Rettet das Klima, nein zur Atomkraft

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz, die Anfang November in Bonn stattfindet, räumt das Bundesumweltministerium ein, dass ihr selbst gestecktes Ziel, bis 2020 klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken, weit verfehlt wird. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, warnen Beamte des Umweltministeriums vor einer internationalen Blamage.

Auf Einladung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hatte  Diplomingenieur Ullrich Brosziewski am Donnerstag einen kurzen Abriss über die wichtigsten Streitfragen der Klimakonferenz gegeben und die Idee einer CO2-Abgabe als Steuerungsinstrument präsentiert. Brosziewski ist auch im Beirat des Vereins, der für die CO 2-Abgabe eintritt.

Auf der Lauer liegen Lobbyisten der Atomwirtschaft, sie stellen die Atomkraft als CO2-freie Alternative dar und hoffen aus Wege aus der Atomkraft-Krise.

Die BI unterstützt deshalb die Kampagne „Don´t nuke the climate“ und wird am 11. November in Bonn für den Klimaschutz ohne Atomkraft demonstrieren. Informationen zur Anreise und Demo gibt es auf der Homepage und im BI-Büro. Nicht vergessen:

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Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=19430

Wir waren beim COP23!

Don't nuke the climate!

Neuer Kalender
Neue Klamotten!
Neuer Flyer
NDR zu 40 Jahre
Martin Donat im Interview, Beitrag zu 40 Jahre Gorleben:
Abschalten!
Atomtransporte…

...rollen regelmäßig durchs Wendland. Eine Stellungnahme der BI.


Gorleben-Fachexpertise

Musterbeispiel für eine verfehlte Atommüllpolitik, jedoch als möglicher Standort bei der Endlagersuche fortgeschleppt:

Aus Gorleben kann viel gelernt werden.
So, wie in Gorleben, geht es eben nicht!


Neun Experten nehmen Stellung.

Kommission am Ende