PRESSEMITTEILUNG
Welterbe Tschernobyl?
Der ehemalige japanische Ministerpräsident Naoto Kan warnt, auch 10 Jahre nach Fukushima sei dort „nichts unter Kontrolle“. Unteressen möchte die Ukraine Tschernobyl zum „Welterbe“ erklären lassen, um Touristen in die verstrahlte Region zu locken.
Ein Interview mit Naoto Kan und einen Bericht zu diesem ukrainischen Unterfangen kann man in der neuen Gorleben Rundschau nachlesen. Andreas Conradt, der Redakteur der Zeitschrift, hat darüber hinaus Aktivist:innen und BI-Mitglieder befragt, wie sie die Zukunft der Vereinsarbeit nach dem Ende des Endlagerprojekts in Gorleben sehen.
Die Gorleben Rundschau wird von der Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) herausgegeben. Sie ist kostenlos erhältlich und kann „aber auch gern gegen eine Spende“, wie BI-Sprecher Wolfgang Ehmke anmerkt, im Lüchower BI-Büro angefordert werden, am einfachsten per E-Mail buero@bi-luechow-dannenberg.de.
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher
Tel. 0170-5105606
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