Gorleben soll leben!

Die erste Gorleben-Rundschau des neuen Jahres widmet sich – wie sollte es anders sein – dem Thema „40 Jahre Gorleben“, denn am 22. Februar 1977 deutete der damalige Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) mit seinem Mittelfinger auf den Landkreis Lüchow-Dannenberg: dort sollte ein gigantisches „Nukleares Entsorgungszentrum“ errichtet werden.

Einen persönlichen Streifzug mit Horst Wiese durch 40 Jahre Gorleben-Geschichte steht im Mittelpunkt der Gorleben Rundschau, der Land- und Gastwirt Wiese in Gedelitz ist vielen Gorleben-Aktivsten wohl bekannt. Direkt vor seiner Haustür starteten unzählige Demonstrationen gegen die Atomanlagen wie auch der legendäre Treck nach Hannover im Jahr 1979. Auch das besondere Markenzeichen des Widerstands im Wendland, die Suche nach Alternativen zum Atomstrom, fand in Horst Wiese einen begeisterten Tüftler und Vorreiter. Neben „Atomkraft-nein danke!“ hieß es eben auch „Gorleben soll leben!“.

  • Die Zeitschrift ist kostenlos in vielen Geschäften des Wendlands zu erhalten, auf Wunsch wird sie auch zuschickt, Anruf genügt: 05841-4684.
  • www.gorleben-rundschau.de

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

6.10. – Hambacher Forst

Anti-Atom-Treck
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Gorleben-Fachexpertise
Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden. So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!
Neun Experten nehmen Stellung.
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