Voelkel – ja bitte!

Mit „Atomkraft, nein danke!“ hat der hiesige Öko-Safthersteller Voelkel kürzlich ein klares Statement zur Kampagne „Kernkraft ja bitte“ veröffentlicht. Mit jenem sehr missverständlichen Slogan wirb die Ökobranche auf Plakaten und im Netz seit einigen Wochen bundesweit für ökologische Sorten-Vielfalt, eine gentechnik-freie Züchtung und die Unabhängigkeit der Landwirtschaft von großen Konzernen.

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Spende an die BI: Info-Plattform zur Endlagersuche geplant

Einmal im Jahr findet während der Kulturellen Landpartie eine Elektroparty in der Clenzer Schweiz an der Blockhütte statt. Die Organisator*innen der unkommerziellen Veranstaltung spenden die Überschüsse an Vereine oder Projekte im Landkreis. Dieses Mal wurde auch die Bürgerinitiative Umweltschutz bedacht.

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Endlagersuche mit oder ohne Gorleben?

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat für das vierte Quartal 2020 die Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete angekündigt. Welche Rolle der Standort Gorleben darin spielen könnte, dazu hat der Experte Michael Mehnert recherchiert. zum Blogbeitrag auf endlagerdialog.de

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Klimastreik im Wendland

Ca. 400 Teilnehmer*innen sind am Freitag in Dannenberg für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen! #fridaysforfuture – zum Blogbeitrag

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Fairwear statt black week!

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest haben wir ein buntes Bekleidungs-Ensemble online gestellt. Alle unsere Textilien sind aus fairem Handel und bestehen ganz oder zu hohen Anteilen aus Bio Baumwolle. zum Material

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Stellungnahme zu Sicherheitsanforderungen an ein Endlager

Bis zum 20. November war es möglich, die „Sicherheitsanforderungen“ an ein Endlager für hochradioaktiven Müll zu kommentieren. Dr. Ulrich Wollenteit und Dr. Daniel Lübbert haben im Auftrag der Rechtshilfe Gorleben und der BI Umweltschutz eine kurzgutachterliche Stellungnahme verfasst.

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Uranmüll aus Gronau erreicht St. Petersburg

Das Frachtschiff Mikhail Dudin hat am gestrigen Dienstag den Hafen von St. Petersburg erreicht. An Bord sind rund 80 Fässer mit insgesamt rund 900 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) aus der deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau /Westfalen. Der atomare Abfall wird nun auf einen Zug verladen für die russische Atomanlage Novouralsk.

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8 Jahre nach dem letzten Castor

Im November 2011 rollte der letzte Transport mit hochradioaktiven Abfällen ins Gorlebener Zwischenlager. Nun sind wieder Castoren aus der Wiederaufarbeitung angekündigt.

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World Nuclear Waste Report

Am 11. November wurde in Berlin der „World Nuclear Waste Report“ vorgestellt, der u.a. mit Unterstützung der BI und der Bäuerlichen Notgemeinschaft entstanden ist.

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#nicht_mein_endlager!

Junge Anti-Atom-Aktivist*innen haben an einem offiziellen Workshop der Endlagersuche teilgenommen und üben nun Kritik: Die Behörden sorgen zwar für die Unterbringung in 4*-Hotels und kostenlose Anreise, umfangreiche Buffets – aber die Veranstaltung selbst sei „mehr Schein als Sein“. Denn die diskutierten Inhalte und Ideen haben keinen Einfluss auf das Suchverfahren, die wichtigsten Entscheidungen sind schon…

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Nach siebeneinhalbstündiger Abseilaktion: Uranmülltransport rollt quer durch NRW Richtung Küste

Nach der umfangreichen gestrigen 7,5-stündigen Abseilaktion bei Burgsteinfurt vor dem aktuellen Uranmüllzug mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von der Urananreicherungsanlage Gronau zur Entsorgung in Russland, konnten AtomkraftgegnerInnen den weiteren Verlauf der Fahrt durch NRW recherchieren: Der Uranmüllzug erreichte gestern Abend gegen 20.15 Uhr den Hammer Güterbahnhof, wo er fast die gesamte Nacht abgestellt wurde.

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Proteste gegen neuen Uranmüllexport formieren sich

Am kommenden Montag (18. November) ist ein nächster Uranmülltransport aus der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland geplant. RWE hat den Wunsch russischer Umweltschützer nach einem Gespräch in der Firmenzentrale in Essen abgelehnt. Atomkraftgegner*innen haben nun Protest-Mahnwachen angemeldet.

