PRESSEMITTEILUNG
Pressekonferenz der Bürgerinitiative Umweltschutz zu Grenzwertüberschreitungen in Gorleben
In einer Pressekonferenz am 28.9.2011 um 11.30 Uhr im Leineschloß Hannover, Präsidentensuite, wird die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg (BI) Stellung nehmen zu den Grenzwertüberschreitungen am Zwischenlager Gorleben.
Wolfgang Kallen von der Fachgruppe Radioaktivität der Bürgerinitiative erläutert anhand einer Präsentation die Mängel und Fehler der Jahresberichte der Betreiber des Zwischenlagers, der Gesllschaft für Nuklearservice (GNS).
Rechtsanwalt Martin Lemke berichtet vom Stand der Strafanzeige seiner Mandatin, der BI, gegen die GNS wegen unerlaubter Freisetzung ionisierender Strahlung.
Kerstin Rudek, Vorsitzende der Bürgerinitiative, resümiert Forderungen, die sich aus den dargestellten Sachverhalten ableiten, dass mit zunehmender Zahl der eingelagerten Castoren die vom Zwischenlager abgegebene Strahlendosis am Zaun zunimmt und dass der zulässige Grenzwert von 0,3 mSv/Jahr schon seit dem Jahre 2003 überschritten wird.
Kerstin Rudek 0160 15 92 473
Wolfgang Ehmke, Pressesprecher
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