PRESSEMITTEILUNG
Fukushima –Jahrestag
Aktionskette rund um das AKW Grohnde
Bereits zwei Jahre dauert die Atomkatastrophe von Fukushima an und in Deutschland hält die Debatte um den Atomausstieg an. „Obwohl sogar der sehr eingeschränkte EU-Stresstest gezeigt hat, dass die 8 Reaktoren, die noch am Netz sind, ebenfalls nicht sicher sind, hält sich die Atomaufsicht der Länder zurück,“ kritisiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
Die Gorleben-Gegner werden sich deshalb an den bundesweiten Aktionen für den sofortigen Atomausstieg beteiligen. Aktionen wird es am 9. März in Neckarwestheim, Gundremmingen, Gronau und Grohnde geben.
In einem Radius von 40 bis 60 Kilometern rund um den Atomreaktor Grohnde soll ein Sperrgebiet simuliert werden. Von den derzeit noch laufenden Atommeilern ist Grohnde besonders störanfällig. Die BI hat einen Bus geordert und wird einen Streckenabschnitt in Laatzen übernehmen. Auf diesem Streckenabschnitt sollen Widerstandspuppen gebastelt werden, die Teilnehmer der Aktion werden gebeten, Kleidungsstücke für den Puppenbau beizusteuern.
Die Aktionsidee wird am Dienstagabend Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Konrad im Café Grenzbereiche in Platenlaase vorstellen. Anschliessend Filmvorführung “Von Fukushima nach Miyasaki”. Ein Film über die Situation von Fukushimaflüchtlingen in Japan. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
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