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Danke, Lilo

Ein starkes Herz des Widerstands hat aufgehört zu schlagen. Wir sind traurig. Wir werden ihren Scharfsinn und ihren Humor vermissen. Mit dem Tode von Lilo Wollny ist eine der Schlüsselfiguren unseres gewaltfreien Protests nicht mehr unter uns.

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Die Altmark – das neue Gorleben?

Für manche Wendländer*innen ist der Salzstock Waddekath in der Altmark dichter dran als Gorleben. Weil seit ein paar Jahren nicht mehr nur in Gorleben, sondern „auf der weißen Landkarte“ nach einem Atommülllager gesucht wird, ist auch Waddekath wieder einer der „möglichen Lagerstandorte“ geworden. Dazu gibt es am Mittwoch eine Infoveranstaltung.

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Kritik an Freigabe von Atommüll bei AKW-Abriss

Im Rahmen der Atommüllkonferenz wurde ein offener Brief an die Konferenz der Umweltminister*innen (UMK) verfasst, die zwischen dem 13. und 15. November in Hamburg tagte. 91 Initiativen, Verbände, Vereine und Gruppen stehen hinter dem Brief, darunter die BI.

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Großes Entsetzen: Uranmüllexporte nach Russland schon 2016

Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände reagieren entsetzt auf das Eingeständnis des Urananreicherers Urenco gestern Abend im WDR-TV-Magazin Westpol, dass man schon seit 2016 wieder abgereichertes Uranhexafluorid (UF6) nach Russland exportiert habe. Bislang waren nur Exporte ab diesem Mai bekannt. Es gibt starke Hinweise, dass hinter den jetzt bekannt gewordenen zusätzlichen Exporten aus Großbritannien in Wirklichkeit Kettenexporte aus…

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Ausgeschlachtet! in Steine

Foto: Animals_Angels

Wendländische Aktivist*innen machen mobil gegen die angekündigte Wiedereröffnung des Schlachtbetriebs in Steine. Dort sollen künftig 25.000 Schweine pro Woche getötet – und dann tiefgefroren nach China exportiert werden.

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Alternative Statuskonferenz

Am Samstag ( 9. November) fand in Hannover die alternative Statuskonferenz zur Atommülllagersuche statt. Eingeladen hatten .ausgestrahlt, die AG Schacht Konrad und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenber.

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Pressekonferenz zur Alternativen Statuskonferenz

Am kommenden Wochenende findet in Hannover unsere Alternativkonferenz zum Stand der Endlagersuche statt: Wie funktioniert die Standortsuche? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Wie dürftig sind die Beteiligungs-Möglichkeiten für Betroffene und Interessierte? Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 7.11.

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Neue russisch-deutsche Anti-Atom-Proteste gegen Uranmüllexport der Urenco Gronau-Russland

Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände weiten ihre Proteste gegen den Uranmüllexport des Urananreicherungskonzerns Urenco von Gronau nach Russland aus: Greenpeace Russland schaltete jetzt den russischen Generalstaatsanwalt ein wegen des Verdachts des illegalen Atommüllimports in die Russische Föderation. Zugleich startete Greenpeace Russland am Wochenende eine Online-Petition an die Urenco-Miteigentümer RWE und EON sowie an den…

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Das Wendland war blockiert

Vor 25 Jahren, am 7. November 1994, berichtete die Elbe-Jeetzel-Zeitung: „das Wendland dichtgemacht – Bundesstraßen stundenlang blockiert“. Es ist deutlich ruhiger geworden in Lüchow-Dannenberg, doch es ist eine Ruhe die trügt.

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Dark Eden – Der Albtraum vom Erdöl

Das größte Umweltverbrechen unserer Zeit: Der lukrative Ölsand zieht gierige Menschen aus der ganzen Welt an, doch die Gewinnung des Rohstoffs setzt gefährliche Giftstoffe frei. Erdöl ist Thema der Polit/Ökologischen Filmreihe am 5. November.

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Gedenken und Gespräche

Bei einer versuchten Ankettaktion während des La Hague-Gorleben-Transportes 2004 wurde der französische Anti-Atom-Aktivist Sébastien Briat vom CASTOR-Zug erfasst und tödlich verletzt. Zum Gedenken an dieses tragische Ereignis werden am kommenden Donnerstag (7. November) ab 18 Uhr Menschen am Ostbahnhof in Dannenberg zusammenkommen. Neben dem Gedenken soll auch Raum sein für Ausblicke, Perspektiven und Gespräche.

