Gruppen “für saubere Energie” haben eine internationale Kampagne gestartet, um die Atomenergie aus den globalen Klimadiskussionen heraus zu halten.

Wir demonstrieren gemeinsam für mehr Klimaschutz, gegen die Nutzung fossiler Energien und eine Renaissance der Atomkraft. Wir demonstrieren gemeinsam für eine erneuerbare Zukunft.

“Unseren Kindern werden radioaktiver Müll und Wracks von Atomkraftwerken hinterlassen. Dies wird Hunderte von Milliarden Euro kosten und diese Radioaktivität wird eine Belastung der kommenden 40.000 Generationen darstellen. Trotzdem gibt es keinen Fortschritt bei der weltweiten Handhabung des Atommülls. Der Stopp des Verbrauchs fossiler Energieträger, wie dies bei den kürzlichen Gesprächen auf dem G7 Gipfel in Elmau erwähnt worden ist, ist ein Schritt in die Richtung nachhaltiger Entwicklung, aber nur dann, wenn auch die Atomenergie verboten wird”, so Kerstin Rudek von der BI Lüchow-Dannenberg.

Delegation in Paris

Eine Delegation der BI ist vom 5.-13.12.2015 in Paris um mit dem internationalen Bündnis “Don´t nuke the climate”, dem die BI angehört, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen, von den Veranstaltungen und dem Alternativgipfel berichten:

weiter aktuell:

Kommission am Ende

Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kampagnen

Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.