PRESSEMITTEILUNG

Aktion in Gorleben: "Illegales Endlager abreissen!"

Anlässlich der Tatsache, dass es sich bei dem Forschungsbergwerk Gorleben um ein illegales Atommüllendlager handelt, rufen Atomkraftgegner für morgen mittag zum Einebnen des Projektes auf.

Um ´fünf vor zwölf´ (11.55 Uhr) soll am morgigen Freitag, 29. Mai damit begonnen werden, die Einebnung des Schwarzbaus im Wendland in die Wege zu leiten.

Jahrelang wurde der Bevölkerung weiss gemacht, es handele sich um ein ´Forschungsbergwerk´, dabei scheinen seit den 80er Jahren ganz andere Fakten geschaffen worden zu sein. In der Frankfurter Rundschau von heute wird das verantwortliche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wie folgt zitiert: ´In Gorleben lagen die bisherigen Erkundungskosten außerordentlich hoch, was jedoch darin begründet liegt, dass hier parallel zur Erkundung bereits der Ausbau zum Endlager begonnen wurde.´

Die BI Umweltschutz Lüchow Dannenberg stellt nun zurecht fest: ´die Erkundungslüge ist aufgeflogen!´ (siehe [ Presseerklärung BI von heute morgen ]).

Gemeinsam mit Bauern wollen hunderte Atomkraftgegner nun Fakten schaffen und fordern den Abriss des illegalen Schwarzbaus.

Treffpunkt: Fünf vor Zwölf / 11.55 Uhr, am illegalen Atommüllendlager Gorleben

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Wolfgang Ehmke, Pressesprecher

Tel. 0170-5105606

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