The Yeelirrie Story

Der kanadische Minengigant Cameco plant auf traditionellem Tjiwarl Land in Westaustralien eine 9 Quadratkilometer große Open Pit Mine und eine Uranaufbereitungsanlage. Das Projekt zerstört 2421 Hektar Land und hinterlässt 36 Mio. Tonnen radioaktiven Abraums. Nuclear Free WA schreibt: Wieder werden Landrechte und Menschen mit Füßen getreten für eine widerliche Technologie, die wir nur mit internationaler Solidarität beenden können.

“Wenn Regierungen die Gesetze zum Schutz der Natur und des Lebens ignorieren, ist es an den Gemeinden aufzustehen und sie zur Rechenschaft zu ziehen.”

Unsere Freunde in Australien führen deshalb eine Prozess vor dem obersten Gericht und sind auf Spenden angewiesen: https://chuffed.org/project/yeelirrie-court-case

Das ganze Desaster der Atomindustrie beginnt weltweit in den Minen, die zu 75 % auf indigenem Land liegen.  Immer wieder werden die dort lebenden Menschen ohne vorherige Konsultierung überrannt und vertrieben. Immer wieder sind wir gefragt, diesem Irrsinn entgegen zu treten. In der Hoffnung, dass endlich eines Tages die Stimmen dieser seit Jahrtausenden in Einklang lebenden Menschen gehört werden, bitten wir um einen Beitrag zu dieser Auseinandersetzung.

Günter Hermeyer

Mehr info: hier

https://walkingforcountry.com

Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

Neuer Kalender
Neue Klamotten!
Neuer Flyer
NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende