2036 genehmigte Zwischenlagerung von Atommüll in Ahaus keinesfalls verlängert werden darf.

Die BI unterstützt diese Forderungen.

Die gesammelten Unterschriften sollen später an die verantwortlichen Bundesministerinnen für Umwelt und Nukleare Sicherheit sowie für Bildung und Forschung, Svenja Schulze und Anja Karliczek, übergeben werden.

Ahauser Erklärung

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