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Erinnerung an Sébastien

Am 7.11. jährte sich zum 15. Mal der Tod des damals 22-jährigen Aktivisten und Freundes Sébastien. Zu diesem Anlass kamen 200 Menschen zusammen, hielten inne, gedachten seiner und erinnerten sich an den Castor-Widerstand. – zum Aktionsaufruf

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Russische und deutsche Atomkraftgegner protestieren gemeinsam: „Uranmüllexport von Gronau nach Russland sofort stoppen“

Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände lehnen gemeinsam die Fortführung der jetzt bekannt gewordenen Uranmüllexporte von der Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau zur russischen Atomanlage Novouralsk am Ural ab. Sie kündigten heute in Moskau, im Münsterland, in Berlin und im Wendland gemeinsam neue Proteste an. Schon für den kommenden Montag, 28. Oktober, erwarten sie am…

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Fehlende Mädchen rund um Gorleben

Sind Strahlenschäden die Ursache für eine Veränderung im Verhältnis der rund um Gorleben geborenen Mädchen und Jungen? Freigesetzte radioaktive Teilchen aus den Castoren könnten durchaus Auswirkungen haben, sagt die Fachgruppe Radioaktivität, am ehesten bei der Entwicklung der Keimzellen und der Embryonen. Niedersachsen veröffentlicht spezifische Zahlen nicht mehr – die BI fordert nun Untersuchungen. zur Presseerklärung

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Zum Tode von Wolf-Dieter Narr

Wolf-Dieter Narr ist in Berlin nach langer schwerer Krankheit gestorben. Er war Professor, Aktivist und Menschenrechtler, er spielte eine wichtige Rolle für die Verteidigung von Grund- und Freiheitsrechten – u.a. bei den Castortransporten nach Gorleben.

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Klimakrise: Atomkraft – kein Klimaretter

Aus Anlass der heute beginnenden Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO https://www.iaea.org/atoms4climate in Wien, bei der die Rolle der Atomenergie für die Eingrenzung des Klimawandels beraten werden soll, veranstaltet Global 2000 mit dem internationalen Antiatombündnis „Don’t nuke the climate“, eine Protestaktion und eine Gegenkonferenz.

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Atomwaffen abschaffen!

Den „internationalen Tag zur Abschaffung der Atomwaffen“ nutzten weitere Staaten, das UN-Atomwaffenverbot zu unterzeichnet. Es fehlen noch 18 bis zum Inkrafttreten. Deutschland mauert weiter.

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DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst

Im Oktober zeigt die Öko-/Politfilmreihe: „DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst“. Die Doku von 2019 erzählt den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forstes und den Widerstand gegen den Braunkohleabbau aus Sicht verschiedener Gruppen, die sich erst alleine, dann gemeinsam gegen den Energieriesen RWE stellen.

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Abschlussdemo der Week of Climate

Mit einer zweiten Demonstration endete am Freitag (27.9.) die Veranstaltungsreihe im Wendland, mit der wir uns an den fridaysforfuture-Protesten beteiligt haben. Weltweit gingen wieder Hunderttausende auf die Straße, um für den Klimaschutz zu protestieren.

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Klimaschutz: Neue AKW zu teuer und zu spät

Die diesjährige Ausgabe des heute veröffentlichten „World Nuclear Industry Status Report“ legt einen Fokus auf die Atomkraft als vermeintliche Lösung gegen den Klimawandel. Die Antwort: Atomkraftwerke sind zu teuer und zu langsam.

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Diskussion über Castoren & Niedrigstrahlung

Am Samstag, 28. September, findet in Göttingen die 15. Atommüllkonferenz statt. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind Niederdosiseffekte beim Menschen und die CASTOR-Rückführungstransporte aus den Wiederaufarbeitungsanlagen.

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Auftakt zum Klimastreik

Mit einer kraftvollen Demonstration ist am Freitag, 20. September, das Wendland in die „Week of Climate“ gestartet: In Lüchow gingen 2000 Menschen auf die Straße und forderten von der Politik mehr Engagement beim Klimaschutz.

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Atom und Kohle die rote Karte zeigen!

Für den 26. Oktober ist die nächste Demonstration in Lingen angekündigt. Unter dem Motto „Atom und Kohle die rote Karte zeigen“ ruft auch die BI zu einer weiteren Aktion für die Stilllegung des AKW Emsland und der benachbarten Brennelementefabrik auf.

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Lingen: RWE ist nervös

Ein Pressetermin von Atomkraftgegner*innen vor dem AKW Lingen endete am Samstag in einem absurden Großeinsatz der Polizei. RWE versucht offensichtlich AKW-Kritiker*innen einzuschüchtern. Denn die nächste Demo ist bereits angekündigt.

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